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Bayerisches Landesamt für Bevölkerungsschutz startet am 15. April 2026

Innenminister Joachim Herrmann: "Wir stärken die Führungsstrukturen für den Bevölkerungsschutz" - Effizienter und handlungsfähiger bei der Bewältigung von Krisen, Katastrophen und im äußeren Notstand

Das deutschlandweit erste Landesamt für Bevölkerungsschutz entsteht in Bayern und nimmt zum 15. April 2026 seine Arbeit auf. Hierüber hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann am 24.03.2026 den Ministerrat informiert. "Mit dem neuen Landesamt stärken wir die Führungsstrukturen für den Bevölkerungsschutz auf Landesebene nachhaltig. Wir verbessern damit die organisationsübergreifende strategische Vorbereitung von Einsatzlagen, intensivieren die Durchführung von Übungen auf allen Ebenen sowie übergreifend und tragen zugleich aktiv zu einer regelmäßigen Überprüfung von Einsatzkonzeptionen bei. Das Landesamt wird zu einer Stärkung der Krisenresilienz in Bayern beitragen, auch die Handlungsfähigkeit jedes Einzelnen bei der Bewältigung von Krisen und Katastrophen wird gestärkt."

Mit der Einrichtung des Landesamts für Bevölkerungsschutz reagiert die Bayerische Staatsregierung auf häufiger eintretende Großschadenslagen und Katastrophen, wie etwa die Hochwasser im Frühjahr 2024 im Süden Bayerns. Auch die grundlegend veränderte geopolitische Sicherheits- und Bedrohungslage ist ein Anlass für die Umorganisation. Bislang war im Innenministerium eine Abteilung für Angelegenheiten der 'Feuerwehr, den Rettungsdienst und den Bevölkerungsschutz' zuständig. Sie wird nunmehr neu aufgestellt, weitgehend umstrukturiert und um 25 Stellen verstärkt.

Bereits 2023 hat Innenminister Joachim Herrmann das Bayerische Melde- und Lagezentrum für den Bevölkerungsschutz im Bayerischen Innenministerium eingerichtet. Bei landesweit koordinierungsbedürftigen Katastrophen tritt dort die Führungsgruppe Katastrophenschutz Land Bayern zusammen. "Diese zentrale Aufgabe muss das Innenministerium auch künftig wahrnehmen. Deshalb etablieren wir im Interesse schlanker und handlungsfähiger behördlicher Strukturen das Landesamt für Bevölkerungsschutz im Ministerium", so Herrmann.

Ein weiterer Vorteil dieser Struktur: In Einsatzlagen mit dem ebenfalls im Innenministerium angesiedelten Landespolizeipräsidium ist eine enge und unmittelbare Abstimmung sichergestellt. "Polizei und Katastrophenschutz arbeiten in Bayern seit Jahren eng zusammen und kooperieren im Krisenfall unmittelbar. Mit dem neuen Landesamt für Bevölkerungsschutz etablieren wir noch effizientere Abläufe im Einsatzfall und bereiten uns so angemessen auf neue Herausforderungen vor".

Herrmann bezeichnete das neue Landesamt als wichtigen Baustein, um nicht nur den Bevölkerungsschutz, sondern auch das Krisenmanagement im Bereich der Zivilen Verteidigung in Bayern weiter zu stärken. Die Aufgaben aus den Bereichen Feuerwehr, Rettungswesen sowie Katastrophen- und Zivilschutz werden enger miteinander verzahnt. "Damit wir wirklich abwehr- und verteidigungsfähig sind, brauchen wir nicht nur den entsprechenden personellen Aufwuchs auf Landesebene und in den Kommunen. Wir brauchen vor allem die nötige finanzielle Ausstattung vom Bund. Er muss seiner Verantwortung für zentrale Fragen des Zivilschutzes und die Zivile Verteidigung ebenfalls nachkommen.", machte Herrmann klar.

(Quelle StMI PM 89/2026 vom 24.03.2026)

Zivilschutzzeichen

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 24. März 2026

DFV - Ab sofort ist die Anmeldung für das Forum Brandschutzerziehung 2026 in Berlin am 13./14. November 2026 möglich

Das diesjährige Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) findet am 13. und 14. November 2026 in Berlin statt. „Das Forum hat wie immer eine große Anzahl interessanter Vorträge im Angebot. Diesmal lohnt sich die Fahrt zur Veranstaltung besonders: Die Berliner Feuerwehr feiert 175-jähriges Jubiläum!“, freut sich Frieder Kircher, Vorsitzender des Ausschusses „Brandschutzerziehung, Brandschutzaufklärung und Selbsthilfe“ von DFV und vfdb. Das Jubiläumsjahr war der Anlass, die größte Veranstaltung zu Brandschutzerziehung und -aufklärung in Deutschland in der Bundeshauptstadt durchzuführen.

„Das Forum reagiert mit seinen Themen auf die aktuellen Herausforderungen, die sich den Feuerwehren auch in der Aufklärung stellen. Angesichts der geopolitischen Lage und der Auswirkungen des Klimawandels ist beispielsweise das Thema Resilienz und Vorsorge sehr viel präsenter in der Bevölkerung als noch vor ein paar Jahren“, erläutert DFV-Vizepräsident Hermann Schreck.  

Organisatorisch bedingt gibt es in diesem Jahr ein geändertes zeitliches Konzept: Am Freitag, 13. November, ist ab 16 Uhr Eröffnung mit anschließender Abendveranstaltung und Gelegenheit zum Austausch. Die Vorträge und Workshops finden am Samstag, 14. November, von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das Seminaris Campushotel Berlin. Die Teilnahme kostet pro Person 179 Euro. Sie ist begrenzt und erfolgt nach Reihenfolge der Anmeldungen.

Die Anmeldung erfolgt unter:
https://www.eventmanager-online.com/de/event/forum-brandschutzerziehung-und-brandschutzaufklaerung-2026-1

Dort wird im Laufe des Frühjahrs 2026 auch das detaillierte Programm veröffentlicht.

(Quelle DFV PM Nr. 18/2026 vom 24.03.2026)
Brandschutzerziehung

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 24. März 2026

Mitgliederversammlung des Vereins „Freiwillige Feuerwehr Ringheim e. V.“

Am Samstagabend, den 21.03.2026 fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Vereins  „Freiwilligen Feuerwehr Ringheim e. V.“ im Vereinsheim des TSV Ringheim statt. Der Feuerwehrverein in Ringheim ist einer der drei Feuerwehrvereine der Großostheimer Feuerwehr und repräsentiert die Freiwillige Feuerwehr im Ortsteil Ringheim.  

Vereinsvorsitzender Matthias Staudt begrüßte zu Beginn der Versammlung den 1. Bürgermeister des Marktes Großostheim Ralf Herbst mit einigen Gemeinderäten, die anwesenden Mitglieder der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg und des Kreisfeuerwehrverbandes, sowie auch viele Vereinsmitglieder und Ehrenmitglieder.

Nach dem Totengedenken folgte ein umfangreicher Jahresbericht des 1. Vorsitzenden Matthias Staudt. Aus dem Bericht ist besonders das im vergangenen Jahr gefeierte Ortsjubiläum „75 Jahre Ringheim“ sowie auch die stark besuchten Vereinsveranstaltungen und Feste der Feuerwehr in Ringheim, wie z. B. die Maibaumaufstellung, das Maifest oder auch der Martinszug hervorzuheben. Auch wurde berichtet, dass es im Bereich des Vereinsheimumbaus im Ostring dank der Unterstützung vieler Vereinsmitglieder weiter vorangeht und man fest entschlossen ist, die kommenden Mitgliederversammlungen wieder in den eigenen Räumen abhalten zu können.

Nach einem positiven Kassenbericht bescheinigten die Kassenprüfer dem scheidenden Kassier Richard Schidrich eine einwandfreie und gute Kassenführung.

Der Großostheimer Feuerwehrkommandant Alan Friedreich stellte den Jahresbericht 2025 der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim vor. Im abgelaufenen Jahr konnte er von 319 Einsätzen berichten. Dies waren 70 Einsätze im abwehrenden Brandschutz, 149 Technische Hilfeleistungen, 5 Einsätze im Bereich ABC-Gefahrenstoffe, 76 First-Responder-Einsätze und 19 Sicherheitswachen. Die Dauer aller Einsätze zusammengezählt war die Feuerwehr etwa 7.500 Stunden im Einsatz. Auch die Anzahl der Übungs- und Ausbildungsstunden erreichte im vergangenen Jahr wieder mit ca. 4.800 Stunden ein sehr gutes Niveau. Die Anzahl der Aktiven lag zum 31. Dezember 2025 bei 129 Dienstleistenden. Besonders stolz ist man auch auf die personalstarke Kinderfeuerwehr und Jugendfeuerwehr. Hier sind aktuell 33 Kinder und 14 Jugendliche aktiv. Kommandant Friedreich dankte allen aus Ringheim für ihre Mitarbeit in der gemeinsamen Feuerwehr und dem Ringheimer Verein für seine Unterstützung.

Bei den anschließenden Vorstandswahlen wurde Matthias Staudt als 1. Vorsitzender und Wolfgang Kuhn als 2. Vorsitzender wiedergewählt. Als Nachfolger für den scheidenden Kassier Richard Schidrich, wurde der aktive Feuerwehrmann Paul Kunisch gewählt. Weitere Mitglieder der neuen Vorstandschaft sind: Hermann Bickert, Michael Kuhn, Lars Wetteskind, Joachim Klabunde und Steffen Staudt.

Für 40-jährige Vereinszugehörigkeit wurden Jochen Falk und Frank Lahrem geehrt.

Mit besonderem Dank und Anerkennung überreichte der Vereinsvorsitzende dem bisherigen Kassier Richard Schidrich eine Urkunde für seine 33-jährige hervorragende Kassenführung.

Am Ende der Versammlung wurde noch auf das Vereinsjubiläum 75 Jahre Freiwillige Feuerwehr in Ringheim aufmerksam gemacht, dass zusammen mit dem Maifest gebührend am 1. Mai dieses Jahres am Vereinsheim im Ostring gefeiert wird. Hierzu sind die gesamte Ringheimer Bevölkerung, benachbarte Feuerwehren und alle Freunde und Gönner der Ringheimer Feuerwehr recht herzlich eingeladen.

Bild v.l.n.r. 2. Vors. Wolfgang Kuhn, Kdt. Alan Friedreich, 2. Vors. KFV AB Peter Kernhof, Frank Lahrem, Richard Schidrich, Jochen Falk, 1. Vors. Matthias Staudt und 1. Bgm. Ralf Herbst
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(Quelle und Bild FwV Ringheim)

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 24. März 2026

Schaumeinsatz im Fokus: Feuerwehr Goldbach übt mit dem Schaumtrainer in Mainaschaff

Am Montag, den 23.03.2026, nahmen rund 30 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Goldbach an einer Ausbildung mit dem Schaumtrainer in Mainaschaff teil.
 
Nach einer kurzen Einführung stand vor allem die praktische Ausbildung im Vordergrund. In mehreren Durchgängen konnten die Teilnehmer den Umgang mit dem Schaumtrainer selbstständig üben.
 
Dabei wurden grundlegende Inhalte wie der Aufbau der Schaumerzeugung, die richtige Zumischung sowie der gezielte Einsatz bei unterschiedlichen Übungsszenarien vermittelt.
 
Das Ausbilderteam vor Ort unterstützte die Teilnehmer während der gesamten Ausbildung und stand für Fragen zur Verfügung.
 
So konnten alle Teilnehmer ihr Wissen festigen und wichtige praktische Erfahrungen für den Einsatzdienst sammeln.
Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr Mainaschaff für die Organisation und Durchführung der praxisnahen Ausbildung.
 
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Text und Bilder: Freiwillige Feuerwehr Goldbach, Fabien Kriegel
Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 24. März 2026

Maschinistenausbildung der Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund am Wechselladerfahrzeug in Großostheim

 

Am Samstag, den 21.03.2026, fand in Großostheim der erste von insgesamt drei Ausbildungstagen für Maschinisten der Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund am zukünftigen Wechselladerfahrzeug statt.

Die Ausbildung erfolgte am derzeit noch in Großostheim stationierten Wechselladerfahrzeug des Landkreises Aschaffenburg. Dieses verbleibt dort, bis eines der drei neu beschafften Fahrzeuge in Dienst gestellt wird und das bisher genutzte Fahrzeug anschließend an die Feuerwehr Hutzelgrund übergeben werden kann.

Unter Anleitung der Ausbilder Christian Steiner, Dominik Kuhn und Tim Kuhn wurden den Teilnehmern die grundlegenden Kenntnisse zu Mechanik, Bedienung und Aufbau eines Trägerfahrzeuges vermittelt. Ergänzend erfolgte eine ausführliche Einweisung in die Handhabung der Bedienelemente.

Im Anschluss an die Einweisung führten die Teilnehmer erste praktische Übungen durch. Dabei nahmen sie Abrollbehälter auf, transportierten diese und setzten sie am vorgesehenen Standort wieder ab. Die Übungen wurden unter Aufsicht der Ausbilder der Feuerwehr Großostheim durchgeführt.

Die Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund freut sich auf die weiteren Ausbildungstage im Rahmen der Kraftfahrer-Weiterbildung Wechsellader bei der Feuerwehr Großostheim.

Ein besonderer Dank gilt den Ausbildern für die Vorbereitung und Durchführung der Ausbildung.

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Autor: Florian Herbert, FF Hutzelgrund

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 23. März 2026

Feuerwehr-Drohne sorgt für Aufmerksamkeit beim Frühlingsmarkt - Viele interessierte Besucher bei der Feuerwehr Großostheim

Am vergangenen Sonntag, dem 22.03.2026, war die Feuerwehr Großostheim erneut mit einem Stand auf dem Frühlingsmarkt vertreten. Bei bestem Märzwetter öffneten die Ehrenamtlichen nicht nur die Türen und Gerätefächer eines ausgestellten Löschfahrzeugs, sondern zogen insbesondere mit einer Drohne die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich.
Eingeschaltet – jedoch ohne rotierende Rotoren – wartete sie auf einem Tisch auf neugierige Interessierte. Von „Warten“ konnte allerdings kaum die Rede sein, denn es gab durchgehend zahlreiche Fragen. In unmittelbarer Nähe befand sich die Fernsteuerung, die mit einem großen Bildschirm verbunden war. Dieser übertrug live die Sicht des Piloten – sowohl in Farbe als auch als Wärmebild.
Die markante Bauweise der Spezialdrohne hebt dieses Modell deutlich von ihren kleineren „Geschwistern“ ab. Besonders hervorzuheben sind die zwei Ansichten, die dauerhaft im Split-Screen parallel dargestellt werden können: Zum einen eine Zoomkamera mit beeindruckender Schärfe. Würde die Drohne senkrecht auf eine Höhe knapp oberhalb der Großostheimer Hausdächer steigen, ließe sich problemlos bis zum Aschaffenburger Schloss heranzoomen. Selbst eine Quizfrage wie die Anzahl der Fenster auf der Westseite könnte so schnell beantwortet werden.
Die zweite Ansicht zeigt das Wärmebild. Dessen Genauigkeit ist bemerkenswert: Stand auf einem Parkplatz vor wenigen Minuten noch ein Fahrzeug? Die Drohne liefert die Antwort. Da Bereiche im Schatten langsamer auskühlen, bleibt die Kontur eines Fahrzeugs noch eine Zeit lang sichtbar. Umgekehrt gilt: Ist die Motorhaube eines Autos warm, war es vermutlich erst kürzlich in Betrieb.
Abgesehen von diesen anschaulichen Beispielen erfüllt die Drohne vor allem wichtige einsatztaktische Aufgaben. So kann sie beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen eingesetzt werden, Glutnester aufspüren und überwachen, Füllstände von Tanks abschätzen oder Personen lokalisieren, die auf dem Main über Bord gegangen sind (siehe hierzu auch den Bericht zur Main-Übung 2026).
Auch die Jugendfeuerwehr war an diesem Tag aktiv und verteilte Flyer für eine bevorstehende Veranstaltung: die „Blaulicht-Experience“. Am Montag, den 13.04.2026, sind alle Großostheimer Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren eingeladen, ab 18:30 Uhr die Feuerwehr zu besuchen. Verschiedene Stationen geben Einblicke in die Aufgaben der (Jugend-)Feuerwehr. Die Veranstaltung endet gegen 20:00 Uhr; für Getränke und kleine Snacks ist gesorgt.
Zudem werden ab diesem Zeitpunkt die Termine der Jugendübungen angepasst: Diese finden künftig wöchentlich montags von 18:30 bis 20:00 Uhr statt.
 
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Bilder: Lukas Behl, Philipp van der Gouwe
Text: Philipp van der Gouwe
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 23. März 2026

Erstkommunionkinder zu Besuch bei der Feuerwehr Großostheim - Aufgaben der Feuerwehr kennengelernt

Am vergangenen Samstag, den 21.03.2026, waren die diesjährigen Erstkommunionkinder unter der Leitung von Pfarrer Uwe Nimbler und seinem Betreuer-Team zu Besuch bei der Feuerwehr Großostheim. Im Rahmen des Aktionstages „Gottes Spuren entdecken“, hatte die Kirchgemeinde ein buntes Rahmenprogramm für die rund 50 Kinder aus dem Markt Großostheim zusammengestellt.

Bei der Feuerwehr Großostheim bekamen die Kinder gezeigt, wie Menschen anderen Menschen in ihrer jeweiligen Not- oder Ausnahmesituation beistehen und füreinander da sind. Rund um das Feuerwehrhaus wurden sechs Mitmachstationen aufgebaut, bei denen die Kinder gezeigt bekamen, wie die Feuerwehr Großostheim Hilfe für die Bevölkerung leistet.

Nach einer kurzen Erklärung zum Eisatzzweck und einer Kurzeinweisung zu den jeweiligen Geräten und Ausrüstungsgegenständen, durften die Kinder selbst Hand anlegen und alles ausprobieren. An den einzelnen Stationen wurde den Kindern gezeigt, wie die Feuerwehr medizinische Hilfe bei verletzten, bewusstlosen und reanimationspflichtigen Personen leistet, wie Schere und Spreizer bei Verkehrsunfällen eingesetzt werden und wie ein Brand bekämpft wird. Auch wurde den Kindern gezeigt, wie sich die Feuerwehrleute für den Ernstfall fit halten. Hier durften die Kinder durch die hauseigene Atemschutzstrecke hindurchkriechen, was allen einen riesen Spaß bereitete.

Ein weiteres Highlight für Viele und was zu staunenden und leuchtenden Kinderaugen führte, war das große Löschfahrzeug mit all seine Gerätschaften und Ausrüstungsgegenständen, bei dem veranschaulicht wurde, was Feuerwehrleute alles mit in den Einsatz nehmen müssen, um einen Zimmer- oder Wohnungsbrand zu löschen. An allen Stationen wurden den Kameradinnen und Kameraden Löcher in den Bauch gefragt und diese konnten wiederrum in strahlende Gesichter blicken.

Uns, der Feuerwehr Großostheim, wie auch den Erstkommunionkindern hat dieser Aktionstag sehr große Freude bereitet und wir freuen uns schon jetzt, die Erstkommunionkinder des Jahrgangs 2027 im nächsten Jahr, bei uns im Feuerwehrhaus, begrüßen zu dürfen.

Wer mehr über den freiwilligen Feuerwehrdienst, unsere Jugend- und Kinderfeuerwehr erfahren möchte, kann sich auf der Internetseite (https://fw-grossostheim.de) der Feuerwehr Großostheim informieren und mit uns in Kontakt treten, denn Nachwuchs und Quereinsteiger werden immer gesucht.

Bilder und Text: Peter Neufingerl

Erstkommunionkinder besuchen Feuerwehr 1bErstkommunionkinder besuchen Feuerwehr 2Erstkommunionkinder besuchen Feuerwehr 3

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 23. März 2026

Der Kreistag hat auf seiner Sitzung am 23.03.2026 unter anderem drei wichtige Entscheidungen für das überörtliche Feuerwehrwesen beschlossen, die den Feuerwehren im Kreis ihren guten Stand erhalten und ihn weiter fortentwickeln

Der Kreistag hat die Verwaltung in seiner Kreistagssitzung in dem ersten Tagesordnungspunkt mit Feuerwehrbezug ermächtigt, dass für den geplanten Bau eines neuen Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff, mit veranschlagten Gesamtbaukosten von 5,5 Mio. Euro, ein Einmalzuschuss des Landkreises in Höhe von rund 371.000 Euro für die Unterbringung von überörtlich notwendigen Feuerwehrfahrzeugen und -geräten an die Gemeinde Waldaschaff ausgezahlt werden kann. Grundlage für diese Förderung ist § 2 Abs. 4 Buchstabe a der Richtlinie zur Förderung von überörtlichen Feuerwehrfahrzeugen, -geräten und Stellplätzen im Landkreis Aschaffenburg. Der geplante Zuschuss ist in den Haushaltsjahren 2026 und 2027 im Kreishaushalt anteilig veranschlagt und kann in Absprache mit der Kämmerei je nach Baufortschritt in den beiden Jahren ausgezahlt werden.

In einem zweiten Tagesordnungspunkt ging es um den 26 Jahre alte Einsatzleitwagen ELW 2 des Landkreises, der bei der Freiwilligen Feuerwehr Mömbris stationiert ist. Er muss altersbedingt zeitnah durch einen neuen ELW 2 ersetzt werden. Die Kostenschätzung für das neue Fahrzeug liegt bei rund 480.000 Euro brutto. Die staatliche Förderung beträgt voraussichtlich 210.000 Euro. Diese Mittel sind entsprechend im Haushalt veranschlagt. Der Kreistag ermächtigte die Verwaltung, das Vergabeverfahren durchzuführen und den Auftrag an den Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot zu erteilen, unter der Maßgabe, dass die Auftragssumme den Ansatz der Kostenschätzung nicht mehr als 10 % überschreitet. Die Verwaltung unterrichtet den Kreistag in der nächsten Sitzung über das endgültige Ausschreibungsergebnis und die durchgeführte Auftragserteilung.

Im dritten Tagesordnungspunkt mit Feuerwehrbezug ermächtigte der Kreistag die Verwaltung für zwei Abrollbehälter Löschwasser, mit jeweils 10.000 l Inhalt, das Vergabeverfahren durchzuführen und den Auftrag an den Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot zu erteilen, unter der Maßgabe, dass die Auftragssumme den Ansatz der Kostenschätzung von rund 150.000 Euro nicht mehr als 10 % überschreitet. Die Verwaltung unterrichtet den Kreistag in der nächsten Sitzung über das endgültige Ausschreibungsergebnis und die Auftragserteilung.
Die beiden neuen Abrollbehälter Wasser sollen bei den Freiwilligen Feuerwehren Goldbach und Großostheim stationiert werden und können dort mit den vorhandenen Wechselladerfahrzeugen transportiert werden. Ein kleinerer Abrollbehälter mit Löschwasser, der derzeit bei der Feuerwehr in Goldbach steht, wird im Zuge dieser Beschaffungsmaßnahme anschließend in das neue Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund umgestellt. Auch dort steht zukünftig ein Wechselladerfahrzeug für den Transport von Abrollbehältern zur Verfügung.

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband freuen sich über die drei getroffenen Entscheidungen des Kreistages, da sie die Schlagkraft der Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg auch für die weitere Zukunft auf einem guten Niveau sicherstellen und weiterhin gute Arbeitsbedingungen für die ehrenamtlichen Feuerwehrleute in den Freiwilligen Feuerwehren erhalten.


Inspektions Logo 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 23. März 2026

Info der Bayerischen Feuerwehrschulen - Ab Mittwoch, den 25.03.2026 geht die neue Feuerwehr-Lernbar an den Start.

Mit modernem Design, klarer Struktur und erweiterten Lern- und Serviceangeboten unterstützt die Plattform der Bayerischen Feuerwehrschulen künftig noch besser die Feuerwehren bei der Feuerwehrausbildung, der Einsatzvorbereitung und dem Wissensaufbau.

www.feuerwehr-lernbar.bayern

Neue FeuerwehrLernbar

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 23. März 2026

Info für alle Kameradinnen und Kameraden der Alters- und Ehrenabteilungen, die an der Fahrt zur Firma ZIEGLER teilnehmen: Änderung der Zustiegsmöglichkeit in Hösbach

Nachdem von verschiedenen Seiten darauf hingewiesen wurde, dass morgens die Parkmöglichkeiten in Hösbach, An der Maas am Schulzentrum sehr begrenzt sind, wurde die Zustiegsmöglichkeit für die Kameradinnen und Kameraden in Hösbach (41 Personen) geändert.

Treffpunkt für die Abfahrt ist jetzt am Dienstag, 14.04.2026 um 7.30 Uhr am Sport- und Kulturpark in Hösbach in der Jahnstraße. Hier sind die Parkmöglichkeiten besser! Bitte rechtzeitig vor Ort sein, so dass pünktlich abgefahren werden kann.

Für die Teilnehmer mit Abfahrtsort Kleinostheim (9 Personen) ändert sich nichts. Hier ist und bleibt die Abfahrt um 7.00 Uhr an der Maingauhalle!

Der Ausstieg bei der Rückkehr am Abend erfolgt wieder für alle Kameradinnen und Kameraden an den beiden Abholpunkten.

Wenn es möglich ist, bitte Fahrgemeinschaften für morgens und abends an die beiden Treffpunkte organisieren.

Wie bereits allen mitgeteilt, werden im Bus von jedem Teilnehmer 10,00 € für das Mittagessen eingesammelt. Bitte den Betrag passend bereithalten.

Informiert bitte auch die mitfahrenden Kameradinnen und Kameraden, die wir mit dieser Info hier nicht direkt erreichen!

Für Rückfragen steht Joachim Taupp unter den nachfolgenden Erreichbarkeiten gerne zur Verfügung:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
0171 / 1223112 gerne auch per WhatsApp

Bekanntmachung 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 23. März 2026

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