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Der Feuerwehreinsatz der Mömbriser Feuerwehr am Bahnübergang Fronhofen ist beendet

Am frühen Nachmittag des 22.08.2025 konnte der Feuerwehreinsatz für die Freiwillige Feuerwehr Mömbris bei dem Unfall auf dem Bahnübergang Fronhofen, bei dem ein Personenzug mit einem Lastzug zusammengestoßen war, beendet werden.

Die Feuerwehr hatte die Unfallstelle abgesichert, die weiträumige Verkehrsumleitung organsiert und austretende Betriebsstoffe aufgenommen. Für die Bergung des LKWs wurde eine Fachfirma mit entsprechenden Fahrzeugen angefordert. Hierzu kamen zwei Bergefahrzeuge zum Einsatz. Die Aufräumarbeiten, die von der Feuerwehr unterstützt wurden, zogen sich in die Länge, da mehrere Tonnen Leergut sowie Glasscherben per Hand aufgesammelt werden mussten.

Im weiteren Tagesverlauf wird nun noch die Gleisanlage auf Schäden überprüft sowie die Schrankenanlage am Bahnübergang erneuert. Des Weiteren wird der Fahrbahnbereich fachmännisch gereinigt. Diese Arbeiten der für die Gleise zuständigen Kahlgrundverkehrsgesellschaft KVG und des für die Ortstraße zuständigen Marktes Mömbris werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen, in dieser der Bahnübergang weiterhin für den Straßen- als auch für den Bahnverkehr voll gesperrt bleibt.

Die Freiwillige Feuerwehr Mömbris war mit insgesamt 20 Feuerwehrkräften sowie mit Vertretern der Kreisbrandinspekton im Einsatz. Hinzu kamen weitere Einsatzkräfte der Polizei, der Bundespolizei und des Rettungsdienstes und die Mitarbeiter der KVG als Infrastrukturbetreiber der Gleisanlage, des Notfallmanagement für den Bahnbetrieb und des beauftragten Bergeunternehmers. Auch der Mömbriser Bürgermeister Felix Wissel machte sich ein Bild von der Lage vor Ort.

(Quelle und Bilder FF Mömbris)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. August 2025

Verkehrsunfall zwischen Zug und LKW am Bahnübergang in Mömbris Fronhofen

Am 22.08.2025 wurde gegen 7:50 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Mömbris gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenzug und einem Lastzug zum Bahnübergang in der Straße Fronhofen in der unmittelbaren Nähe zum Mömbriser Feuerwehrhaus alarmiert.

Der Personenzug auf der Kahlgrundbahn war mit einem über den Bahnübergang stehenden Lastzug zusammengestoßen. Der mit Getränken beladener Lastzug wollte scheinbar rückwärts auf das Gelände eines dortigen Getränkemarktes einfahren.

Die vier Personen im Zug und der Fahrer des LKWs bleiben nach einer ersten Sichtung des Rettungsdienstes unverletzt.

Die Mömbriser Feuerwehr sichert zurzeit die Unfallstelle ab, sichert auslaufende Betriebsmittel und regelt den Verkehr.   

Ein Bergeunternehmen ist beauftragt. Die Bahnstrecke und die Straße Fronhofen werden in Mömbris noch einige Zeit gesperrt sein.

Es ist geplant nach Einsatzende nochmals abschließend von der FF Mömbris vom Einsatz zu berichten.

(Bild 5 und 6 FF Mömbris)
VU Mömbris Bild 1
VU Mömbris Bild 2
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. August 2025

FEUERWEHRMITTWOCH, die Onlinereihe zur Facharbeit im LFV Bayern - Thema am 10.09.2025 ab 18 Uhr: "Humanitäre Unterstützung durch den LFV Bayern: Am Beispiel der Hilfe für Nordmazedonien"

Feuerwehr Mittwoch am 10.09.2025 ab 18 Uhr: An diesem Abend wird über die Grundlagen der humanitären Unterstützung des LFV Bayern und der Verbindungen auf nationaler und internationaler Ebene informiert. Als zentraler Ansprechpartner für das bayerische Feuerwehrwesen steht der LFV Bayern zur Verfügung und wird als solcher auch wahrgenommen.  Im neuen BayFwG wurde im Art. 22 nun auch der LFV Bayern namentlich genannt. Beispielhaft erfolgt anschließend ein Rückblick auf den Ablauf des Hilfstransportes für die Feuerwehren in Nordmazedonien im April 2025.

Referent: Jürgen Weiß, Referent für die Facharbeit im LFV Bayern

Hier geht's zur Anmeldung!

Feuerwehrmittwoch Sept 25

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. August 2025

Flächenbrand neben der BAB A 3 bei Waldaschaff

Am 21.08.2025 wurden gegen 12:30 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Waldaschaff und Bessenbach zu einem Brand der Böschung neben der Autobahn im Bereich der Kauppenbrücke bei Waldaschaff alarmiert.

Aus unbekannter Ursache brannten ca. 100 m² Böschung rechts neben den wegen Bauarbeiten in Fahrtrichtung Würzburg gesperrten Fahrstreifen.

Die Anfahrt der Feuerwehr zur Brandstelle erfolgte über die zurzeit gesperrte Fahrbahn. Arbeiter der Autobahnbaustelle hatten bereits begonnen den Brand abzulöschen. Die eingetroffene Waldaschaffer Feuerwehr konnte mit ihrem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 und ihrem Tanklöschfahrzeug TLF 4000 schnell den Flächenbrand  vollständig ablöschen und nach kurzer Zeit den Feuerwehreinsatz beenden.

Die mitalarmierte Bessenbacher Feuerwehr konnte aufgrund der Rückmeldungen von der Einsatzstelle ihre Alarmfahrt  abbrechen und ebenfalls in ihr Feuerwehrhaus zurückkehren.

(Quelle und Bild FF Waldaschaff)
20250821 Brand BAB A 3 Waldaschaff 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. August 2025

Dankschreiben der Firma EMDE APEV GmbH für die Mitwirkung bei der Bekämpfung des Großbrandes in Aschaffenburg-Damm am 13.08.2025

Nachdem wir bereits hier am 17.08.2025 das Dankschreiben der Stadt Aschaffenburg veröffentlicht hatten, geben wir natürlich auch gerne das uns zugesandte Schreiben der vom Brand betroffenen Firma an alle Feuerwehreinsatzkräfte hier öffentlich weiter. Die Firma spricht allen unseren Feuerwehrleuten ihren Dank aus, die am 13. August aus dem Landkreis Aschaffenburg bei der Bekämpfung des Großbrandes in Aschaffenburg-Damm zur Unterstützung der Feuerwehr Aschaffenburg im Einsatz waren.
20250813 Dankschreiben der Fa Emde für den FW Einsatz


Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. August 2025

Bergung einer leblosen Person in der Aschaff – besonderes Übungsszenario für die Freiwillige Feuerwehr Goldbach

 

Jeden Montagabend übt die Feuerwehr Goldbach für den Ernstfall. Am vergangenen Montag stand ein sensibles, aber wichtiges Thema im Mittelpunkt: die Bergung einer leblosen Person aus Gewässern. Solche Einsätze sind selten und erfolgen ausschließlich auf Anforderung der Polizei. Gerade deshalb ist es wichtig, sie zu üben, um im Ernstfall vorbereitet zu sein.

Vorbereitet wurde die Ausbildung von einem unserer Kameraden, der als Polizist bei der hessischen Polizei tätig ist und über Fachwissen in diesem Bereich verfügt. Im theoretischen Teil ging es zunächst um die Abläufe bei einer Bergung, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Zusammenarbeit mit der Polizei. Entscheidend ist dabei vor allem, dass Spuren gewahrt bleiben und die Ermittlungsarbeiten nicht beeinträchtigt werden.

Anschließend folgte der Praxisteil. Mit einer Übungspuppe wurde eine realistische Lage in der Aschaff dargestellt: Ein Trupp in Wathosen stieg über die Steckleiter ins Gewässer ein, um die Puppe zu sichern und behutsam zu bergen.

Bergungen lebloser Personen zählen zu besonders anspruchsvollen und für die Einsatzkräfte oft auch belastenden Einsätzen. Eine gezielte Ausbildung hilft, im Ernstfall strukturiert und sicher vorzugehen.

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Text und Bilder: Freiwillige Feuerwehr Goldbach

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 21. August 2025

Kleinostheim: Person vom Zug im Bahnhof erfasst

Am gestrigen Mittwoch, den 20.08.2025 wurde um 19.08 Uhr die Feuerwehr Kleinostheim zu einer vom Zug erfassten Person an den Bahnhof Kleinostheim alarmiert. Gleichzeitig wurde auch zur Unterstützung der Rüstwagen der Feuerwehr Großostheim alarmiert.

Nach der ersten Lageerkundung konnte ein auf Gleis 2 in Fahrtrichtung Frankfurt stehender Güterzug festgestellt werden. Im Gleisbett daneben lag eine verletzte und ansprechbare Person. Diese wurde von der Feuerwehr Kleinostheim aus dem Gleisbett gerettet und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut und dann diesem übergeben.

Dem Einsatzleiter Lukas Lötterle (stellv. Kommandant) standen insgesamt 14 Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen zur Verfügung. Zur Beratung und Unterstützung standen ihm Kreisbrandinspektor Georg Thoma und der Notfallmanager der Bahn zur Seite.

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Text: FF Kleinostheim / T. Frank
Bilder: FF Kleinostheim / Kreisbrandinspektion

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 21. August 2025

Sailauf: Rauchentwicklung in Bäckerei im Industriegebiet Weyberhöfe

Am 21.08.2025 wurden in  Nacht um 01:37 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Sailauf gemeinsam mit den Feuerwehren aus Bessenbach und Hösbach-Bahnhof, dem Rettungsdienst, der Polizei und der Kreisbrandinspektion des Landkreises Aschaffenburg in das Industriegebiet Weyberhöfe mit dem Alarmstichwort "B3 : im Gebäude : Rauchentwicklung" alarmiert.

Der Intergrierten Leitstelle Bayerischer Untermain wurde eine Rauchentwicklung in einem Bäckereibetrieb gemeldet.
Einsatzleiter Daniel Herbert (stellv. Kommandant FF Sailauf) erkundete vor Ort die Lage und konnte eine Verrauchung im Bereich eines Industriebackofens feststellen.
Unter umluftunabhängigem Atemschutz und einem C-Rohr rückte der Angriffstrupp der FF Sailauf zur Brandbekämpfung in die Backstube vor. Aufgrund der Lage stellten die Feuerwehren Sailauf und Hösbach-Bahnhof jeweils noch einen weiteren Atemschutztrupp in Bereitstellung.

Beim Öffnen des 2 Meter großen Backofens konnten keine offenen Flammen mehr festgestellt werden. Der Wagen mit dem verbrannten Backgut wurde durch den Angriffstrupp ins Freie verbracht. Der Backofen und die Abluftrohre wurden mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Die Backstube wurde im Anschluß mit einem Hochleistungslüfter gelüftet.
Der Rettungsdienst der Johanniter Unfallhilfe war mit einem Rettungswagen zur Absicherung der eingesetzten Kräfte vor Ort. Der RTW musste nicht tätig werden.

Insgesamt waren 21 Einsatzkräfte unter der Leitung von Daniel Herbert tätig. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann stand dem Einsatzleiter vor Ort beratend zur Seite.
Gegen 02:30 Uhr wurde die Einsatzstelle an die Polizei und den Betreiber übergeben. Die Aufräumarbeiten zur Herstellung der Einsatzbereitschaft waren gegen 02:45 Uhr abgeschlossen.

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Fotos: Stefan Scherf; FF Sailauf
Text: Christian Strohschein, FF Sailauf
Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 21. August 2025

Hösbach: Unbekannter Phosphorsäure-Kanister beschäftigt Feuerwehr und Polizei

Mit dem Alarmstichwort „ABC 2 – Gefahrstoff – undefinierte Flüssigkeit“ wurden am Mittwoch, den 20.08.2025, um 19:51 Uhr die Feuerwehr Hösbach sowie Kreisbrandinspektor Otto Hofmann in die Schubertstraße alarmiert. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen 20 Liter Kanister vor, der mit der Gefahrstoffnummer UN 1805 gekennzeichnet war.
 
Die UN Nummer steht für Phosphorsäure, welche beim Austritt zu Verätzungen von Haut und Augen sowie zu Schädigungen der Atemwege führen kann. Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz stand in Bereitschaft, sollten Flüssigkeiten aus dem Behälter auslaufen. Dies war glücklicherweise nicht der Fall. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle ab, damit die Polizei ihre Ermittlungen zum möglichen Verursacher / Entsorger aufnehmen konnte. Nachdem die Polizei ihre Arbeiten abgeschlossen hatte, wurde der Behälter in ein Überfass als zusätzliche Sicherung umgelagert und anschließend in den gemeindlichen Bauhof gebracht. Von dort aus erfolgt die Entsorgung über eine Fachfirma.
 
Dem Einsatzleiter Stefan Hartmann, Zugführer der Feuerwehr Hösbach, standen 12 Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen zur Verfügung.
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Bilder und Text: Freiwillige Feuerwehr Hösbach

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 21. August 2025

PKW-Brand in der Großostheimer Dieselstraße

Am Mittwoch, den 20.08.2025 wurde gegen 20:10 Uhr von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain die Freiwillige Feuerwehr Großostheim zu einem PKW-Brand in die Großostheimer Dieselstraße alarmiert.

Ein Mechaniker einer in der Dieselstraße ansässigen Werkstatt war mit einem Kundenfahrzeug auf einer Probefahrt. Vermutlich wegen eines technischen Defekts entstand während der Probefahrt ein Brand von Dämmmaterial und Verkleidungsteile am Unterboden des PKWs.

Von der Aschaffenburger Straße bis in die Dieselstraße, wo das Fahrzeug kurz vor der Werkstatt anhielt, waren während der Fahrt bereits schon brennende Teile vom Fahrzeugboden auf die Fahrbahn abgefallen.

Nach dem Notruf begann der Mechaniker mit zwei Feuerlöschern aus seiner Werkstatt den Brand am Fahrzeug zu löschen.

Beim Eintreffen der Großostheimer Feuerwehr, die mit drei Einsatzfahrzeugen und 13 Einsatzkräften zur Brandstelle ausgerückt war, konnten keine offenen Flammen mehr am Fahrzeug festgestellt werden. Die betroffenen Teile am Unterboden wurden von allen Seiten von der Feuerwehr mittels Wasser nochmals gekühlt und das Fahrzeug abschließend mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Während des Feuerwehreinsatzes war die Dieselstraße voll gesperrt. Die Polizei nahm den Sachverhalt auf. Die Werkstatt kümmerte sich um den weiteren Verbleib des beschädigten Fahrzeugs.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 20. August 2025

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