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#MAINÜBUNG2026 - Feuer auf manövrierunfähigem Schiff

Auf einem Passagierschiff ist es in der Zufahrt der Schleuse Kleinostheim zu einem Brand gekommen. Derzeit sind mehrere Boote im Einsatz. Einsatzschwerpunkte sind die Brandbekämpfung und Rettung der Betroffenen. Es sind mehrere Schwerverletzte und nicht gehfähige Personen zu verzeichnen. Insgesamt sind bereits über 40 Betroffene registriert worden. Feuerwehr, Rettungsdienst und Wasserwacht sind mit einem Großaufgebot von über 100 Einsatzkräften im Einsatz. Es handelt sich um eine Übung, es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.

Stand: 07.03.2026, 10:30 Uhr

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Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 07. März 2026

Widerruf der Vermisstenfahndung aus Mainaschaff

Die gestern Abend veröffentlichte Vermisstenfahndung nach einer 41-jährigen Frau aus Mainaschaff wird widerrufen.

Die Frau wurde in der vergangenen Nacht von Einsatzkräften der Polizei angetroffen.

Eine Pressemeldung zum Einsatz folgt im Laufe des Tages.

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 07. März 2026

Verkehrsunfall und Tragehilfe am Freitagmorgen in Hösbach

Am frühen Freitagmorgen, den 06.03., wurde die Freiwillige Feuerwehr Hösbach um 06:40 Uhr mit dem Stichwort „THL 1 – Verkehrsunfall mit Motorrad“ auf die Staatsstraße 2307 alarmiert.

Im Kreuzungsbereich der Autobahnanschlussstelle Hösbach-Industriegebiet waren ein Pkw und ein Motorradfahrer kollidiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde der schwer verletzte Motorradfahrer bereits von der Besatzung des Rettungswagens der Johanniter Sailauf versorgt. Diese wurden umgehend durch Feuerwehrsanitäter sowie den Notarzt unterstützt. Die weiteren Kräfte stellten unter anderem den Brandschutz sicher. Die Fahrerin des Pkw stand unter Schock und wurde von einem weiteren Rettungswagen des BRK-Kreisverbands Aschaffenburg versorgt.

Während der ersten Maßnahmen wurde die Kreuzung sowie die Autobahnabfahrt in Fahrtrichtung Würzburg im Auftrag der Verkehrspolizei vollständig gesperrt, was im einsetzenden Berufsverkehr zu deutlichen Verkehrsbehinderungen führte. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei konnte der Verkehr auf der Staatsstraße 2307 wechselseitig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden.

Die Einsatzkräfte reinigten die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsmitteln und unterstützten bei der Bergung der Unfallfahrzeuge, bevor die Einsatzstelle an den Straßenbaulastträger übergeben wurde.

Während des laufenden Einsatzes wurde die Feuerwehr Hösbach um 07:50 Uhr zu einem Paralleleinsatz alarmiert – der Rettungsdienst benötigte Unterstützung bei einer Patientenrettung über die Drehleiter im Hösbacher Ortsgebiet. Die hierfür ebenfalls alarmierte Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Goldbach musste nicht ausrücken, da Kräfte aus dem laufenden Einsatz herausgelöst werden konnten. Zusammen mit der Besatzung des Rettungswagens konnte die immobilisierte Patientin sicher aus dem ersten Stock zum Rettungswagen transportiert werden.

Beide Einsätze waren gegen 09:00 Uhr beendet. Insgesamt waren 11 Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen im Einsatz.

Text und Fotos: FF Hösbach

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 06. März 2026

Atemschutz - Dialog mit dem Schwerpunkt Brandbekämpfung der Firma S-Gard am 25.04.2026 im Atemschutzzentrum in Goldbach

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 06. März 2026

Seminar für Kinderfeuerwehrbetreuende vom 23.03. - 27.03.2026 an der Feuerwehrschule

Aktuell sind an der Feuerwehrschule in Würzburg 13 Plätze beim Seminar für Kinderfeuerwehrbetreuende vom 23.03. - 27.03.2026 frei. Interessenten melden sich bitte bei KBR Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877 oder per Whatsapp.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 06. März 2026

Freie Lehrgangsplätze bei Landkreislehrgängen

Beim Seminar "Effektiver Einsatz von Tauchpumpen" am 14.03.2026 in Daxberg und beim Workshop IuK (Digitalfunk) am 15.03.2026 sind aktuell noch viele Plätze frei. Anmeldungen bitte über die Homepage.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 06. März 2026

Landesweiter Probealarm zur Überprüfung der Alarm- und Warninfrastruktur Donnerstag, 12. März 2026 um 11:00 Uhr

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Warnung und Information der Bevölkerung - Konzept für den Landkreis Aschaffenburg - 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 05. März 2026

Information für die Bevölkerung: Katastrophenschutzübung auf der Bundeswasserstraße Main

Am Samstag, den 7. März 2026, findet im Bereich der Bundeswasserstraße Main bei Kleinostheim eine größere Katastrophenschutzübung statt. An der Übung nehmen verschiedene Einsatzorganisationen des Landkreises Aschaffenburg sowie teilweise auch aus benachbarten Landkreisen teil.

Ab etwa 08:30 Uhr ist im genannten Bereich mit einem erhöhten Aufkommen an Einsatzfahrzeugen und Booten zu rechnen. Die Bundeswasserstraße Main wird für die Übung nicht gesperrt. Die Übungsmaßnahmen finden ausschließlich außerhalb des Fahrwassers statt.

Es handelt sich hierbei um eine Übung zur Ausbildung und zur Verbesserung der Zusammenarbeit der beteiligten Einsatzkräfte. Eine Gefährdung für die Bevölkerung besteht zu keinem Zeitpunkt.

Die Bevölkerung wird um Verständnis für mögliche kurzzeitige Beeinträchtigungen gebeten.

Medienanfragen richten Sie bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

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Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 05. März 2026

Start einer traumazentrierten Fachberatung durch das Fachzentrum Resilienz und Traumaprävention

Im Auftrag des Bundesministeriums des Innern verantwortet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) gemeinsam mit der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (kurz: THW) die Planung, Organisation und Umsetzung des neuen Fachzentrums Resilienz und Traumaprävention.

Das Fachzentrum startet nun seine erste Maßnahme: Seit dem 25. Februar 2026 können sich Einsatz- und Führungskräfte aller Einsatzorganisationen sowie Fachkräfte der Psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte (kurz: PSNV-E) für eine traumazentrierte Fachberatung während der Sprechstunde vertraulich an die Psychologinnen und Psychologen des Fachzentrums wenden.

Erreichbarkeiten der Sprechzeit Fachzentrum Resilienz und Traumaprävention

0228 – 99550 - 5599 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Mittwochs von 10 Uhr bis 12 Uhr oder nach Vereinbarung.

Hinweis: Die Sprechzeit ist zunächst für sechs Monate ab dem 25. Februar 2026 im Rahmen einer Bedarfserhebung erreichbar.

Was ist die Aufgabe des Fachzentrums Resilienz und Traumaprävention?

Das Fachzentrum Resilienz und Traumaprävention (kurz: FRT) hat das Ziel, die Resilienz von Einsatzkräften der zivilen Gefahrenabwehr zu steigern.

Einsatz- und Führungskräfte der Einsatzorganisationen sowie Fachkräfte der PSNV-E können sich zu Fragen rund um Belastungsfolgen informieren.

Außerdem bietet das neue Fachzentrum folgende Leistungen:

  • Bereitstellen einer Ansprech- und Vermittlungsstelle,
  • Anbieten von Fort- und Weiterbildungen,
  • Qualitätssichern der Maßnahmen im Bereich der PSNV und Resilienz von Einsatzkräften

Wozu dient die Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte?

Ob Großschadenslagen, Angriffe aus der Bevölkerung oder moralische Konflikte - Einsatzkräfte können in ihrer alltäglichen Arbeit mit den verschiedensten Szenarien konfrontiert werden. Diese können längerfristige psychische Belastungsfolgen haben und sie in ihrer Einsatzbereitschaft und -fähigkeit beeinträchtigen.

Maßnahmen der PSNV-E setzen genau da an, um mögliche Belastungsfolgen abzuwenden. In Deutschland verfügen alle Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (kurz: BOS) über Einsatznachsorgestrukturen.

Link zu weiteren Infos des BBK: Fachzentrum Resilienz und Traumaprävention

(Quelle BBK)
PSNV E

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 05. März 2026

Feuerwehrsanitäter aus dem Landkreis nahmen zahlreich an einer Fortbildung zum Wirbelsäulentrauma im Klinikum in Aschaffenburg teil

Der Einladung durch die chirurgische Klinik II des Klinikum Aschaffenburg-Alzenau folgten rund 150 Teilnehmer aus den verschiedenen Rettungsorganisationen und nahmen am Abend des 04.03.2026 an der Fortbildung „Wirbelsäulentrauma - Was entscheidet sich präklinisch- und was folgt in der Klinik?“ teil.

Durch zwei sehr kurzweilige Vorträge von Daniela Knauf und Farid Zarbaliyev, beides Ärzte und Notärzte am Klinikum, wurde erst das präklinische Vorgehen bei einer Wirbelsäulenverletzung, aber auch die weitere Versorgung im Klinikum vorgestellt.

Nach ca. 2 Stunden interessanter Fortbildung konnten die teilnehmenden Feuerwehrsanitäter das Klinikum mit einer Menge neuem Wissen für ihre Arbeit bei den örtlichen Feuerwehren wieder verlassen und ihre Heimfahrt antreten.

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband mit den Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg bedanken sich bei Chefarzt Prof. Dr. R. Hartensuer sehr herzlich für die Einladung zu dieser Fortbildung im Klinikum Aschaffenburg-Alzenau.

Dem Klinikum ist die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst, den Feuerwehren und den Hilfsorganisationen sehr wichtig, da alle Beteiligten ein Puzzleteil in der erfolgreichen Patientenversorgung sind. Schon im präklinischen Bereich am Notfallort werden wichtige Grundlagen für die weitere Behandlung gelegt.

Weitere Fortbildungen in diesem Format sind im Klinikum geplant, Einladungen werden hier folgen.

Sollten es Themen geben, die aus dem klinischen Bereich für die Feuerwehrsanitäter und insbesondere für die First Responder Teams der Feuerwehren von Interesse sind, dann gerne Vorschläge an Kreisbrandmeister Tobais Brinkmann schicken, er leitet diese weiter.

(Bilder KBM Tobias Brinkmann)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 05. März 2026

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