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Die Freiw. Feuerwehr Daxberg erhält Ausrüstungen zur Verbesserung der Ausbildung im Bereich der Vegetationsbrandbekämpfung

Seit einigen Jahren ist die Freiw. Feuerwehr Daxberg in unserem Landkreis einer unser beiden zentralen Ausbildungsstandorte für die Vegetationsbrandbekämpfung. Die Notwendigkeit einer fundierten und gezielten Ausbildung zeigen die seit Jahren durch die Klimaveränderungen zunehmenden Wald- und Flächenbrandereignisse bei uns im Landkreis, aber auch insbesondere in vielen anderen Regionen Deutschlands und Europas. Hierbei hat nicht nur die Häufigkeit, sondern auch die Intensität und Ausdehnung der Brände, deutlich zugenommen.

Gerade haben 34 Einsatzkräfte von hessischen Feuerwehren mit neun Einsatzfahrzeugen vom 1. bis 15. August im Rahmen des Katastrophenschutzverfahren der EU französische Einsatzkräfte im Großraum Bordeaux bei der Waldbrandbekämpfung unterstützt und aktuell befinden sich weitere Einsatzkräfte von Feuerwehren aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen auf dem Weg nach Spanien, um auch dort über das EU-Verfahren für eine gegenseitigen Katastrophenhilfe bei der Waldbrandbekämpfung zu helfen.

Für die Kreisbrandinspektion und den Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg hat nicht nur die Vorhaltung von Fahrzeugen und Gerätschaften für die Vegetationsbrandbekämpfung sondern auch insbesondere die verstärkte Aus- und Fortbildung unserer Einsatzkräfte in der Vegetationsbrandbekämpfung in den letzten Jahren eine hohe Priorität.
In Absprache mit der Freiwilligen Feuerwehr Daxberg wurde daher für die Ausbildung weiteres Material für Waldbrandbekämpfung angeschafft, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei den theoretischen und praktischen Ausbildungen möglichst die vielfältigen Werkzeuge und Gerätschaften zur Vegetationsbrandbekämpfung vorstellen zu können.

So wurden unter anderem Waldbrandhacken, Feuerpatschen und Spatenschaufeln beschafft. Außerdem stehen 25 Schutzbrillen und Gesichtsmasken zum zusätzlichen Schutz von Kopf und Hals zur Verfügung, um mit den Teilnehmern realitätsnah im Gelände zu üben.

Das Material ist transportfähig auf einem umgebauten IBC-Container verlastet und kann natürlich auch für Realeinsätze zusätzlich zu den bereits vorhandenen Gerätesätzen für die Vegetationsbrandbekämpfung zur weiteren Verstärkung alarmiert werden. Ein Transport ist mit V-LKW's oder Anhängern der Feuerwehr möglich.

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband wünschen der Freiwilligen Feuerwehr Daxberg auch in Zukunft viel Erfolg bei ihren Ausbildungsveranstaltungen zur Vegetationsbrandbekämpfung und bedanken sich für die Bereitschaft, diese wichtige Aufgabe für unseren Landkreis zu übernehmen.

(Quelle und Bilder KBM Rohmann und FF Daxberg)
20250818 FF Daxberg Übergabe von Ausrüstung für die Vegetationsbrandbekämpfung 2 20250818 FF Daxberg Übergabe von Ausrüstung für die Vegetationsbrandbekämpfung 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 18. August 2025

Kerbkönigschießen an der Kerb im Karlsteiner Ortsteil Dettingen – Erfolge für die Karlsteiner Feuerwehr

Das die Feuerwehren nicht nur Menschen in der Not helfen können, sondern auch in anderen Bereichen mit wachem Blick und ruhiger Hand erfolgreich ins Ziel treffen können, haben die Kameradinnen und Kameraden der Karlsteiner Feuerwehr bei dem diesjährigen Königschießen der Dettinger Kerb bewiesen!

Die örtliche Feuerwehr konnte gleich drei Erfolge für sich verzeichnen:

1. Es wurde der erste Platz in der Kategorie Mannschaftsringe belegt. Mit 187 Ringen konnten sie sich die Spitze in dieser Wertung sichern.

2. Mit insgesamt 36 Schützen der Feuerwehr wurde der zweite Platz in der Mannschaftswertung gesichert. Nur die Gruppierung „letzte Kerbstation“ war mit 44 Teilnehmern ungeschlagen.

3. Der Feuerwehrkamerad Roman hat den 1. Ritter geschossen (umgangssprachlich den zweiten Platz). Das ist eine sehr gute Einzelleistung, auf den die ganze Feuerwehr stolz ist!

Ein tolles Ergebnis für die Feuerwehr. Sie konnte damit in der Ortsgemeinschaft wieder beweisen, dass die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr in angespannten Situationen immer einen kühlen Kopf bewahren und eine ruhige Hand haben.

Die Freiwilligen Feuerwehren nehmen überall in unseren Gemeinden aktiv am Ortsleben teil und bereichern es. Sie fördern und unterstützen die örtliche Gemeinschaft und machen damit unsere Heimat noch schöner und noch lebenswerter.

(Quelle und Bilder FF Karlstein)
Karlstein Kerb 3 Karlstein Kerb 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 18. August 2025

Die Anmeldung für das Symposium ABC-Gefahren am 07.11. und 08.11.2025 in Siegen (NRW) ist ab sofort online möglich

Die Anmeldung für das Symposium ABC-gefahren am 07.11. und 08.11.2025 in Siegen ist geöffnet. Fahrstrecke nach Siegen sind vom Lkr. Aschaffenburg 160 - 180 km

Hier gehts zur Anmeldung: https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx...

Alle weiteren Infos sind auf unserer Website zu finden: https://abc-symposium.org/

Symposium ABC Gefahren

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 18. August 2025

Vergiftungsgefahr durch Kohlenmonoxid steigt im Sommer deutlich

CO Hitze

 

  • Initiative „CO macht KO“ warnt: Unterschätzte Gesundheitsgefahr durch unsichtbares CO in Wohnungen, Ferienhäusern und Campingfahrzeugen
  • Schornsteinfeger melden im Jahr 2024 ca. 90.000 Feuerstätten mit Sicherheitsrisiko
  • Inversionswetterlagen erhöhen Gefahr

Die Gefahr durch Kohlenmonoxid (CO) nimmt in den Sommermonaten deutlich zu. Die Initiative „CO macht KO“ warnt vor einem Anstieg lebensbedrohlicher CO-Vergiftungen – insbesondere in Haushalten mit veralteten oder schlecht gewarteten Feuerstätten sowie in Ferienunterkünften und Campingfahrzeugen. Sogenannte Inversionswetterlagen erhöhen die Gefahr zusätzlich.

Alarmierend: 830.000 Mängel trotz Überprüfung, rund 90.000 Feuerstätten mit Sicherheitsrisiken
„Im letzten Jahr haben wir bei den vorgeschriebenen Überprüfungen der Feuerstätten im Drei-Jahres-Intervall über 830.000 Mängel festgestellt. Davon sind rund 90.000 Feuerstätten sicherheitstechnisch problematisch – etwa aufgrund veralteter Technik, unsachgemäßen Betriebs oder mangelnder Wartung“, erklärt Andreas Walburg, Pressesprecher vom Landesinnungsverband für das Schornsteinfegerhandwerk Niedersachsen, und weist darauf hin, dass es an heißen Tagen besonders bei Gasthermen und Durchlauferhitzern zu einem lebensgefährlichen CO-Rückstau kommen kann.

Inversionswetterlagen erhöhen die Gefahr
Denn im Sommer entstehen immer wieder Inversionswetterlagen, bei denen eine warme Luftschicht wie ein Deckel auf kälterer Luft liegt. Der natürliche Auftrieb im Schornstein wird dadurch gestört und die Abgase können nicht mehr ungehindert abziehen. Die Folge ist ein Abgasrückstau, bei dem sich CO in der Wohnung sammelt, ohne dass die Bewohner es bemerken. „Kohlenmonoxid ist ein besonders heimtückisches Gas, da man es weder riechen, sehen noch schmecken kann. Nur CO-Melder können es zuverlässig detektieren und rechtzeitig vor der tödlichen Gefahr warnen“, verdeutlicht Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV).

Gefahr auch in der Ferienwohnung und im Caravan
Auch Ferienwohnungen, Wochenendhäuser und Campingfahrzeuge, in denen Gasthermen oder Gaskocher betrieben werden, können ein Risiko darstellen. Oft sind sie gar nicht oder nur unzureichend mit CO-Meldern ausgestattet. „Zwar weisen Buchungsplattformen wie Airbnb inzwischen in ihren Unterkunftsprofilen auf die Ausstattung mit CO-Warnmeldern hin – verpflichtend ist dies jedoch nicht“, erklärt Anne Wentzel, Vorsitzende der Initiative „CO macht KO“.

Nur CO-Melder schützen zuverlässig – rund um die Uhr
Die Initiative „CO macht KO“ rät, verstärkt auf Prävention zu setzen. Dazu zählt die regelmäßige Wartung durch Schornsteinfeger- und Heizungs-Fachbetriebe sowie die eigenverantwortliche Ausstattung mit CO-Meldern. „Ein nach EN 50291 geprüfter CO-Melder gehört nicht nur in jedes Zuhause, sondern auch in Ferienwohnungen und Campingfahrzeuge. Der elektrochemische Sensor im Warnmelder erkennt gefährliche CO-Konzentrationen rechtzeitig und warnt zuverlässig vor dem gefährlichen Atemgift“, betont Anne Wentzel.

Über die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen:
Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen wurde im Jahr 2018 gegründet. Zu den Mitgliedern gehören der Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD), die Bundesarbeitsgemeinschaft Notärzte (BAND), der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV), der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik, das Deutsche Pelletinstitut GmbH (DEPI) und verschiedene Hersteller von Kohlenmonoxid-Meldern.

www.co-macht-ko.de/

Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen
„CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid!“
Tel.: 030/44 02 01 30
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

(Quelle DFV)

 
Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 18. August 2025

Informationen des BfS zu den Maßnahmen des Katastrophenschutzes, der allgemeinen Gefahrenabwehr und der medizinischen Behandlung bei radiologische Notfällen

Das Bundesamt für Strahlenschutz hat die Loseblattsammlung zu Schutzmaßnahmen bei radiologischen Notfällen veröffentlicht.

Der Band 1 beschäftigt sich mit den Maßnahmen des Katastrophenschutzes, der allgemeinen Gefahrenabwehr und der medizinischen Behandlung.

Hier kann der Band 1 heruntergeladen werden:
https://www.bfs.de/.../ion/loseblattsammlung-band1.html

Strahlenschutz

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 18. August 2025

Boote! Boote! Boote! und viel Badespaß - Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr

Kahl am Main – Vom 14. bis 17. August 2025 fand im Waldseebad Kahl das mit Spannung erwartete Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr statt. Insgesamt 314 junge Feuerwehrler aus 26 Feuerwehren erlebten ein ereignisreiches und kameradschaftliches Wochenende. Bei strahlendem Sonnenschein und besten Wetterbedingungen konnten die Teilnehmer ihre Fähigkeiten testen, sich in spannenden Wettkämpfen messen und wertvolle Erfahrungen in verschiedenen Ausbildungsblöcken sammeln.

Die feierliche Eröffnung am Donnerstagnachmittag war der Auftakt zu vier erlebnisreichen Tagen. Nach dem Aufbau der Zelte auf dem idyllischen Lagerplatz im Waldseebad begrüßten Kreisjugendwartin Eva Freudenberg und Kahls Bürgermeisterin Julia Fischer die Jugendlichen sowie die Betreuer herzlich. In ihren Ansprachen betonten sie die enorme Bedeutung der Nachwuchsarbeit in der Feuerwehr und das Ehrenamt als Grundlage für die Sicherheit der Gesellschaft. Sie wünschten den Teilnehmern erlebnisreiche, sichere und sonnige Tage.

Auch Kreisbrandrat Frank Wissel, der stellvertretende Landrat Andreas Zenglein, Landtagsabgeordneter Winfried Bausback sowie zahlreiche Vertreter des Kreis- und Gemeinderats richteten ihre Grußworte an die Jugendlichen und hoben das Engagement der Feuerwehrnachwuchskräfte und der Betreuer hervor. Nach der Eröffnung fand ein gemeinsamer Lagergottesdienst statt, der in einer offenen und jugendgerechten Atmosphäre den Zusammenhalt und die Dankbarkeit in den Mittelpunkt stellte. Der musikalische Rahmen lud zum Mitsingen ein, sodass das ein oder andere Gesangstalent zum Vorschein kam.

Der Gottesdienst bildete einen gelungenen Auftakt für das bevorstehende Lagerprogramm, das Spiel, Spaß, Ausbildung und Gemeinschaft vereinte.

Am Freitag, dem 15. August 2025, stand die Lagerolympiade auf dem Programm. Nachdem alle Mannschaften beim Frühstück gestärkt wurden, ging es für die Teams auf eine spannende Runde durch Kahl. Bei verschiedenen Stationen konnten die jungen Feuerwehrler ihr Können in Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Teamarbeit unter Beweis stellen.

Beim ersten Spiel war vor allem Schnelligkeit und Präzision gefragt. Hier mussten die Teams verschiedene Gegenstände über ein Gitter transportieren, ohne dass sie dabei herunterfielen. Teamarbeit war hier unerlässlich, da jedes Teammitglied Hand in Hand arbeiten musste. Im nächsten Spiel ging es erfrischend zur Sache: Mit Schwämmen, die über den Kopf nach hinten weitergegeben wurden, mussten die Jugendlichen Wasser aus einem Becken in einen Eimer transportieren. Das sorgte nicht nur für nasse Füße, sondern auch für jede Menge Lachen.

Ein weiteres Highlight war ein akrobatisches Spiel, bei dem die Jugendlichen eine Menschenkette bilden und sich durch einen Hula-Hoop-Reifen schlängeln mussten. Danach ging es bei einer weiteren Station um Tempo. Mit einem löchrigen Schlauchstück mussten die Teams Wasser durch einen Parcours transportieren und in einem Eimer sammeln. Bei den letzten beiden Disziplinen waren Zielgenauigkeit und ein gutes Auge gefragt: Einmal galt es, mit dem Strahl einer Kübelspritze in einen Saugschlauch zu treffen, beim finalen Spiel „Riesendart“ konnten sich dann auch die Fuß- und Handballtalente beweisen – die „onehundredandeighty“ wurde jedoch von keinem Teilnehmer geknackt.

Zum krönenden Abschluss der Lagerolympiade gab es ein erfrischendes Eis für alle Teilnehmer, das extra aus dem fernen Wiesen von Andi’s Eiscafé importiert wurde.

Am Abend verwandelte sich der Zeltplatz in eine ausgelassene Partyzone: Leckere, alkoholfreie Cocktails, ein DJ und eine spektakuläre Lasershow in den Baumkronen sorgten für einen unvergesslichen Abschluss des aufregenden Tages. Die Jugendlichen ließen den Abend entspannt ausklingen und konnten sich auf die kommenden Erlebnisse des Lagers freuen.

Am Samstag stand ein abwechslungsreicher Ausbildungstag auf dem Programm. Die Teilnehmer erhielten spannende Einblicke in die unterschiedlichen Einsatzbereiche der Feuerwehr. Besonders beeindruckend war die Vorführung eines Sprengstoffspürhundes der Polizei, der mit seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten unter Beweis stellte, wie akkurat und präzise er arbeitet. Anschließend hatten die Jugendlichen die Möglichkeit sich selbst mal am Einstellungstest der Polizei zu probieren.

Ein weiteres Highlight war die Präsentation der Feuerwehrtaucher aus Aschaffenburg. Die Taucher stellten ihre Ausrüstung zur Wasserrettung und technischen Hilfe unter Wasser vor und gaben den Jugendlichen spannende Einblicke in ihre Arbeit bei der Bergung und Rettung von Personen im Wasser.

Am Nachmittag ging es auf den Main: Die Jugendlichen wurden von den Feuerwehren aus Karlstein, Kleinostheim, Mainaschaff, Großkrotzenburg und Seligenstadt auf Mehrzweckbooten über den Fluss geschifft. Dabei erhielten sie einen praxisnahen Einblick in die Funktionalität und den Einsatz solcher Boote bei Rettungsaktionen und technischen Hilfen auf dem Wasser.

Der letzte Tag des Zeltlagers begann mit dem Abbau der Zelte und der Verabschiedung der Teilnehmer. Auch der Zeltplatz wurde ordentlich hinterlassen, bevor es zur Siegerehrung der Lagerolympiade ging. Die Jugendfeuerwehr Wenighösbach konnte sich den ersten Platz sichern, gefolgt von dem Team aus Kleinkahl auf Platz zwei und der Jugendfeuerwehr Geiselbach-Omersbach mit der Bronze-Medaille.

Zum Abschluss des Zeltlagers verabschiedete Landrat Dr. Alexander Legler die Teilnehmer und bedankte sich bei den Nachwuchsrettern für ihr Engagement, den betreuern und der Kreisjugendfeuerwehr für die rundum gelungene Veranstaltung. Kreisjugendfeuerwehrwartin Eva Freudenberg bedankte sich bei allen Helfern, der Feldküche für das Vorzügliche Essen sowie der Feuerwehr und der Gemeinde Kahl für ihre tatkräftige Unterstützung.

Bilder:
https://adobe.ly/4moBSoO

 

Geschrieben von: Tim Dedio Pressesprecher
Veröffentlicht: 18. August 2025

Verkehrsunfall auf der BAB A 3 bei Weibersbrunn

Am 16.08.2025 wurden am späten Samstagabend gegen 23:50 Uhr von der Integrierten Leitstelle die Freiw. Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn BAB A 3 kurz nach der Anschlussstelle Weibersbrunn in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert.   

Ein PKW-Fahrer hatte die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und schleuderte mehr als 200 m durch den Grünstreifen neben der Autobahn bevor das völlig beschädigte Fahrzeug auf der Betonwand am rechten Fahrbahnrand zum Stehen kam.

Der schwerverletzte Fahrer wurde vom Rettungsdienst mit Notarzt Vorort erstversorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert.  

Die beiden Feuerwehren sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten diese aus.

Während der Rettungsarbeiten wurde die Fahrbahn in Richtung Würzburg für kurze Zeit voll gesperrt. Anschließend wurde der Verkehr während der polizeilichen Unfallaufnahme und der Fahrzeugbergung von der Feuerwehr über die linken Fahrstreifen an der Einsatzstelle vorbeigeleitet.

Abschließend reinigte die Feuerwehr noch die Fahrbahn und danach konnte der Ferienreiseverkehr wieder ungehindert Richtung Süden rollen.

20250816 VU BAB A 3 Weibersbrunn 7



Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 18. August 2025

Dankschreiben der Stadt Aschaffenburg für die Mitwirkung bei der Bekämpfung des Großbrandes in Aschaffenburg-Damm am 13.08.2025

Gerne geben wir den Dank der Stadt Aschaffenburg mit der öffentlichen Bekanntgabe des nachfolgenden Schreibens an alle Feuerwehreinsatzkräfte aus dem Landkreis Aschaffenburg weiter, die am 13. August bei der Bekämpfung des Großbrandes in Aschaffenburg-Damm zur Unterstützung der Feuerwehr Aschaffenburg im Einsatz waren.
Dank für Einsatz Aschaffenburg

 

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 17. August 2025

DFV und AGBF bund - Hilfestellung bei Beschaffung, Ausbildung und Einsatz von Drohnen bei der Feuerwehr

Neue Fachempfehlung beleuchtet rechtliche Hintergründe und Einfluss auf Taktik

Drohnen und andere unbemannte Fluggeräte (Unmanned Aerial Vehicles, UAV) sind mittlerweile bei den Feuerwehren, den Unterstützungseinheiten und weiteren Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) im Einsatz angekommen und werden in vielen Bereichen eingesetzt. „Drohnen sind ein wichtiges taktisches Mittel im Einsatz, etwa bei der Koordinierung großer Lagen. Es ist wichtig, dass die Feuerwehren hierfür bereits in der Planung von Beschaffung, Ausbildung und Einsatz eine Hilfestellung an die Hand bekommen“, ordnet Dr. Frank Kämmer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), die neue Fachempfehlung „Drohnen und UAV in den Feuerwehren“ ein.

Erstellt wurde die Publikation von Stephan Peltzer (Schleswig-Holstein), Mitglied des Fachausschusses Einsatz und Taktik der deutschen Feuerwehren. Der Ausschuss ist ein gemeinsames Gremium des Deutschen Feuerwehrverbandes und der Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland.

„Das Spektrum der Geräte reicht von kleineren, handelsüblichen Drohnen für eine einfache Lagebilderstellung aus der Luft bis hin zu größeren, komplexen UAV für spezialisiertere Einsätze und besondere Bereiche bzw. mit umfangreicherer Ausstattung. Besonders für Feuerwehren ist diese Technologie interessant und auch attraktiv, da sie neben der fachlichen Erweiterung des Einsatzspektrums und der Informationsgewinnung auch eine interessante Betätigung für technikaffine Mitglieder in den Einsatzabteilungen und Unterstützungseinheiten ist“, erläutert Stephan Peltzer den Inhalt des Dokuments.

Die zwölfseitige Fachempfehlung soll den Feuerwehren, besonders den Führungskräften, einen Überblick und Anhalt über die doch komplexen Situationen in der rechtlichen Betrachtung, bei der Beschaffung, im Einsatz und im Betrieb von Drohnen/UAV geben. Behandelt werden konkret folgende Themen:

  • Einsatzspektrum von Drohnen/UAV
  • Gemeinsame Empfehlungen
  • Privilegierung der BOS, eine rechtliche Betrachtung
  • Abgrenzung nicht-polizeiliche und polizeiliche Gefahrenabwehr
  • Anwendungen von Drohnen/UAV
  • Einfluss auf Taktik und Einsatz/Verteilung von Drohnengruppen
  • Organisation bei der Zusammenarbeit mehrerer Einheiten oder Systeme
  • Trennung bemannte und unbemannte Luftunterstützung
  • Beschaffung von Drohnen/UAV
  • Personalstärke einer Drohneneinheit
  • Aus- und Weiterbildung
  • Weitere technische Anforderungen
  • Quellenverzeichnis

Das Dokument steht hier zum Herunterladen zur Verfügung: 
DFV-AGBF-FE_Drohnen_UAV_in_den_Feuerwehren_Aug_25.pdf

(Bild mit Drohne FF Karlstein)
Drohne 1
DFV
AGBF Logo transparent

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 17. August 2025

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – anlässlich des 150-jährigen Jubiläum der Freiw. Feuerwehr Sailauf erhielten das First-Responder-Team ein Geburtstagsgeschenk

Zum 150-jährigen Jubiläum überreichten die Feuerwehrsanitäter der Freiwilligen Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg dem First-Responder-Team der Sailaufer Feuerwehr eine neue Rettungsschere mit einer gelaserten Aufschrift. Über dieses Geburtstagsgeschenk aus der Nachbarschaft freut sich das ganze First-Responder-Team der Freiw. Feuerwehr Sailauf.

Mit der neuen Raptor (c) Rescue von Leatherman können die Kameradinnen und Kameraden in Sailauf ihre Notfallausrüstung um ein weiteres, wichtiges Stück komplettieren.

Vielen lieben Dank aus Sailauf an die Freunde aus Feldkahl-Rottenberg für das tolle Geschenk, welches die Feuerwehrärztin und Leiterin des First-Responder-Teams Dr. Lisa Strohschein kürzlich entgegennehmen konnte.

Das First-Responder-Team der Freiw. Feuerwehr in Sailauf freut sich auf die kommenden, gemeinsamen Ausbildungs- und Übungsabende mit den befreundeten Feuerwehr-Sanitätern von der Freiw. Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg.

(Bilder und Quelle FF Sailauf)
20250807 FF Sailauf Geschenk an FR Team von FF Feldkahl Rottenberg 1 20250807 FF Sailauf Geschenk an FR Team von FF Feldkahl Rottenberg 2
20250807 FF Sailauf Geschenk an FR Team von FF Feldkahl Rottenberg 3 20250807 FF Sailauf Geschenk an FR Team von FF Feldkahl Rottenberg 4

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 17. August 2025

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