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Freier Lehrgangsplatz "Leiter des Atemschutzes"

Wir haben kurzfristig einen freien Lehrgangsplatz für euch im Angebot:

Lehrgangsart: Leiter des Atemschutzes

Lehrgangsdauer: 21.10. - 22.10.2025

Schulungsort: SFS Würzburg

Interessierte melden sich bitte bei KBI Thilo Happ unter der 0170-2421120 oder per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Geschrieben von: KBI Thilo Happ
Veröffentlicht: 23. September 2025

Verkehrsunfall auf der BAB 3: Pkw in Flammen, Fahrer von Polizei aufgegriffen

Am Dienstagmorgen um 6:39 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Weibersbrunn und Waldaschaff gemeinsam mit dem diensthabenden Kreisbrandmeister Marco Eich zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert.

Zwischen dem Rasthof Spessart und der Anschlussstelle Weibersbrunn kollidierten aus bislang ungeklärter Ursache ein Lastkraftwagen und ein Pkw. Bereits beim Notruf wurde der Integrierten Leitstelle gemeldet, dass der Pkw in Brand geraten sei.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich diese Meldung. Umgehend wurde ein Löschangriff mit drei C-Rohren unter Atemschutz eingeleitet. Parallel dazu sperrten die Einsatzkräfte die Autobahn vollständig und leuchteten die Unfallstelle aus. Zur Absicherung der Unfallstelle kamen zwei Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Waldaschaff zum Einsatz. Aufgrund des morgendlichen Berufsverkehrs kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Frankfurt.
Von dem oder den Pkw-Insassen fehlte beim Eintreffen der Feuerwehr jede Spur. In Absprache mit der Polizei wurde das Umfeld weiträumig abgesucht – dabei kamen neben mehreren Suchtrupps auch eine Drohne der Feuerwehr zum Einsatz. Die Suche verlief jedoch zunächst ergebnislos.
Die Feuerwehren waren mit rund 35 Einsatzkräften unter der Einsatzleitung von Michael Edelmann, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Weibersbrunn, im Einsatz. Unterstützend stand ihm Kreisbrandmeister Marco Eich beratend zur Seite. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen (Malteser Rettungswache Weibersbrunn) vor Ort, musste jedoch nicht eingreifen.
Noch während des laufenden Einsatzes konnte der PKW-Fahrer unweit der Unfallstelle durch die Polizei aufgegriffen werden. Weshalb der Pkw-Fahrer von der Unfallstelle flüchtete, ist aktuell Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 23. September 2025

Alzenau: Altkleidercontainer brennt am Waldschwimmbad

 
Am Dienstagmorgen, den 23. September, wurde die Freiwillige Feuerwehr Alzenau gegen 7.03 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Brentano-Straße alarmiert. Auf dem Parkplatz des Waldschwimmbads stand ein Altkleidercontainer an der dortigen Müllsammelstation in Flammen. Die Ursache für den Brand ist bislang noch unklar.
Bereits beim Eintreffen der Feuerwehr war eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar. Die Einsatzkräfte begannen umgehend mit einem Löschangriff unter Atemschutz, um ein Übergreifen des Feuers auf weitere Container zu verhindern. Da sich das Feuer im Inneren des Containers ausgebreitet hatte, war es notwendig, den Behälter mit technischem Gerät zu öffnen. Erst dadurch konnten die Glutnester vollständig erreicht und abgelöscht werden.
Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die nun die Brandursachenermittlung aufgenommen hat.
Die Feuerwehr Alzenau war mit zwei Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften rund eine Stunde im Einsatz. Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 23. September 2025

Strahlende Kinderaugen beim ersten Kinder-Ferienspieltag der Feuerwehr Wenigumstadt – Ein voller Erfolg!

𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗱𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗽ä𝘁𝗲𝘁𝗲 𝗩𝗲𝗿ö𝗳𝗳𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 
𝘈𝘶𝘧𝘨𝘳𝘶𝘯𝘥 𝘵𝘦𝘤𝘩𝘯𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘳 𝘗𝘳𝘰𝘣𝘭𝘦𝘮𝘦 𝘮𝘪𝘵 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦𝘮 𝘌-𝘔𝘢𝘪𝘭-𝘗𝘰𝘴𝘵𝘧𝘢𝘤𝘩 𝘬𝘰𝘯𝘯𝘵𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘗𝘳𝘦𝘴𝘴𝘦𝘮𝘦𝘭𝘥𝘶𝘯𝘨 𝘭𝘦𝘪𝘥𝘦𝘳 𝘦𝘳𝘴𝘵 𝘫𝘦𝘵𝘻𝘵 𝘷𝘦𝘳ö𝘧𝘧𝘦𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯. 𝘞𝘪𝘳 𝘣𝘪𝘵𝘵𝘦𝘯 𝘌𝘶𝘤𝘩, 𝘥𝘪𝘦 𝘻𝘦𝘪𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘝𝘦𝘳𝘻ö𝘨𝘦𝘳𝘶𝘯𝘨 𝘻𝘶 𝘦𝘯𝘵𝘴𝘤𝘩𝘶𝘭𝘥𝘪𝘨𝘦𝘯, 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘢𝘯𝘬𝘦𝘯 𝘧ü𝘳 𝘌𝘶𝘦𝘳 𝘝𝘦𝘳𝘴𝘵ä𝘯𝘥𝘯𝘪𝘴.
𝘔𝘪𝘵 𝘧𝘳𝘦𝘶𝘯𝘥𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘎𝘳üß𝘦𝘯
𝘌𝘶𝘳𝘦 𝘗𝘳𝘦𝘴𝘴𝘦𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘦
 
𝗦𝘁𝗿𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗮𝘂𝗴𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿-𝗙𝗲𝗿𝗶𝗲𝗻𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹𝘁𝗮𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿 𝗪𝗲𝗻𝗶𝗴𝘂𝗺𝘀𝘁𝗮𝗱𝘁 – 𝗘𝗶𝗻 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴!
Am Freitag, dem 29. August, lud die Feuerwehr Wenigumstadt erstmals zum Kinder-Ferienspieltag ein. Von 10 bis 15 Uhr erlebten 19 Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis zwölf Jahren ein abwechslungsreiches Programm, das Spiel, Spaß und Feuerwehr zum Anfassen perfekt miteinander vereinte. Zum Start bastelten alle Kinder eigene Buttons mit ihren Namen. Anschließend stellte sich das 13-köpfige Betreuerteam vor und Kommandant Stefan Strathaus fragte in die Runde: „Was macht die Feuerwehr eigentlich?” Die Kinder gaben eifrig ihre Antworten und zeigten, dass sie schon einiges über die Feuerwehr wussten. Richtig spannend wurde es dann in der Fahrzeughalle: Dort durften die Kinder Feuerwehrkleidung anprobieren und die Ausrüstung des Einsatzfahrzeugs kennenlernen.
Auch das Anprobieren der Feuerwehrkleidung gehörte zu den Stationen und machte den Kindern sichtlich Freude. Mit großer Aufmerksamkeit und Begeisterung verfolgten die Kinder jedes Detail und wollten vieles gleich selbst ausprobieren.
Ein weiteres Highlight gleich zu Beginn: Die Polizei kam mit ihrem Einsatzfahrzeug vorbei. Die Kinder erfuhren, wie wichtig die enge Zusammenarbeit von Feuerwehr und Polizei innerhalb der „Blaulichtfamilie” ist, und konnten auch hierzu jede Menge Fragen stellen. Daraufhin stärkten sich alle bei einem gemeinsamen Mittagessen mit Nudeln und Bolognese-Soße.
Anschließend gingen die Kinder mit ihren Stempelkarten voller Energie auf Entdeckungstour durch die verbliebenen abwechslungsreichen Stationen-Parcours. Beim Wasser-Autorennen schossen die Kinder mit dem Strahlrohr auf kleine Feuerwehrfahrzeuge und brachten sie so entlang einer Schlauchleitung ins Rollen. Auf dem Verkehrshindernisparcours lenkten die Kinder ihre Tret-Unimogs behutsam über Rampen sowie durch scharfe Kurven. Zielen und Treffen hieß es hingegen beim Kübelspritzenschießen.
An der Wärmebildkamera-Station war Teamgeist gefragt, wenn in einem abgedunkelten Raum „vermisste Personen“ anhand einer Wärmesignatur gefunden und gerettet werden mussten – das war ein echtes Highlight. Als zusätzliche Erkenntnis erfuhren die Kinder in dieser Station ebenfalls, dass das Verstecken in Schränken oder unter Betten im Ernstfall keinen geeigneten Schutz bietet. Stattdessen sollten sie sich möglichst in Sicherheit bringen und mit lauten Hilferufen oder auffälligen Zeichen die Einsatzkräfte auf sich aufmerksam machen. Im Balllabyrinth verlangte der Wasserstrahl höchste Präzision, um den Ball ins Ziel zu lenken. Zum Ausklang durften sich die Kinder beim Wasserstrahl-Kegeln noch einmal austoben – eine Extra-Aktion, die für viel Spaß und strahlende Gesichter sorgte. Am Ende nahmen alle Kinder mit sichtlichem Stolz ihre Urkunde sowie ein kleines Geschenk entgegen, das sie als Erinnerung mit nach Hause nehmen konnten.
Wir haben uns besonders über den Besuch von Bürgermeister Ralf Herbst, Kreisbrandrat Frank Wissel und dem Leiter der Polizeiinspektion Aschaffenburg, Herrn Eckhardt, gefreut. Sie nahmen sich Zeit, um das Programm mitzuerleben, und fanden anerkennende Worte für die Arbeit der Feuerwehr Wenigumstadt. Gemeinsam mit Kommandant Stefan Strathaus wurde dieser besondere Moment in einem Erinnerungsfoto festgehalten.
Viele Kinder hätten am liebsten noch länger gespielt – ein klares Zeichen dafür, wie gut der Tag angekommen ist. Zum Abschluss versammelten sich alle Kinder und Betreuer noch zu einem Gruppenfoto, das den gelungenen Tag perfekt abrundete – ein Bild voller Freude und strahlender Kinderaugen.
Fazit: Der erste Kinder-Ferienspieltag der Feuerwehr Wenigumstadt war ein voller Erfolg. Die Begeisterung der Kinder, das positive Feedback der Eltern und die Anerkennung unserer Gäste zeigen, dass sich die Mühe mehr als gelohnt hat. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, die diesen Tag möglich gemacht haben, sowie unseren Besucherinnen und Besuchern, die uns durch ihre Anwesenheit besonders geehrt haben.
 
Text und Fotos: Freiwillige Feuerwehr Wenigumstadt  
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 22. September 2025

Die Kreisjugendfeuerwehr lädt zu einer Sensibilisierungsschulung zur Prävention (sexualisierter) Gewalt am 11.10.2025 nach Waldaschaff ein

Am Samstag, den 11.10.2025 findet um 10:00 Uhr eine Sensibilisierungsschulung zur Prävention (sexualisierter) Gewalt gegen Kinder und Jugendliche im Feuerwehrhaus Waldaschaff statt. Die Dauer der Schulung beträgt ca. 4 Stunden.

Die Inhalte der Schulung:
- Vermittlung von rechtlichen Grundlagen zum Thema
- Wer sind Täter
- Wer sind Opfer
- Wie gehen Täter vor
- Vermittlung von Grundwissen, was ist ein Schutzkonzept?

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an unsere Kreisjugendfeuerwehrwartin KBM Eva Freudenberg unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Anmeldeschluss ist am 05.10.2025.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt, daher ist eine Anmeldung zwingend erforderlich!

Die Teilnahmegebühr beträgt 10,- Euro pro Person und ist im Voraus auf das Konto der Kreisjugendfeuerwehr DE62 7955 0000 0240 2707 10 mit Angabe der Feuerwehr sowie des Namens des Teilnehmers zu überweisen.

Da vor Ort kaum Parkplätze vorhanden sind, bitte Fahrgemeinschaften bilden und im Bereich des Rathauses parken.

Für weitere Fragen zur Schulung steht KBM Eva Freudenberg gerne per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder über 0151 / 26077416 gerne zur Verfügung.
Jugendfeuerwehr Lkr AB 1

 

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. September 2025

Glückliches Ende einer Vermisstensuche in Alzenau

In der Nacht von Sonntag auf Montag kam es in Alzenau zu einer groß angelegten Suchaktion nach einem vermissten Mitbürger.

Am frühen Montagmorgen (22.09.25), um 0:12 Uhr, wurde die Freiwillige Feuerwehr Alzenau zu der Vermisstensuche alarmiert. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich die gesuchte Person in einer medizinischen akuten Notlage befand, wurde umgehend eine umfangreiche Suchaktion eingeleitet.

Zum Einsatz kam dabei auch die landkreiseigene Drohne, die bei der Feuerwehr Karlstein stationiert ist. Zusätzlich unterstützten drei Rettungshunde des Roten Kreuzes aus Aschaffenburg und Offenbach die Suche.

Das Stadtgebiet Alzenau wurde in mehrere Suchabschnitte unterteilt und systematisch von den Einsatzkräften abgesucht. Gegen 2:45 Uhr konnte ein Suchtrupp der Feuerwehr Alzenau die vermisste Person im Stadtgebiet auffinden. Anschließend wurde sie in stabilem Zustand zur ärztlichen Behandlung gebracht.

Insgesamt waren 24 Einsatzkräfte der Feuerwehr Alzenau unter der Leitung von Kommandant Timo Elsesser beteiligt. Unterstützt wurden sie von Kreisbrandinspektor Georg Thoma, Florian Ewald (Einsatzleiter Rettungsdienst vom Malteser Hilfsdienst Aschaffenburg), Patrick Bodirsky (Fachberater Rettungshund vom BRK Kreisverband Aschaffenburg) sowie den Rettungshundestaffeln des Roten Kreuzes.

Der Feuerwehreinsatz konnte gegen 3:00 Uhr beendet werden, sodass die Einsatzkräfte in ihre Betten zurückkehren konnten.

Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes aller Beteiligten konnte die Suche nach kurzer Zeit erfolgreich abgeschlossen werden.

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 22. September 2025

DFV und AGBF Bund - Überarbeitete Fachempfehlung zur Fahrzeugbeschaffung

Hinweise von Haushaltsplanung und Bedarfsermittlung bis hin zur Auftragsabwicklung

Die Beschaffung eines neuen Fahrzeugs ist für viele Feuerwehren etwas Besonderes – nicht zuletzt aufgrund der umfangreichen Bedingungen, die an den korrekten Ablauf und geknüpft sind. Um den für die Beschaffung zuständigen Personen hierbei Hilfestellung zu bieten, wurde nun die Fachempfehlung „Die Ausschreibung und Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen“ fortgeschrieben. „Fahrzeugbeschaffungen haben für die Kommunen und ihre Feuerwehren eine immense Bedeutung, da es um erhebliche Finanzmittel geht und die Rechtssicherheit der V
ergabeverfahren immer höhere Anforderungen an die Ausschreibungen stellt“, betont Lars Oschmann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), das besondere Interesse an der Aktualisierung.


„Nach acht Jahren erfolgte eine Überarbeitung der Fachempfehlung auf den aktuellen Stand der Rechtsnormen. Sie enthält Hinweise  für die gesamte Beschaffung über Haushaltsplanung, Bedarfsermittlung, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sowie eine rechtssichere und strukturierte Auftragsabwicklung“, erläutert Jörg Fiebach, stellvertretender Fachausschussvorsitzender und Mitautor. Die Fortschreibung erfolgte durch Nikolai Bodirsky-Pfeiffer, Jörg Fiebach, Günther Pinkenburg, Susann Horn, Stefan Schönberg und Richard Schrank in enger Abstimmung mit dem Fachausschuss Technik der deutschen Feuerwehren. Der Fachausschuss ist ein gemeinsames Gremium der Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF Bund) und des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Die Ausführungen und Betrachtungen des 90-seitigen Dokuments beziehen sich schwerpunktmäßig auf die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen, die einen Auftragswert mindestens in Höhe der Schwellenwerte für EU-weite Vergabeverfahren erreichen. Sie sind im Grundsatz auch übertragbar auf die Beschaffung von weiteren feuerwehrtechnischen Gerätschaften oder Ausrüstungsteilen sowie für die Durchführung von nationalen Vergabeverfahren, insbesondere, wenn diese nach Maßgabe der Unterschwellenvergabeordnung durchgeführt werden.

Ziel der Fachempfehlung ist die Darstellung des einsatzfahrzeugspezifischen Beschaffungsvorganges in Ansehung des EU-Vergaberechts, der den Lesern bei der Umsetzung und Durchführung von Fahrzeug- und Gerätebeschaffungen hilfreich sein soll. Die Publikation berücksichtigt das seit dem 18. April 2016 geltende und in nationales Recht umgesetzte EU-Vergaberecht.

Das Dokument kann hier heruntergeladen werden:
DFV-AGBF-Fachempfehlung_Fahrzeugbeschaffung_Sept_25.pdf

DFVAGBF Logo transparent

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. September 2025

Spiel, Spaß und Teamgeist bei der Kinderfeuerwehrolympiade in Heimbuchenthal

 
Am Samstag, den 20. September 2025, verwandelte sich der Musikpavillon in Heimbuchenthal in ein fröhliches Wettkampfgelände: Der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg richtete dort die diesjährige Kinderfeuerwehrolympiade aus. Unter strahlend blauem Himmel begrüßte Kreisbrandmeister Volker Hock als Leiter des Fachreferates Kinderfeuerwehr rund 144 Kinder und ihre Betreuer zur Großveranstaltung.
Nach einigen organisatorischen Hinweisen eröffnete Hock die Spiele feierlich mit den Worten: „Lasst die Spiele beginnen!“ – und schickte damit die 37 Teams, bestehend aus jeweils vier Kindern und einem Betreuer, ins Rennen. An insgesamt sechs Stationen waren Geschick, Teamgeist und Zusammenhalt gefragt. Mit Begeisterung und voller Energie meisterten die Kinder die Aufgaben, sodass schnell klar wurde: Verlierer gab es an diesem Tag keine, nur Gewinner.
Um die Wartezeit bis zur Auswertung zu verkürzen, erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine erfrischende Kugel Eis. Gegen 13 Uhr konnte dann die Siegerehrung beginnen:
 
• Platz 3: Team Heimbuchenthal 2
• Platz 2: Team Heimbuchenthal 3
• Platz 1: Team Geiselbach 3, das damit auch den Wanderpokal mit nach Hause nehmen durfte.
 
Doch damit nicht genug: Für eine Überraschung sorgte eine zusätzliche Wertung. Ohne ihr Wissen hatten die Betreuer bei einem Schießen auf eine große Dartscheibe ebenfalls Punkte gesammelt. Den Sieg in dieser Sonderwertung errang der Betreuer des Teams Johannesberg 1, der als Preis ein besticktes Handtuch überreicht bekam.
Großer Dank galt am Ende allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen der Olympiade beitrugen. Die Gemeinde Heimbuchenthal stellte das Gelände rund um den Musikpavillon zur Verfügung, und die Freiwillige Feuerwehr Heimbuchenthal übernahm die Verpflegung und unterstützte die Veranstaltung tatkräftig.
Mit viel Spaß, Freude und Gemeinschaftsgeist bleibt die Kinderfeuerwehrolympiade 2025 in Heimbuchenthal sicher noch lange in Erinnerung.
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 21. September 2025

Neun neue Fahrerinnen und Fahrer für die Freiwillige Feuerwehr Karlstein

 
Neun Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein haben in den vergangenen Wochen erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen und dürfen ab sofort Einsatzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen zulässiger Gesamtmasse (zGM) führen. Damit wurde eine wichtige Lücke geschlossen, die durch die Reform der Führerscheinklassen entstanden war.
Bis Ende 1998 berechtigte der alte Führerschein der Klasse 3 noch zum Fahren von Lastkraftwagen bis 7,5 Tonnen. Mit der Einführung der EU-Führerscheinklassen durften Fahranfänger jedoch nur noch Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen bewegen – ein Problem für die Feuerwehren, da viele Einsatzfahrzeuge über diesem Gewicht liegen. Nur Inhaber alter Führerscheine oder eines Lkw-Führerscheins konnten die Fahrzeuge steuern.
Um hier Abhilfe zu schaffen, wurde in Bayern der Feuerwehrführerschein eingeführt. Nach einer internen Ausbildung dürfen Feuerwehrangehörige damit Einsatzfahrzeuge zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen führen.
In Karlstein übernahm Ausbilder Alexander Ewald die Schulung. In mehreren Fahrstunden vermittelte er den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Fahr- und Bremsverhalten eines 7,5-Tonners sowie sicherheitstechnische Besonderheiten. Für die anschließende Prüfung konnte mit Manuel Spielmann von der Feuerwehr Heinrichsthal ein erfahrener Fahrlehrer gewonnen werden.
An zwei Tagen legten alle neun Prüflinge ihre Fahrprüfung erfolgreich ab. „Wir sind stolz auf euch – das habt ihr sehr gut gemacht“, betonte Kommandant Andreas Emge. Die Freiwillige Feuerwehr Karlstein kann damit künftig auf neun zusätzliche Fahrerinnen und Fahrer für ihre Einsatzfahrzeuge zurückgreifen.
 

Verweis auf die Vollzugshinweise des Bayerischen Innenministeriums 

 

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(v. l.) Alexander Ewald (Ausbilder), Marlon Sasse, Kilian Manthey, Ulrich Betsch, Manuel Spielmann (Fahrlehrer), Finn Weigand, Christian Mühlberger, Luca Stenger. Nicht auf dem Bild: Deniz Yildirim, Roman Michalczyk und Kevin Leipe.
 

 

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 21. September 2025

MTA-Zusatzmodul „Retten“ bei der Feuerwehr Alzenau – Teilnehmer aus dem ganzen Landkreis und der Stadt Aschaffenburg

Am Samstag, 20. September, fand im Feuerwehrgerätehaus Alzenau das MTA-Zusatzmodul „Retten“ statt. 29 Feuerwehrdienstleistende aus insgesamt 13 Feuerwehren des Landkreises und der Stadt Aschaffenburg nahmen an dem ganztägigen Seminar teil, das von der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau organisiert wurde.

Im Mittelpunkt der Ausbildung stand die praktische Vertiefung von Kenntnissen zur technischen Rettung. An fünf Stationen übten die Teilnehmer unter realitätsnahen Bedingungen verschiedene Fertigkeiten: den sicheren Umgang mit tragbaren Leitern, das Anlegen von Feuerwehrknoten sowie den Einsatz unterschiedlicher Tragen und Rettungsmittel.

Besonderes Augenmerk lag auf speziellen Einsatzlagen. So trainierten die Feuerwehrkräfte die Rettung von Personen aus Schächten und unwegsamem Gelände. Mithilfe von Leiterrutschen und Greifzügen wurden dabei realistische Szenarien nachgestellt. Ziel war es, die Handlungssicherheit der Einsatzkräfte für unterschiedlichste Einsatzsituationen zu erhöhen.

Alle Teilnehmer konnten die Ausbildungseinheiten erfolgreich absolvieren. Am Ende des Tages dankten die Organisatoren nicht nur den Feuerwehrdienstleistenden für ihre engagierte Teilnahme, sondern auch den Ausbildern für ihre Erfahrung und dem Küchenteam der Feuerwehr Alzenau für die Bereitstellung der Verpflegung.

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 21. September 2025

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