
Am Neujahrstag kam es auf der Staatsstraße 2307 zwischen Keilberg und dem Bahnhof Hösbach zu einem Verkehrsunfall infolge eines umstürzenden Baumes. Gegen 16:48 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Bessenbach durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte lag ein rund 30 Zentimeter starker Baum quer über beide Fahrtrichtungen. Ein Pkw, der die Strecke gerade passieren wollte, wurde von dem umstürzenden Baum erfasst. Dabei wurden die Motorhaube sowie die Windschutzscheibe erheblich beschädigt. Die beiden Insassen des Fahrzeugs blieben glücklicherweise unverletzt.
Die Freiwillige Feuerwehr Bessenbach sperrte die Staatsstraße vollständig, leuchtete die Einsatzstelle aus und zersägte den Baum mit einer Motorsäge. Anschließend wurde die Fahrbahn von Stamm- und Astmaterial sowie von Sägespänen gereinigt.
Im Verlauf der Arbeiten stellte sich heraus, dass nicht allein der starke Wind ursächlich für das Umstürzen des Baumes war. Ein Biber hatte den Baum zuvor so stark angenagt, dass dieser schließlich dem Wind nicht mehr standhielt.
Nach rund 45 Minuten konnte der Einsatz beendet und die Staatsstraße wieder für den Verkehr freigegeben werden.



Bilder: FF Bessenbach
Eine der arbeitsreichsten Nächte des Jahres liegt hinter den Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg. Vom späten Nachmittag des Silvestertages bis in die Mittagsstunden des Neujahrstages waren die ehrenamtlichen Einsatzkräfte nahezu durchgehend gefordert. Insgesamt wurden 22 Einsätze abgearbeitet. Diese reichten von Bränden im Freien und durch Feuerwerkskörper verursachten Bränden über mehrere medizinischen Notfälle bis hin zu einem größeren Verkehrsunfall auf der Autobahn.
Gegen 15:57 Uhr wurden die Feuerwehren Blankenbach, Krombach und Schöllkrippen wegen einer Rauchentwicklung in einem Gebäude in Blankenbach alarmiert. Vor Ort stellte sich ein technischer Defekt an der Heizungsanlage als Ursache heraus, der lediglich zu einer kurzzeitigen Rauchentwicklung geführt hatte. Nach der Kontrolle der Anlage konnte der Einsatz beendet werden.
Kurz darauf, gegen 16:00 Uhr, rückte die Feuerwehr Mömbris in die Straße „Zur Heiligenwiese“ aus. Dort brannte ein Baumstumpf, der mit einem C-Rohr abgelöscht wurde. Anschließend erfolgte eine Nachkontrolle der Brandstelle mit der Wärmebildkamera.
Am Abend, gegen 20:00 Uhr, wurde die Feuerwehr Kleinostheim zu einem brennenden Baum in der Heinrich-Eckstein-Straße gerufen. Das Feuer wurde zügig gelöscht und die Einsatzstelle gesichert.
Um 22:40 Uhr kam es zu einem Einsatz der Feuerwehr-Sanitäter in Heigenbrücken. Im Wiesthal im Landkreis Main-Spessart lag ein medizinischer Notfall vor. Die Feuerwehr leistete Erste Hilfe bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.
Noch vor Mitternacht, um 23:27 Uhr, brannte in der Goethestraße in Kleinostheim eine Mülltonne. Die Feuerwehr löschte den Brand ab und führte im Anschluss eine Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera durch.
Kurz nach Beginn des neuen Jahres, um 00:04 Uhr, wurden die Feuerwehren Sailauf und Eichenberg zu einem B2-Einsatz „Brand Schuppen“ alarmiert. In Sailauf hatte eine Silvesterrakete die Scheibe eines Anbaus durchschlagen und dahinter gelagertes Inventar in Brand gesetzt. Da Anwohner bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr eingegriffen hatten, beschränkten sich die Maßnahmen auf Kontrollarbeiten mit der Wärmebildkamera. Die Einsatzstelle wurde dem Eigentümer übergeben.
Wenige Minuten später, um 00:10 Uhr, folgte eine Alarmierung der Feuerwehren Mainaschaff und Kleinostheim wegen einer gemeldeten Rauchentwicklung aus einem Dachstuhl in Mainaschaff. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass es sich um Wasserdampf aus einer Heizungsanlage handelte, sodass kein Eingreifen erforderlich war.
Um 00:12 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Kahl zu einem Brand im Freien. Mehrere Notrufe meldeten eine brennende Hecke. Vor Ort bestätigte sich ein Vollbrand einer über 30 Meter langen Hecke in unmittelbarer Nähe eines Wohnhauses. Der Brand wurde durch zwei Trupps gelöscht, die Brandstelle anschließend vollständig kontrolliert und heruntergekühlt.
Bereits um 00:17 Uhr kam es zu einem weiteren Einsatz für die Feuerwehr Kahl. Erneut wurde ein Brand im Freien gemeldet, der sich nach umfangreicher Kontrolle jedoch nicht bestätigte.
Gegen 01:08 Uhr wurde die Feuerwehr Kleinostheim zu einer rauchenden Feuerwerksbatterie in die Rupprechtstraße gerufen. Die Eigentümer hatten bereits selbst gelöscht, sodass durch die Feuerwehr lediglich eine Nachkontrolle durchgeführt werden musste.
Kurz darauf, um 01:18 Uhr, rückte die Freiwillige Feuerwehr Daxberg zu einer brennenden Mülltonne aus. Diese wurde abgelöscht und anschließend mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
Um 01:27 Uhr wurde die Feuerwehr Stockstadt zu einem brennenden Kleidercontainer in der Obernburger Straße im Bereich Obernburger-/Castellstraße alarmiert. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, hierzu musste der Container gewaltsam geöffnet werden. Die Feuerwehr Stockstadt war mit drei Fahrzeugen im Einsatz.
Gegen 01:51 Uhr kam es zu einem Doppelalarm für die Feuerwehr Mainaschaff. Feuerwehr-Sanitäter wurden zu einem medizinischen Notfall im Ortsgebiet gerufen, parallel dazu musste brennender Abfall auf einem Gehweg mit einem Löschrohr abgelöscht werden.
Nur kurze Zeit später, um 02:11 Uhr, folgte ein weiterer Einsatz für die Feuerwehr Mainaschaff. Ein brennender Abfalleimer wurde gemeldet und mit einem Rohr gelöscht. Weitere Maßnahmen waren nicht notwendig.
Während der Rückfahrt vom vorherigen Einsatz musste die Feuerwehr Stockstadt gegen 02:15 Uhr eine brennende und unbeaufsichtigte Feuerwerksbatterie ablöschen.
Um 02:38 Uhr wurden erneut die Feuerwehr-Sanitäter in Heigenbrücken alarmiert. In Neuhütten im Landkreis Main-Spessart lag ein medizinischer Notfall vor. Die Feuerwehr übernahm die Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.
In den frühen Morgenstunden, um 04:03 Uhr, wurde die Feuerwehr Stockstadt zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert. Bei einem Auffahrunfall wurden fünf Personen leicht verletzt, Trümmer verteilten sich über die gesamte Fahrbahn. Die Autobahn musste zeitweise vollständig gesperrt werden. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, leuchtete sie aus und nahm ausgelaufene Betriebsmittel auf. Unterstützt wurde sie durch die Feuerwehr Großostheim. Insgesamt waren fünf Fahrzeuge und 21 Einsatzkräfte im Einsatz.
Am Neujahrsmorgen, um 07:05 Uhr, rückten die Feuerwehr-Sanitäter der Feuerwehr Großostheim zu einem medizinischen Notfall im Ortsgebiet aus. Nach der Erstversorgung wurde der Patient an den Rettungsdienst übergeben.
Ebenfalls am Morgen, um 07:50 Uhr, folgte ein weiterer Einsatz der Feuerwehr-Sanitäter der Feuerwehr Mainaschaff zu einem medizinischen Notfall im Ortsgebiet. Auch hier erfolgte nach der Erstversorgung die Übergabe an den Rettungsdienst.
Um 11:03 Uhr kam es in Strötzbach zu einem Brandeinsatz. Ein brennender Baumstumpf wurde durch die Feuerwehr Mömbris mit einem C-Rohr abgelöscht, anschließend konnte der Einsatz beendet werden.
Um 11:59 Uhr wurden die Feuerwehr-Sanitäter in Karlstein zu einem medizinischen Notfall im Ortsgebiet alarmiert. Die Einsatzkräfte rückten zeitnah aus und überbrückten das therapiefreie Intervall bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Zur Unterstützung bei einer möglichen schonenden Patientenrettung wurde um 12:21 Uhr vorsorglich die Drehleiter angefordert. Ein Einsatz der Drehleiter war letztlich nicht erforderlich.
Abschließend richtet die Kreisbrandinspektion ein herzliches Dankeschön an alle Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner im Landkreis für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr großes Engagement – nicht nur in der Silvesternacht, sondern das ganze Jahr über.
Sie wünscht allen Feuerwehrangehörigen, ihren Freunden sowie allen Partnerorganisationen und Wegbegleitern ein gesundes, sicheres und erfolgreiches Jahr 2026.
Ein besonderer Dank gilt den Familien der Einsatzkräfte, die mit viel Verständnis und Rückhalt im Hintergrund stehen und oftmals auf gemeinsame Zeit verzichten müssen. Ohne diese Unterstützung wäre das ehrenamtliche Engagement in dieser Form nicht möglich.













So wie die meisten Vereine in Deutschland leben auch die Freiwilligen Feuerwehren und ihre Feuerwehrvereine und Feuerwehrverbände von Freiwilligen und engagierten Mitgliedern, die in ihrer Freizeit Ehrenämter übernehmen. Um dieses Engagement in Deutschland zu fördern und wertzuschätzen, wurden mit der Ehrenamtspauschale und der Übungsleiterpauschale ein Steuervorteil für Aufwandsentschädigungen für ehrenamtlich Tätige in gemeinnützigen Organisationen und Vereinen eingeführt.
Ab dem 1. Januar 2026 steigt die Ehrenamtspauschale in Deutschland von bisher 840 € auf 960 € pro Jahr. Parallel dazu wird auch die Übungsleiterpauschale von 3.000 € auf 3.300 € pro Jahr erhöht.
Bis zu den angegebenen Beträgen sind gezahlte Aufwandsentschädigungen für nebenberufliche Tätigkeiten im ideellen Bereich (Organisation, Verwaltung, Betreuung) in gemeinnützigen Organisationen und Vereinen steuer- und sozialabgabenfreie, wodurch sich die steuerliche Entlastung für Ehrenamtliche erhöht und mehr Spielraum zur Honorierung von besonderen ehrenamtlichen Leistungen entsteht.
Für unterschiedliche Tätigkeiten können Ehrenamts- und Übungsleiterpauschale kombiniert werden, solange die Grenzen innerhalb eines Kalenderjahres eingehalten werden. Die erhöhten Pauschalen können in der Steuererklärung 2026 (Anlage N) erstmals geltend gemacht werden.
Auch das Haftungsprivileg (Schadensersatz bei einfacher Fahrlässigkeit) wird ab dem 01. Januar 2026 von bisher 840 € an die höhere Grenze der Übungsleiterpauschale von 3.300 € angepasst, was Ehrenamtliche zusätzlich schützt und das Ehrenamt fördert.
Das Haftungsprivileg für Ehrenamtliche begrenzt im BGB §§ 31a und 31b deren persönliche Haftung auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Eine persönliche Haftung tritt bei einfacher Fahrlässigkeit nicht ein, wenn die ehrenamtlichen Tätigkeiten unentgeltlich wahrgenommen werden oder nur bis zu einer Höhe von 3.300 € im Jahr vergütet werden.
Die Freiw. Feuerwehr Großostheim führt einen Lehrgang „Maschinisten für Löschfahrzeuge und Tragkraftspritzen“ für alle Feuerwehren in unserem Landkreis durch.
Die Teilnahmevoraussetzungen sind ein erfolgreich absolviertes MTA-Basismodul und die Fahrerlaubnis für die am Standort befindlichen Löschfahrzeuge.
Die wesentlichen Ausbildungsinhalte in Theorie und Praxis sind:
• die verschiedenen Löschfahrzeuge
• Rechtsgrundlagen, Unfallverhütung, Straßenverkehrsrecht
• Löschwasserentnahmestellen, Arten der Löschwasserentnahme
• Feuerlöschkreiselpumpe; Arten Aufbau, Funktion, Wartung, Pflege, sowie Bedienung
• kraftbetriebene Geräte zur technischen Hilfeleistung; Motorsägen, Stromerzeuger usw.
• Geräteprüfungen, Wartung- u. Unterhalt
• Wasserförderung über lange Schlauchstrecken
• Fehlersuche an Feuerlöschkreiselpumpen u. v. m.
Lehrgangsleitung: Tim Kuhn und Dominik Kuhn, FF Großostheim
Termine: Fünf Samstage, 28.02., 14.03., 28.03., 18.04. und 25.04.2026 jeweils von 08:00 – ca. 16:00 Uhr im Feuerwehrhaus Großostheim
Mitzubringen sind von den Teilnehmern für den Praxisteil die komplette persönliche Schutzkleidung, für den Theorieteil reicht Zivil- oder Tagesdienstkleidung aus.
Wichtig: Am ersten Lehrgangstag ist eine gültige Fahrerlaubnis vorzulegen!
Die Lehrgangsgebühr beträgt pro Teilnehmer 200,00 €.
Während des gesamten Lehrgangs werden in den Pausen alkoholfreie Getränke und Kaffee sowie die Verpflegung gestellt.
Die Lehrgangsplätze sind ab dem 04.01.2026, 10:00 Uhr über die Lehrgangsverwaltung auf der KFV-Homepage (www.kfv-ab.de) buchbar.
Für Fragen steht Kreisbrandinspektor Thilo Happ unter den nachfolgenden Erreichbarkeiten gerne zur Verfügung:
Mobiltelefon: 0170/2421120 (WhatsApp)
E-Mail: 
Ab dem 03.01.2026, 10 Uhr sind auf unserer KFV-Homepage (www.kfv-ab.de) unter der Lehrgangsverwaltung zur Aus- und Fortbildung die Teilnehmerplätze für folgende Lehrgänge und Seminare zu buchen:
„Fortbildung für Ausbilder“ als Standortschulung der SFS WÜ im Fwh Michelbach-Kälberau
Termin: 10.02.2026 und 11.02.2026 jeweils von 08:00 – 17:00 Uhr
„Motorkettensägenführer Modul A“ im Fwh Schimborn
Termin: 13.02.2026, 19:00 Uhr – 21:30 Uhr und 14.02.2026, 08:00 Uhr – 16:30 Uhr
„Motorkettensägenführer Modul A“ im Fwh Gunzenbach
Termin 1: 09.03.2026, 18:00 Uhr – 21:30 Uhr und 10.03.2026, 08:00 Uhr – 16:30 Uhr
Termin 2: 13.04.2026, 18:00 Uhr – 21:30 Uhr und 14.04.2026, 08:00 Uhr – 16:30 Uhr
Termin 3: 19.10.2026, 18:00 Uhr – 21:30 Uhr und 20.10.2026, 08:00 Uhr – 16:30 Uhr
Termin 4: 09.11.2026, 18:00 Uhr – 21:30 Uhr und 10.11.2026, 08:00 Uhr – 16:30 Uhr
Seminar „Effektiver Einsatz von Tauch- und Hochwasserpumpen“ im Fwh Daxberg
Termin: 14.03.2026, Beginn: 09:00 Uhr - ca. 16:00 Uhr
Seminar „Workshop IuK“ im Fwh Mainaschaff
Termin 1: 15.03.2026, 08:30 Uhr – 16:30 Uhr
Termin 2: 18.10.2026, 08:30 Uhr – 16:30 Uhr
Seminar „Pressearbeit“ im Fwh Kahl
Termin 1: 25.04.2026, 08:00 Uhr – 12:00 Uhr
Termin 2: 25.04.2026, 13:00 Uhr – 17:00 Uhr
Lehrgang „MTA-Basismodul in Vollzeit“ im Atemschutzzentrum Goldbach
Termin 1: 15.06. – 19.06. + 22.06. – 26.06.2026; Dauer: 2 Wochen
Termin 2: 20.07. – 24.07. + 27.07. – 31.07.2026; Dauer: 2 Wochen
Lehrgang „Absturzsicherung“ im Fwh Schimborn
Termin: 03.07.2026, 19:00 – 21:00 Uhr und 04. + 11.07.2026 jeweils 08:00 Uhr – 16:00 Uhr
Seminar “Führungsunterstützung” im Fwh Bessenbach
Termin: 15.10.2026 und 22.10.2026 jeweils von 19:00 Uhr – 21:15 Uhr
Seminar „Fahrerschulung – Sonderrechte im Fokus“ im Fwh Königshofen
Termin: 07.11.2026, 09:00 Uhr – 15:30 Uhr
Ab dem 04.01.2026, 10 Uhr sind weitere Aus- und Fortbildungstermine buchbar:
Lehrgang: „Maschinisten für Löschfahrzeuge und Tragkraftspritzen“ im Fwh Großostheim
Termin: 28.02., 14.03., 28.03., 18.04. und 25.04.2026 jeweils von 08:00 – ca. 16:00 Uhr
„Gefahrgut-Ersteinsatz - Grundkurs" im Fwh Großostheim
Termin: 25.04.2026, 08:30 Uhr – 13:00 Uhr
„MTA-Abschlussprüfung“ im Fwh Schimborn
Termin: 25.04.2026, 09:00 Uhr – ca. 13:30 Uhr
Seminar „Wohnungs- und Türöffnungen“ im Fwh Bessenbach
Termin: 27.06.2026, 09:00 Uhr – ca. 16:30 Uhr
„Fahrsicherheitstraining“ im ADAC Fahrsicherheitszentrum in Gründau-Lieblos
Termin 1: 19.09.2026, 15:00 Uhr – 22:00 Uhr
Termin 2: 17.10.2026, 15:00 Uhr – 22:00 Uhr
“Motorkettensägenführer Modul A + B” im Fwh Schimborn
Termin: 12.10. – 16.10.2026; Dauer: 1 Woche
„MTA-Abschlussprüfung“ Im Atemschutzzentrun Goldbach
Termin: 06.11.2026; 17:00 Uhr – ca. 21:30 Uhr
Ab dem 07.02.2026, 10 Uhr steht auf dem Buchungsportal folgende Aus- und Fortbildung zur Verfügung:
„Auffrischung Einsatzleitung für Führungskräfte von kleineren Feuerwehren“ im Fwh Dörnsteinbach
Termin 1: 20.07.2026, 19:00 Uhr – 21:30 Uhr
Termin 2: 27.07.2026, 19:00 Uhr – 21:30 Uhr
Die Absprache über den Ablauf und die Anmeldungen für folgende Aus- und Fortbildung erfolgt direkt mit KBI Thilo Happ per Email über
Seminar „Bauunfälle“ mit dem Schwerpunkt Tiefbauunfälle auf dem Übungsgelände in Klingenberg
Termin 1: 20.06.2026
Termin 2: 26.09.2026
Die vorstehenden Termine sind alle auf dem Terminplaner auf der KFV-Homepage eingestellt. Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband bitten, dass die Feuerwehren regen Gebrauch von den Angeboten machen.
Weitere Aus- und Fortbildungen auf Kreisebene sind für das Jahr 2026 in der Planung und die Informationen und die Buchungsmöglichkeiten dazu werden zu gegebener Zeit veröffentlicht.







Am 21. April 2026 wird die Kultur- und Sporthalle Haibach erneut zum Schauplatz eines ganz besonderen Abends. Das renommierte Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen gastiert nach seinem erfolgreichen ersten Auftritt im März 2024 wieder in Haibach und steht unter der Leitung von Major Rudolf Piehlmayer auf der Bühne. Freuen Sie sich auf ein mitreißendes Benefizkonzert zugunsten unserer Kinder- und Jugendarbeit der Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg.
Karten sind bereits erhältlich. Die Reservierung ist bequem über den Link auf der Homepage des KFV möglich, es gilt freie Platzwahl. Neben der Online-Kartenbestellung über die Homepage des KFV sind Eintrittskarten ab sofort auch in den Rathäusern Glattbach und Haibach erhältlich. Darüber hinaus können Karten bei Kreisbrandrat Frank Wissel im Landratsamt Aschaffenburg (Zimmer A.006) erworben werden.

Am Dienstag, den 10.02.2026 und Mittwoch, den 11.02.2026 findet in unserem Landkreis eine zweitägige Standortschulung für Ausbilder statt. Diese Fortbildung wird durch die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg durchgeführt. Beginn ist an beiden Tagen jeweils um 8.00 Uhr - das Ende ist jeweils um 17.00 Uhr vorgesehen. Die Schulung findet im Feuerwehrhaus Michelbach-Kälberau im Gieseweg 10 statt.
Diese Fortbildung richtet sich an alle Ausbilder, die in den Feuerwehren in den verschiedenen Aus- und Fortbildungen tätig sind und sich methodisch-didaktisch fortbilden möchten.
Kosten für Schulung und Verpflegung fallen für die Teilnehmer nicht an. Eventuell anfallende Kosten für An- und Abfahrt und für zu erstattende Lohnersatzkosten an Arbeitgeber sind durch die entsendende Kommune zu tragen.
Da nur maximal 24 Plätze zu Verfügung stehen, begrenzen wir vorerst auf zwei Plätze pro Feuerwehr. Weitere Anmeldungen sind möglich, werden jedoch auf die Warteliste gesetzt.
Die Standortschulung wird ab dem 03.01.2026, 10:00 Uhr über die Lehrgangsverwaltung auf unserer Homepage (www.kfv-ab.de) buchbar sein. Bitte beachten, dass diese komplett ausgefüllt sein muss.
Weitere Informationen sind aus dem nachfolgendem Flyer zu entnehmen. Für Fragen zur Standortschulung steht Kreisbrandinspektor Georg Thoma unter folgenden Erreichbarkeiten zur Verfügung:
Mobiltelefon: 0170 8700398
E-Mail: 
Wir haben einen freien Platz für den Lehrgang "Aufbaulehrgang für Kommandanten mit Gruppenführerqualifikation" vom 18.02.2026 - 19.02.2026 an der Feuerwehrschule in Würzburg.
Interessenten melden sich bitte bei KBR Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877