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Kleinostheim – Brandmeldung am Gebäude im Industriegebiet West

 
Am Mittwoch, dem 18.05.2026 um 05:07 Uhr, wurde die Freiwillige Feuerwehr Kleinostheim gemeinsam mit dem Kreisbrandinspektor Georg Thoma zu einem Brand (B3) an einem Gebäude eines Unternehmens im Industriegebiet West in Kleinostheim alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle fanden die Einsatzkräfte einen brennenden 30 m³ Container, beladen mit Sperrholz, vor. Das Feuer drohte bereits auf zwei weitere Container, die sich unmittelbar daneben befanden, überzugreifen.
Durch einen zügig eingeleiteten Löschangriff mit zwei C-Rohren unter Atemschutz konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen auf die anderen Container verhindert werden.
Für die anschließenden Nachlöscharbeiten wurde neben Netzmittel auch der betriebseigene Bagger verwendet, um das Schuttgut aus dem Container zu entladen und auf der freien Fläche davor abzulöschen.
Dem Einsatzleiter Lukas Lötterle, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Kleinostheim, standen während des Einsatzes fünf Fahrzeuge mit 18 Einsatzkräften sowie beratend der Kreisbrandinspektor Georg Thoma zur Verfügung.
Die Einsatzkräfte wurden durch einen Rettungswagen der BRK-Rettungswache Alzenau abgesichert.
Insgesamt kamen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz sowie ein weiterer Trupp mit leichtem Atemschutz für die Lösch- und Nachlöscharbeiten zum Einsatz.
 
Bild
Bild und Text: Lukas Lötterle, FF Kleinostheim 
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 28. Mai 2026

Zwei Brände beschäftigten die Freiwillige Feuerwehr Krombach am Dienstag nach ihrem 150-jährigen Jubiläum

Nach dem erfolgreichen 150-jährigen Jubiläum vom Pfingstsamstag bis Pfingstmontag blieb am Dienstag, den 26.05.2026 den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Krombach kaum Zeit zum Abbauen und zum Verschnaufen. Am Tag nach dem arbeitsreichen Festwochenende wurden sie gleich zu zwei Brandeinsätze alarmiert.

Am Dienstagmorgen um 8:42 Uhr erfolgte die erste Alarmierung zu einem brennenden Pkw in der Nähe des Grillplatzes „Schöneberg“. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich glücklicherweise heraus, dass es sich noch um einen Entstehungsbrand in dem Fahrzeug handelte. Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden und somit ein größerer Schaden am Fahrzeug verhindert werden.

Nur wenige Stunden später erfolgte um 12:12 Uhr eine weitere Alarmierung. Diesmal brannte ein größerer Aufsitz-Rasenmäher im Hauensteiner Weg. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Gerät bereits in Vollbrand. Trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr kam für den Rasenmäher leider jede Hilfe zu spät. Das Feuer konnte zügig gelöscht und ein Übergreifen auf umliegende Flächen verhindert werden. Ebenfalls wurden die auslaufenden Betriebsstoffe aufgenommen und die Einsatzstelle abgesichert.

Damit zeigte sich einmal mehr: Auch nach langen und arbeitsreichen Tagen steht die Feuerwehr immer und jederzeit bereit, um schnell und professionell Hilfe zu leisten.

(Quelle und Bilder FF Krombach)
20260526 Brand PKW Krombach 1 20260526 Brand PKW Krombach 2
20260526 Brand Aufsitz Rasenmäher Krombach 1 20260526 Brand Aufsitz Rasenmäher Krombach 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 27. Mai 2026

Die Staatliche Feuerwehrschule in Würzburg führte erste Tagesseminare "Silo" durch

Am 20. und am 21. Mai 2026 fanden an der Staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg jeweils Tagesseminare "Silo" mit großem Erfolg statt. Die rund 100 Teilnehmer erhielten an verschiedenen Stationen wichtige Einblicke in die Thematik Silobrände.

Viele wert wurde bei den Tagesseminare auf die praktische Aus- und Fortbildung an den realisitischen Übungseinrichtungen auf dem Übungsgelände der Würzburger Feuerwehrschule gelegt.

An den Standorten der Berufsfeuerwehr Regensburg sowie der Berufsfeuerwehr Würzburg ist jeweils ein Abrollbehälter „Verdampfungseinheit“ stationiert. Auf dem Bild 1 ist der in Würzburg stationierte Abrollbehälter mit der Verdampfungseinheit zu sehen. Dieser kann über die jeweilig zuständige Integrierte Leitstelle im Einsatzbereich angefordert werden. Das benötigte Gas für die Inertisierung muss über Notdienste der Gaslieferfirmen bestellt werden.

Nähere Informationen zur Silobrandbekämpfung sind auf der Lernbar der Bayerischen Feuerwehrschulen unter Feuerwehr-Lernbar Bayern | Wissen für Einsatzkräfte zu finden.
Die Fachinformation zum Einsatz an Siloanlagen kann auch direkt hier heruntergeladen werden: Einsatz_an_Siloanlagen.pdf


(Quelle und Bilder SFS Würzburg)
Silo 1
Silo 2
Silo 3

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 26. Mai 2026

DFV: Pakt für den Bevölkerungsschutz ist ein starkes Signal, aber nur mit signifikanter Beteiligung der Feuerwehren erfolgversprechend

Deutscher Feuerwehrverband (DFV) äußert sich zu den nächsten Schritten: Kernkompetenzen definieren, Fähigkeiten zuordnen.

„Aktuell müssen vorgedachte Szenarien, die von einer mittelbaren und unmittelbaren militärischen Bedrohung ausgehen, unter Berücksichtigung der neuen Erkenntnisse speziell für den Teil der Zivilen Verteidigung im Bevölkerungsschutz weiterentwickelt werden“, erklärte der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) Ende März 2026 in seinem Positionspapier zur Zukunft des Bevölkerungsschutzes im Kontext der Zivilen Verteidigung in Deutschland. Nun hat das Kabinett den „Pakt für den Bevölkerungsschutz“ beschlossen, um „einen umfassenden Modernisierungsschub im Bevölkerungsschutz und der Zivilen Verteidigung“ zu leisten, wie es seitens der Bundesregierung heißt.

„Wir begrüßen den Pakt für den Bevölkerungsschutz ausdrücklich als starkes Signal! Er ist jedoch nur mit signifikanter Beteiligung der Feuerwehren erfolgversprechend“, erklärt DFV-Präsident Karl-Heinz Banse. „Der Beschluss ist ein wichtiger Schritt in der Umsetzung der teils seit Jahrzehnten erhobenen Forderungen des Deutschen Feuerwehrverbandes – etwa in der Einführung einer Selbsthilfe-Ausbildung in den Schulen, wie wir sie bereits 2013 in einem Pilotprojekt mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe getestet hatten“, so Banse. Damit einhergehend sei die Verbesserung des bundesweiten Warnsystems mit einem gesunden Warnmittelmix von hohem Wert. Der DFV-Präsident unterstreicht die Bedeutung des geplanten „Steuerungsstabes Kommando Zivile Verteidigung“ auf Bundesebene, den Ausbau der zivilen Alarmplanung und die Entwicklung des gemeinsamen digitalen Lagebildes Inland für den Bevölkerungsschutz.

Der DFV-Präsident weist darauf hin, dass nun (wie im DFV-Positionspapier erläutert) die entsprechenden Kernkompetenzen definiert und die benötigten Fähigkeiten den jeweiligen Organisationen zugeordnet werden müssen. „Bei der Aufgabenzuweisung an die Akteure sind zwingend deren fachliche und reaktive Fähigkeiten zu berücksichtigen“, so Banse. Aufgrund ihrer herausragenden Verteilung in der Fläche und der Vielzahl an Fähigkeiten ist die Feuerwehr mit einer Million Einsatzkräften die stärkste Komponente im Bevölkerungsschutz. „Wichtig ist die Einbeziehung der Basis: Die Feuerwehren als kommunale Einrichtung sind flächendeckend stark in der schnellen Reaktion, verfügen über ein breites Wissensspektrum und große Ortskenntnis“, erklärt der DFV-Präsident. Etwa für die Umsetzung der Stärkung der Fähigkeiten im Bereich des Schutzes vor chemischen, biologischen, radioaktiven und nuklearen Gefahren sei die Berücksichtigung der Feuerwehren unablässig.

Der Deutsche Feuerwehrverband weist darauf hin, dass das derzeit für die einheitliche, länderübergreifende Anforderung von Kräften und Mitteln etwa im Katastrophenfall entwickelte System von Fähigkeitsmodulen geeignet wäre, kurzfristig die fehlende Struktur von Einheiten im Zivilschutz zu kompensieren. Hintergrund ist hier die Abkehr von szenarienorientierten Modulen. Bislang wurden hier 40 Fähigkeiten definiert, die bei entsprechenden Lagen dann angefordert werden könnten. So ist es in der Umsetzung egal, ob beispielsweise 10.000 Sandsäcke für die Hochwasserbekämpfung oder als Splitterschutz nötig sind; die Fähigkeit ist Füllung und Lieferung. Vor kurzem hat der Ausschuss für Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung der Innenministerkonferenz die Umsetzung des Fähigkeitsmanagements von Bund und Ländern auf Grundlage bestehender Einheiten und Konzepte der Länder und des Bundes empfohlen.

Das DFV-Positionspapier zur Zukunft des Bevölkerungsschutzes im Kontext der Zivilen Verteidigung steht unter nachfolgendem Link online zur Verfügung:
https://www.feuerwehrverband.de/fachliches/publikationen/positionspapier-zivile-verteidigung/

(Quelle DFV PM Nr. 27/2026 vom 26. Mai 2026)

DFV

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 26. Mai 2026

Fortbildung an einem Rettungswagen der med3group bei der Freiwilligen Feuerwehr Wiesen

Der Rettungswagen-Stellplatz in Heinrichsthal gehört seit dem 01.07.2024 fest zur notfallmedizinischen Versorgung im Hochspessart, ein ländlich geprägter Teil des Landkreises Aschaffenburg. Der dortige Rettungswagen wird insbesondere in allen Gemeinden rund um Heinrichsthal eingesetzt. Der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) Bayerischer Untermain hatte vor mehr als zwei Jahren unter anderem den neuen Standort in Heinrichsthal zur Verbesserung der Notfallversorgung ausgeschrieben. Den Zuschlag für den Betrieb des Rettungswagens mit seiner Rettungswache in Heinrichsthal erhielt als Anbieter von medizinischen Dienstleistungen die aus Bayern stammende med3group.

Durch die immer häufigere Zusammenarbeit zwischen den dortigen Feuerwehren mit ihren Feuerwehrsanitätern und dem neuen Rettungswagen aus Heinrichsthal, sowohl bei reinen medizinischen Notfällen als First-Responder-Team, als auch bei Bränden und technischen Hilfeleistungen, ist ein gutes Zusammenspiel im Einsatz besonders wichtig.

Die Freiwillige Feuerwehr Wiesen organisierte als Fortbildung für ihre Einsatzkräfte eine praktische Einweisung am Rettungswagen aus Heinrichsthal. Dabei wurden unter anderem die Funktionen der Trage und des Tragestuhls erklärt, sowie die Beladung und medizinische Ausstattung des Fahrzeugs vorgestellt.

Natürlich durften die Feuerwehrleute auch vieles selbst ausprobiert und ausgiebig den Umgang damit üben.

Solche Fortbildungen helfen den Feuerwehren enorm, Abläufe des Rettungsdienstes besser zu verstehen und im Ernstfall schnell und sicher eng zusammenzuarbeiten.

Die Freiwillige Feuerwehr Wiesen bedankt sich sehr herzlich bei der med3group und ihren Mitarbeitern für diese Möglichkeit und die vielen praxisnahen Einblicke.

(Quelle und Bilder FF Wiesen)
20260522 FF Wiesen Fortbildung an einem RTW 1 20260522 FF Wiesen Fortbildung an einem RTW 2
20260522 FF Wiesen Fortbildung an einem RTW 3 20260522 FF Wiesen Fortbildung an einem RTW 4

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 25. Mai 2026

Heigenbrücken - Schwerer Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2317 – Motorradfahrerin verstorben

Am Sonntagabend (24.05.26) wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Heigenbrücken und Jakobsthal um 19:41 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2317 alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurden die schwerstverletzte Motorradfahrerin sowie der Fahrer des beteiligten Pkw bereits durch Ersthelfer versorgt. Die Einsatzkräfte übernahmen umgehend die medizinische Erstversorgung der Kradfahrerin und unterstützten den Rettungsdienst nach Eintreffen des ersten Rettungswagens.
Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei war ein 25-jähriger BMW-Fahrer von der Sieben-Wege-Kreuzung kommend in Richtung Heigenbrücken unterwegs. In einer Kurve verlor er offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug, touchierte die Leitplanke und kam quer auf der Fahrbahn zum Stehen. Eine entgegenkommende 28-jährige Motorradfahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte frontal in die Seite des Pkw. Mehrere Zeugen gaben gegenüber der Polizei an, dass der BMW mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sei.
Auch der Fahrer des Pkw sowie dessen Beifahrer, der zunächst noch die Unfallstelle abgesichert hatte, wurden bis zum Eintreffen weiterer Rettungsmittel betreut und anschließend in Krankenhäuser transportiert.
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurde außerdem der Rettungshubschrauber Christoph 2 alarmiert. Da ein Passieren der Unfallstelle nicht möglich war, wurde der Transport der Besatzung durch die Polizei übernommen. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Staatsstraße 2317 voll gesperrt. Hierzu wurde zusätzlich die Freiwillige Feuerwehr Laufach nachalarmiert.
Außerdem wurde durch die Feuerwehr die Unfallstelle abgesichert, im Auftrag der Polizei eine Vollsperrung eingerichtet sowie der Brandschutz sichergestellt. Ebenso unterstützten die Einsatzkräfte den Gutachter, die Polizei bei der Unfallaufnahme sowie die hinzugezogenen Bergungsdienste.
Für Ersthelfer und Zeugen wurde ein Kriseninterventionsteam (KIT) alarmiert. Insgesamt wurden neun Personen betreut. Während der Unfallaufnahme durch die Polizei Aschaffenburg und eine Sachverständige erfolgte zudem eine Einsatznachbesprechung. Im weiteren Verlauf wurde zusätzlich ein PSNV-E-Team zur Betreuung der Einsatzkräfte hinzugezogen.
Gegen den 25-jährigen Fahrer wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung sowie eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt. Der Führerschein wurde sichergestellt.
Nach Abschluss der Unfallaufnahme reinigten die Einsatzkräfte die Fahrbahn, unterstützten bei den Bergungsarbeiten und übergaben die Einsatzstelle anschließend an den Straßenbaulastträger.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Heigenbrücken mit drei Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften, Jakobsthal mit zwei Fahrzeugen und 13 Einsatzkräften sowie Laufach mit einem Fahrzeug und fünf Einsatzkräften. Ebenfalls vor Ort waren KBM Marco Laske und KBM Tobias Brinkmann, ein PSNV-E-Team mit zwei Einsatzkräften sowie der Rettungsdienst mit drei Rettungswagen, einem Notarzt und dem Rettungshubschrauber Christoph 2.
Die 28-jährige Motorradfahrerin erlag in der Nacht im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.
 
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Text: PP Unterfranken / FF Heigenbrücken / KBM Fischer
Bilder: FF Heigenbrücken
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 25. Mai 2026

Badeunfall am Kahler Badesee - 40-Jähriger verstorben

 
KAHL A. MAIN, LKR. ASCHAFFENBURG. Ein Badeunfall am Sonntagnachmittag sorgte für einen Großeinsatz von Wasserwacht, Feuerwehr und Polizei. Ein 40-Jähriger konnte nur noch tot aus dem Badesee geborgen werden.
Dem Sachstand nach befand sich der 40-Jährige aus dem Raum Hessen mit einem Bekannten im Badesee am Campingplatz in Kahl. Nachdem sich diese zunächst gemeinsam im Wasser befunden hatten, verloren sich die beiden im Bereich einer Badeplattform aus den Augen. Der Begleiter informierte umgehend die vor Ort befindliche Wasserwacht.
In der Folge wurde über die Integrierte Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst eine Wasserrettung angesetzt. Hierbei war auch ein Taucher der Wasserwacht im Einsatz und konnte den 40-jährigen Rumänen letztendlich in vier Metern Tiefe lokalisieren und aus dem Wasser bergen. Für den Mann kam jedoch tragischerweise jede Hilfe zu spät und er verstarb noch vor Ort.
Die weiteren Ermittlungen zu den genauen Umständen wurden noch am Sonntag von der Kriminalpolizei Aschaffenburg übernommen.
 
Pressemeldung der Polizei Unterfranken
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 25. Mai 2026

Erfolgreiche Jugendleistungsprüfung in Alzenau - Sechs Jugendliche meistern feuerwehrtechnische Aufgaben mit Erfolg

 
Fünf Teilnehmer und eine Teilnehmerin haben erfolgreich die Bayerische Jugendleistungsprüfung abgelegt. Die Jugendlichen mussten dabei verschiedene praktische und theoretische Aufgaben aus dem Feuerwehrdienst absolvieren.
Zu den Prüfungsaufgaben gehörten unter anderem Knoten und Stiche, das Kuppeln einer Saugleitung, Zielwürfe mit der Feuerwehrleine sowie Fragen zum allgemeinen Feuerwehrwissen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer meisterten die gestellten Aufgaben erfolgreich und konnten am Ende ihre Abzeichen entgegennehmen.
Das Jugendwartteam zeigte sich zufrieden mit den Leistungen und dem Engagement der Jugendlichen. Die Jugendleistungsprüfung ist ein wichtiger Bestandteil der Feuerwehrausbildung und bereitet die Nachwuchskräfte auf den späteren aktiven Dienst vor.
Zum Abschluss gratulierten die anwesenden Führungskräfte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur bestandenen Prüfung.
 
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Bilder und Text: Markus Höfler, FF Alzenau
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 24. Mai 2026

Kahl - Zwei PKW-Brände beschäftigen Feuerwehr am Sonntagnachmittag

Am heutigen Nachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Kahl um 14:03 Uhr gemeinsam mit den Freiwilligen Feuerwehren Alzenau und Karlstein zu einem PKW-Brand auf die Autobahn A45 in Fahrtrichtung Hanau alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer zügig unter Kontrolle gebracht werden. Aufgrund der trockenen Vegetation drohte der Brand bereits auf das angrenzende Waldstück überzugreifen.

Da sich unser Tanklöschfahrzeug zeitgleich auf dem Kreisfeuerwehrtag in Krombach befand, unterstützte die Feuerwehr Alzenau zusätzlich mit ihrem Tanklöschfahrzeug bei der Wasserversorgung. Die Feuerwehr Karlstein übernahm mit ihrem Verkehrssicherungsanhänger die Absicherung der Einsatzstelle.

Noch während sich die eingesetzten Kräfte in der Nachbereitung des ersten Einsatzes befanden, wurde gegen 16:20 Uhr ein weiterer PKW-Brand im Kahler Ortsgebiet gemeldet. Die Feuerwehr Kahl machte sich umgehend auf den Weg zur Einsatzstelle.

Ein zufällig vorbeikommender Kamerad der Wasserwacht konnte das Feuer bereits mit einem Feuerlöscher eindämmen, sodass durch die Feuerwehr Kahl lediglich Kontroll- sowie kleinere Nachlöscharbeiten durchgeführt werden mussten.

Der Einsatz konnte gegen 17:30 Uhr beendet werden.

 

FF Kahl PKW Brand 1FF Kahl PKW Brand 2FF Kahl PKW Brand 3FF Kahl PKW Brand 4FF Kahl PKW Brand 5FF Kahl PKW Brand 6FF Kahl PKW Brand 7FF Kahl PKW Brand 9FF Kahl PKW Brand 10

Text: Luka Reuß, Öffentlichkeitsarbeit Feuerwehr Kahl am Main
Bilder: Feuerwehr Kahl am Main 
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 24. Mai 2026

Baum drohte in Keilberg eine auf Straße zu stürzen

Am Samstag, den 23.05.2026, wurde gegen 14:15 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Bessenbach in den Bessenbacher Ortsteil Keilberg, in die Straße Zum St. Jörgen, alarmiert. Über Notruf war an die Leitstelle eine Gefahrenstelle durch einen über die Straße hängenden Baum gemeldet worden.

Beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte zeigte sich, dass ein rund 20 m langer Baum (Ø ca. 40 cm) knapp über dem Boden abgebrochen war und in einem anderen Baum auf der anderen Straßenseite festhing und dadurch eine akute Gefahr auf der Straße für Personen und den Verkehr bestand.

Um die Gefahr zu beseitigen, wurde der Baum mit der Seilwinde des Versorgungs‑LKW aus der Böschung gezogen und kontrolliert zu Fall gebracht. Anschließend wurde er mit der Motorkettensäge zerkleinert und sicher am Straßenrand abgelegt. Nach dem Reinigen der Fahrbahn war nach etwa 1,5 Stunden die Straße wieder frei und sicher zu befahren.

(Quelle und Bilder FF Bessenbach)
20260523 Baum droht auf Straße zu fallen Bessenbach 1
20260523 Baum droht auf Straße zu fallen Bessenbach 3
20260523 Baum droht auf Straße zu fallen Bessenbach 4

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 24. Mai 2026

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