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Neues großes Fireboard Update veröffentlicht - Version 2.14.2

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
vor ca. drei Wochen veröffentlichte Fireboard die neue Version 2.14.0. Inzwischen sind noch zwei weitere Updates zur Fehlerbereinigung nachgeschoben worden.
Bitte schaut, dass an all euren Fireboardarbeitsplätzen diese neue Version 2.14.2 installiert ist.

Großes Fireboard Update - Version 2.14.0 veröffentlicht (mittlerweile Update-Fix 2.14.1 und 2.14.2)
Hier die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick:
Feature Release: Startassistent, tab-basierter Bedienmodus, taktische Einsatzstärke, Erweiterung der Einsatzmittel um Taktische Zeichen, Direktauswahl aktiver Objekte in der Lagekarte, Merkzettelliste u.v.m.

Schneller Start in die Einsatzdokumentation mit dem Startassistent
- Beim Start von Fireboard steht nun ein Startassistent zur Verfügung, der den Einstieg in die Dokumentation erleichtert.
- Im Startassistent werden die aktuellsten Alarmdaten übersichtlich auf einer Karte und mit den wichtigsten Informationen dargestellt.
- Zum direkten Start kann direkt ein Alarmeingang ausgewählt und damit eine Einsatzdokumentation begonnen werden.
- Parallel werden die Einsatzvorlagen separat aufgelistet, mit denen ebenfalls direkt eine Einsatzdokumentation begonnen werden kann.
- Um noch effektiver in den Einsatz zu starten können Alarmeingang und Einsatzvorlage gleichzeitig ausgewählt werden und somit zusammengeführt gestartet werden.
- Im Startassistenz kann ausgewählt werden ob die Arbeit mit Fireboard im klassischen oder im neuen Tab-basierten Modus durchgeführt werden soll.

Alarmeingang in Einsatzbasisdaten
- Um eine effiziente Alarmdatenübernahme zu gewährleisten, wurde der Alarmeingang nun auch im Formular Einsatzbasisdaten als Tab hinzugefügt.

Neuer Tab-basierter Modus als Bearbeitungsmodus
- Neben dem klassischen Formularbedienkonzept, bietet Fireboard nun auch einen direkten Tab-basierten Bearbeitungsmodus.
- Der Tab-basierte Bearbeitungsmodus ist bereits bekannt aus dem Remote-Formular und wurde nun für die direkte Arbeit mit Fireboard konzipiert.
- Die einzelnen Formulare werden als Tabs dargestellt und können auch einzeln aus dem Fenster herausgelöst werden.
- Die Druckfunktion für die einzelnen Formulare sind in einem Auswahlmenü direkt in der Tab-Leiste untergebracht.

Erweiterung der taktischen Einsatzstärke
- Die Angabe der Einsatzstärke für Einsatzmittel kann jetzt in der Formdefinition zur taktischen Einsatzstärke nach Dienstvorschriften erfasst werden.
- Die Namensfelder für das Einsatzmittelpersonal wurden dahingehend erweitert.
- Alle Berechnungen der Einsatzstärken für den Gesamteinsatz und der einzelnen Einsatzabschnitte wurde angepasst und erweitert.
- Es wurden sämtlich Berichte, die Angaben zur Einsatzstärke enthalten überarbeitet und ggf. erweitert.

Taktische Zeichen für Einsatzmittel
- Einsatzmitteln können in der Konfiguration ein Taktisches Zeichen zugewiesen bekommen.
- In der Einsatzmittelverwaltung manuell hinzugefügte Einsatzmittel erhalten entsprechend des Rufnamens ein standardisiertes taktisches Zeichen. - Die Darstellung in der Einsatzmittelverwaltung wurde um die Taktischen Zeichen der Einsatzmittel erweitert.
- Die Darstellung der Einsatzmittel in der Einsatzübersicht wurden um die Taktischen Zeichen ergänzt.
- Beim Hinzufügen von Einsatzmitteln zur Lagekarte können diese direkt mit ihrem konfigurierten Taktischen Zeichen hinzugefügt werden.

Verbesserungen im Modul Lagekarte
- Der Auswahldialog für Taktische Zeichen wurde um eine Auswahlliste (Direktauswahl) aller im einsatzbefindlichen Fireboard Objekte erweitert, die sinnvoll mit einem Taktischen Zeichen dargestellt werden können.
- Folgende Einsatzobjekte können in dieser Direktauswahl der Lagekarte hinzugefügt werden, ohne sie anschließend verknüpfen zu müssen: Einsatzleitung, Einsatzabschnitte und Abschnittsleiter, Einsatzmittel, Aufträge, Patienten, Ereignisse und Schäden.
- Optimierung des Verhaltens der Zoomfunktion 1:1 in der Lagekarte.
- Korrektur der Darstellung der UTM-Koordinaten im Kartenfenster.
- Automatische Umrechnung von UTM-Koordinaten zur Adressauflösung in lat/long.

Verbesserungen in der Einsatz- und Kommunikationsübersicht
- Automatischer Vorschlagswert für das Feld "Rufgruppe" in der Kommunikationsübersicht.
- Zoom über Mouserad.
- Navigation ähnlich wie bspw. in der Lagekarte mittels linker Mousetaste gedrückt und ziehen.
- Per Knopfdruck die Ansicht auf die Ausgangsposition zurücksetzen.
- Verbesserung der Lesbarkeit in der Kachel „Einsatzleitung“ in der Einsatzübersicht.

Verbesserung bei den Merkzetteln
- Das Formular "Merkzettel" konsolidiert nun alle vorhandenen Merkzettel im Einsatz in eine Ansicht.
- Zur Navigation gibt es im Formular eine übersichtliche Liste aller Merkzettel.
- Merkzettel bleiben auch nach der Abarbeitung zur Vollständigkeit in der Liste und werden entsprechend markiert.

Verbesserungen für die Arbeit in Flächenlagen
- Darstellung der Priorität von Aufträgen in der Listenansicht des Auftragseingangs.
- Vervollständigung von automatischen Audits im Einsatztagebuch über Änderungen und Ergänzungen eines Auftrags während der Bearbeitung in Fireboard Mobile.

Optimierungen im Modul Sanitätsdienst
- Im Formular „Unfallhilfsstelle“ wird nun die Patientenliegzeit ausgegeben.
- Zurücksetzen des Zeitwerts der Aktivität „Erfasst“ eines Patienten im Modul „Sanitätsdienst“ ermöglicht.
- Aufnahme der Angabe zu „Behandlung in Sanitätsstation (Tätigkeit)“ eines Patienten in diversen Berichten.

Diverse Optimierungen, Fehlerbehebungen und technische Grundlagen
- Bereitstellung von Executables (.exe/.app) für Win/Mac. Wenn Sie diese nutzen, müssen ggf. bestehende Firewall oder Sicherheitseinstellungen überprüft werden.
- Die Reihenfolge der Kommunikationskanäle in Listen, kann in der Konfiguration nun individuell sortieren werden.
- Neue Syntaxvorgaben für die Adresssuche mit W3W zur Verbesserung der Sucherergebnisse.
- Problembehebung bei der Darstellung von HTTP-Redirect Links in den Detailinformationen zu kundenindividuellen WMS-Kartenlayern.
- Fehlerbehebung bei der Übertragung von manuellem Status an den Einsatzticker im Fireboard Portal.
- Fehlerbehebung bei der Stärkeanpassung von bereits zugewiesenen Einsatzmitteln zu einem Auftrag.
- Fehlerbehebung bei der Stärkeangabe über Personal/Einsatzmittel in den Gesamtberichten.
- Fehlerbehebung bei der Sortierung von Tagebucheinträgen in Berichten mit Tagebuch.
- Problembehebung bei der Darstellung des Regenradars.
- Fehlerbehebung bei Dopplung von Aufträgen und Anforderungen nach dem Versand eines Auftrags an eine Gegenstelle mit mehreren Arbeitsplätzen.
- Fehlerbehebung bei der Ausweisung von Statuszeiten von Einsatzmittel in den Berichten „Ausgewählter Auftrag“ und „Ausnahmezustand Gesamtbericht“.

Änderungshistorie in den Fireboard-Versionen --> https://www.fireboard.net/update/fireboard/release/changelog/changelog.html

Wie wird das Update gemacht?
In der Fireboard Suite (Arbeitsplatz) - links oben auf das Menü - Konfiguration - Update - Softwareupdate herunterladen
Nach dem erfolgreichen herunterladen muss Fireboard einmal neu gestartet werden. Beim Neustart werden dann die Neuerungen eingearbeitet und ein Datenbank-Update durchgeführt. (Dauer bis zu mehrere Minuten) - ggf. lokale Admin-Berechtigung erforderlich!

Wann habt ihr zuletzt die kompletten Einsatzmittel im Landkreis in euer Fireboard Portal importiert?

Die csv-Dateien zum Importieren stellen wir euch in der Einstzbibliothek - LANDKREIS ASCHAFFENBURG - DOKUMENTE - 99 -FIREBOARD-STAMMDATEN bereit. Im Dateinamen befindet sich das letzte Änderungsdatum. Hier gab es in letzter Zeit wieder einige Änderungen - neue Fahrzeuge - Fehlerbereinigungen!

Portal-Synchronisation am Arbeitsplatz gemacht?
Portal-Synchronisation sollte in regelmäßigen Abständen - spätestens vor einer Lage/Einsatz durchgeführt werden. Hierüber werden zentrale Konfigurationen (Karten, Einsatzmittel, Personennamen, Straßenverzeichnis, Einsatzstichwörter, ...) und der Inhalt der Einsatzbibliothek an die Arbeitsplätze synchronisiert. Je regelmäßiger synchronisiert wird, desto weniger Änderungen müssen übertragen werden!

Wir weisen immer wieder darauf hin - selbst üben mit dem Alarmdatensimulator
Wenn ihr selbst mit eurer Stelle für eine Flächenlage üben möchtet, stellt uns Fireboard ein Simulationstool zur Verfügung, mit dem wir automatisiert Einsatzstellen (pro Sek. - x Aufträge) aus einer Excel-Liste generieren lassen können. Die Aufträge landen dann im Alarmeingang, wie wenn sie von der ILS alarmiert worden wären.
hier findest ihr das "Einspiel-Tool":
https://web.leitz-cloud.com/shares/folder/hAoNP7U2obA/
einfach kompletten Ordner herunterladen. Anleitung liegt bei... ihr müsst in der cmd-Datei (berabeiten) nur die vier Parameter anpassen: Pfad zur Excelliste, Authkey vom Zielportal, Intervall, Anzahl Einsätze pro Intervall
Voraussetzung auf dem Rechner muss Java installiert sein - gerne richten wir das Tool zusammen mit euch ein.

Bleibt bitte mit den Schulungen / Übungen intern in eurer Stelle am Ball.
Gerne bieten wir euch Unterstützung hierbei an. Kommt auf uns zu.

Bei Fragen oder Problemen stehen wir gerne zur Verfügung.
==> Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Mit kameradschaftlichem Gruß

Martin Bahmer
Kreisbrandmeister Katastrophenschutz

Geschrieben von: KBM Martin Bahmer
Veröffentlicht: 16. August 2025

Spritzen, Schlängeln und Lasern – Lagerolympiade und Party am Tag 2 des Zeltlagers

Kahl am Main – Am Freitag (15.08.2025) fand im Feuerwehrzeltlager die Lagerolympiade, bei der die jungen Feuerwehrler aus der Region ihr Können unter Beweis stellen konnten, statt. Gut gestärkt starteten die Mannschaften nach dem Frühstück auf ihre Runde durch Kahl. Dort mussten sie bei verschiedenen Spielen ihre Fähigkeiten in Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Teamarbeit beweisen. Beim ersten Spiel ging es um Schnelligkeit und Präzision. Jedes Team musste verschiedene Gegenstände auf der anderen Seite eines Gitters entlang transportieren, ohne dass diese dabei herunterfielen. Teamarbeit war hier unerlässlich, da die Feuerwehrler hier Hand in Hand arbeiten mussten. Als erfrischende Abkühlung mussten die Jugendlichen im nächsten Spiel Schwämme über den Kopf nach hinten durchgeben, um Wasser aus einem Becken in einen Eimer zu transportieren. Nicht so nass, aber dafür sehr akrobatisch ging es beim nächsten Spiel zu. Hier mussten die Jugendlichen eine Menschenkette bilden und sich dann komplett durch einen Hula-Hoop-Reifen schlängeln. Bei der nächsten Station war vor allem Tempo gefragt. Die Mannschaften mussten hier mit einem löchrigen Schlauchstück, Wasser schöpfen durch einen Parcours rennen und das Wasser in einem Eimer sammeln. Bei den letzten beiden Spielen war dann vor allem ein gutes Auge und gutes Zielen gefragt. Einmal galt es mit dem Strahl einer Kübelspritze in einen Saugschlauch zu treffen. Beim letzten Spiel, dem Riesendart, konnten sich dann die Fuß- und Handballtalente beweisen, wobei die „onehundredandtwenty“ von keinem geknackt wurde. Als Überraschung gab es danach noch leckeres Eis für alle von Andi‘s Eiscafé.

Nach diesem aufregenden Tag, voller sportlicher Herausforderungen, war der Abend ebenso spektakulär. Der Zeltplatz verwandelte sich in eine Partyzone mit leckeren, alkoholfeien Cocktails, einem DJ und als besonderes Highlight, einer Lasershow in den Baumkronen, konnten die Jugendlichen den Tag noch einmal entspannt ausklingen lassen.

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Geschrieben von: Tim Dedio Pressesprecher
Veröffentlicht: 16. August 2025

Wasserrettungseinsatz am Karlsteiner Weißsee

Am 15.08.2025 wurden von der Integrieren Leitstelle kurz vor 20 Uhr Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Wasserwacht nach einem beobachteten Untergang einer Person im Wasser an den Badesee in den Karlsteiner Ortsteil Großwelzheim alarmiert.

och während der Anfahrt der Einsatzkräfte hatten Ersthelfer die Person aus dem Wasser gezogen und erste Reanimationsmaßnahmen durchgeführt.

Die zeitgleich mit der Karlsteiner Feuerwehr eingetroffenen BRK Bereitschaft Kahl haben gemeinsam die Reanimation intensiviert, während weitere Feuerwehrkräfte einen Sichtschutz im Uferbereich aufbauten.

Nach ca. 20 Minuten konnten die Reanimation erfolgreich beendet und weitere intensivmedizinische Maßnahmen durch die bereits eingetroffenen Rettungskräfte des Rettungsdienstes samt Notarzt durchgeführt werden. Der Patient wurde anschließend zum Rettungswagen und in weiterer Folge in ein Krankenhaus transportiert.

Feuerwehreinsatzleiter Marco Henning konnte auf insgesamt 25 Feuerwehrkräfte der Karlsteiner Feuerwehr an der Einsatzstelle und im Feuerwehrhaus zurückgreifen. Weitere auf der Anfahrt befindliche Feuerwehrkräfte, wie z. B . die Feuerwehrtaucher aus Aschaffenburg, konnten aufgrund der Rückmeldungen von der Einsatzstelle ihre Alarmfahrt abbrechen.

Besonders lobend zu erwähnen ist die super Reaktion der Ersthelfer! Durch das beherzte Eingreifen und richtiges Reagieren konnte hier ein Leben gerettet werden. Alle am Einsatz beteiligten Kräfte finden solche Zivilcourage lobenswert und bedanken sich hier an dieser Stelle.

Nach einer ersten Veröffentlichung der Polizei schwebt die Person nicht mehr in Lebensgefahr.
 
(Quelle und Bilder FF Karlstein)
 

Update zur Pressemitteilung der Polizei Unterfranken vom 16.08.2025

41-Jähriger im Krankenhaus verstorben – Kriminalpolizei ermittelt

Nach dem Badeunfall am Freitagabend ist der 41-jährige Mann am Samstag im Krankenhaus verstorben. Die weiteren Ermittlungen zu den genauen Hintergründen wurden zwischenzeitlich von der Kriminalpolizei übernommen.


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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 16. August 2025

Aaaaaachtung Flachköpper - Zeltlagereröffnung der Kreisjugendfeuerwehr in Kahl

Kahl am Main – Mit großer Freude wurde am Donnerstagnachmittag (14.08.2025) das Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr in Kahl eröffnet. Insgesamt 314 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 26 Feuerwehren kamen zusammen, um ein ereignisreiches und kameradschaftliches Wochenende zu erleben.

Die feierliche Eröffnung fand nach dem Aufbau der Zelte auf dem einmaligen Lagerplatz im Waldseebad Kahl statt. Kreisjugendwartin Eva Freudenberg und Kahls Bürgermeisterin Julia Fischer begrüßten die Jugendlichen sowie die Betreuerinnen und Betreuer herzlich und betonten in ihrer Ansprache die Bedeutung des Ehrenamts und der Nachwuchsarbeit in der Feuerwehr. Sie wünschten allen Teilnehmenden erlebnisreiche, sichere und sonnige Tage. Für die Erlebnisse sind einige Aktionen geplant. Am Freitag findet eine Lagerolympiade statt und am Samstag werden verschiedene Ausbildungsblöcke angeboten. Und für die Sonne ist laut Wetterbericht in den nächsten Tagen auch gesorgt. Theoretisch können viele direkt aus ihrem Zelt in den See springen, somit ist auch für die entsprechende Abkühlung gesorgt.

Auch Kreisbrandrat Frank Wissel, stellvertretender Landrat Andreas Zenglein, Landtagsabgeordneter Winfried Bausback, sowie Mitglieder des Kreis- und Gemeinderats richteten ihre Grußworte an die Teilnehmer und lobten deren Engagement und die Bereitschaft der Betreuer den Jugendlichen dieses Zeltlager zu ermöglichen.

Im Anschluss an die Eröffnung wurde ein gemeinsamer Lagergottesdienst gefeiert. In einer offenen und jugendgerechten Atmosphäre standen Gemeinschaft, Zusammenhalt und Dankbarkeit im Mittelpunkt. Dabei lud der ausschweifende musikalische Rahmen zum gemeinsamen Singen ein, wodurch sich das ein oder andere Gesangstalent outete.

Die Eröffnung mit dem Gottesdienst bildete einen gelungenen Auftakt für das bevorstehende Lagerprogramm, das Spiel, Spaß, Ausbildung und Gemeinschaftserlebnisse miteinander verbindet. Das Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr findet traditionell einmal im Jahr statt und ist ein Highlight im Kalender vieler junger Feuerwehrmitglieder.

1 MG 17392 MG 17333 MG 17314 MG 17305 MG 17296 MG 17277 Zeltlager 2025

 

Geschrieben von: Tim Dedio Pressesprecher
Veröffentlicht: 15. August 2025

Abschlussmeldung Großbrand Aschaffenburg - Von der Brandbekämpfung zur Nachbereitung

 
𝗕𝗿𝗮𝗻𝗱 𝗶𝗻 𝗔𝗯𝗳𝗮𝗹𝗹𝗵𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗮𝗺 𝗠𝗶𝘁𝘁𝘄𝗼𝗰𝗵𝗺𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻
Am Mittwochmorgen gegen 9:00 Uhr kam es in einer Halle eines Müllverwertungsunternehmens in Aschaffenburg-Damm zum Brand größerer Mengen Abfall. Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr Aschaffenburg sowie mehrerer Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg waren vor Ort, um den Brand gemeinsam zu bekämpfen. Die Einsatzleitung oblag der Feuerwehr Aschaffenburg.
 
𝗟𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲𝗿 𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿𝗺𝗮𝗻𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝗛𝗮𝗶𝗯𝗮𝗰𝗵
Bei den Löscharbeiten zog sich ein Feuerwehrmann aus Haibach leichte Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung wurde er ins Krankenhaus eingeliefert und dort weiterbehandelt. Noch am Abend konnte der Feuerwehrmann das Krankenhaus wieder verlassen. Er befindet sich nun zu Hause auf dem Weg der Genesung. Wir wünschen ihm weiterhin gute Besserung und einen schnellen sowie vollständigen Heilungsprozess.
 
𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗡𝗮𝗰𝗵𝘁
Erst in der Nacht zum Donnerstag, gegen 1:30 Uhr, konnten schließlich alle Kräfte die Einsatzstelle verlassen. Die Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg bedanken sich bei der Feuerwehr Aschaffenburg für die angenehme und gute Zusammenarbeit.
 
𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗶𝗺 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗸𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗿𝘇𝗲𝗶𝘁 𝗴𝗲𝘄ä𝗵𝗿𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝘁
Trotz der Unterstützung in der Stadt war die Einsatzbereitschaft im Landkreis zu keiner Zeit gefährdet. Alle möglichen Einsatzszenarien hätten jederzeit abgearbeitet werden können.
 
𝗨𝗺𝗳𝗮𝗻𝗴𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗺 𝗙𝗼𝗹𝗴𝗲𝘁𝗮𝗴
Am heutigen Tag steht nun die umfangreiche Nachbereitung an: Einsatzfahrzeuge werden vollständig aufgerüstet und gewaschen, Atemschutzgeräte und Masken gereinigt, desinfiziert und geprüft, Atemluftflaschen wieder gefüllt, Schläuche aufbereitet und geprüft sowie die Einsatzbekleidung gereinigt. Diese zeitintensiven Arbeiten laufen meist abseits der Öffentlichkeit, sind jedoch unerlässlich, um jederzeit schnell und effektiv helfen zu können.
 
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Bild: **5VISION.NEWS**
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 14. August 2025

 Update 6 Großbrand in Aschaffenburg - Landkreis-Feuerwehrkräfte wechseln, Nachlöscharbeiten gehen weiter

 
Am Mittwochabend gegen 20:15 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Laufach von der Einsatzleitung des Großbrandes in Aschaffenburg nachalarmiert. Die Laufacher Wehr rückte mit einer Löschgruppe zur Einsatzstelle aus.
Vor Ort sollen die neun Atemschutzgeräteträger aus Laufach die Kräfte der Feuerwehr Haibach aus dem Einsatzgeschehen herauslösen und bei den umfangreichen Nachlöscharbeiten unterstützen.
 
Zusätzlich ist noch der Abrollbehälter „Atem- und Strahlenschutz“ aus Großostheim am Brandort. Der Löschzug 3 sowie der Löschzug 10 des Landkreises haben die Einsatzstelle mittlerweile verlassen.
Ein Einsatzende ist derzeit noch nicht absehbar.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 13. August 2025

Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg bei Sommerhitze im Dauereinsatz

Am Mittwoch, 13. August 2025, waren die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg zwischen 7 und 20 Uhr bei hochsommerlichen Temperaturen vielfach gefordert.
 
Den Auftakt bildete um 07:21 Uhr ein Einsatz für die Feuerwehr-Sanitäter der Feuerwehr Wiesen, die im Ortsgebiet medizinische Erste Hilfe leisteten und das therapiefreie Intervall bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrückten.
 
Um 09:14 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Goldbach wegen einer gemeldeten Rauchentwicklung im Ortsgebiet alarmiert. Die Erkundung ergab, dass der Rauch auf den Großbrand in Aschaffenburg-Damm zurückzuführen war, sodass der Einsatz kurze Zeit später beendet werden konnte.
 
Bereits um 09:53 Uhr wurden die First Responder der Freiwilligen Feuerwehr Westerngrund zu einem medizinischen Notfall gerufen, bei dem sie bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgend tätig wurden.
 
Um 12:44 Uhr folgte ein Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr Alzenau: Eine Betriebsmittelspur musste abgestreut werden. Nach dem Abbinden der Ölspur wurde die Einsatzstelle an den zuständigen Straßenbaulastträger übergeben.
 
Nur wenige Minuten später, um 12:59 Uhr, rückten die Sanitäter der Feuerwehr Laufach aus, um erneut das therapiefreie Intervall bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken.
 
Der nächste medizinische Notfall folgte um 14:12 Uhr für die Feuerwehr-Sanitäter der Feuerwehr Bessenbach.
 
Um 17:05 Uhr musste die Freiwillige Feuerwehr Sailauf auf der B26 eine Dieselspur abbinden. Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts verlor ein Pkw größere Mengen Betriebsstoffe, die aufgenommen und abgebunden wurden. Die Einsatzstelle wurde anschließend an den zuständigen Straßenbaulastträger übergeben.
 
Um 18:08 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Niedersteinbach gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2305 zwischen Niedersteinbach und Mömbris alarmiert. Zwei Fahrzeuge mit insgesamt drei Insassen waren aus bislang ungeklärter Ursache zusammengestoßen. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten. Auf Anordnung der Polizei wurde die Staatsstraße zunächst vollständig gesperrt. Nach Abschluss der Unfallaufnahme leitete die Feuerwehr den Verkehr wechselseitig an der Einsatzstelle vorbei. Zwei der drei Fahrzeuginsassen wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ein Fahrer konnte nach rettungsdienstlicher Versorgung an der Unfallstelle verbleiben.
 
An den Löscharbeiten beim Großbrand in Aschaffenburg-Damm waren zahlreiche Einheiten beteiligt: der Messzug des Landkreises Aschaffenburg (Freiwillige Feuerwehren Stockstadt, Alzenau, Feldkahl-Rottenberg, Goldbach, Großostheim, Haibach, Kahl, Krombach, Laufach, Waldaschaff und Weibersbrunn) als Zug 53 – Messen, der Löschzug 10 (Goldbach und Hösbach), der Löschzug 3 (Kleinostheim und Hörstein) sowie die Feuerwehr Haibach. Zusätzlich brachte der landkreiseigene Abrollbehälter Atem- und Strahlenschutz, stationiert bei der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim, dringend benötigte Atemschutzgeräte für die Nachlöscharbeiten an die Einsatzstelle.
Ob weitere Kräfte beim Großbrand in Aschaffenburg benötigt werden, ist derzeit unbekannt.
 
Kreisbrandrat Frank Wissel dankt allen Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis für ihren engagierten Einsatz unter den extremen Bedingungen der hochsommerlichen Hitze mit Temperaturen um die 40 Grad im Schatten.
„Das war heute ein besonders belastender Tag für unsere Freiwilligen Feuerwehren. Trotz der Hitze wurden alle Einsätze mit großem Engagement und hoher Professionalität abgearbeitet. Dafür gebührt Ihnen mein Respekt und mein Dank“, so Wissel abschließend.
 
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Bilder vom Verkehrsunfall auf der ST2305 bei Niedersteinbach - Fotos: FF Niedersteinbach
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 13. August 2025

Update 5 Großbrand in Aschaffenburg - Entwarnung: Rauchwolke durch Großbrand einer Lagerhalle - Glattbach, Goldbach, Aschaffenburg-Ost, Aschaffenburg-Damm

 
📍 Betroffenes Gebiet: Glattbach, Goldbach, Aschaffenburg - Ost, Aschaffenburg - Damm
 
Die Rauchentwicklung infolge des Großbrands in Aschaffenburg – Damm ist abgeklungen. Die Warnung ist aufgehoben.
 
Alle Schutzmaßnahmen (Fenster/Türen geschlossen halten, Lüftungen/Klimaanlagen ausschalten) können nun beendet werden.
 
𝗩𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗗𝗮𝗻𝗸 𝗳ü𝗿 𝗜𝗵𝗿𝗲 𝗔𝘂𝗳𝗺𝗲𝗿𝗸𝘀𝗮𝗺𝗸𝗲𝗶𝘁!

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 13. August 2025

Update 4 Großbrand in Aschaffenburg - Landkreiskräfte weiterhin vor Ort, ein Verletzter

 
Seit heute Morgen sind zahlreiche Feuerwehren beim Großbrand im Aschaffenburger Stadtteil Damm im Einsatz.
 
Zur Unterstützung der Nachlöscharbeiten wurde der landkreiseigene Abrollbehälter „Atem- und Strahlenschutz“ alarmiert, der bei der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim stationiert ist. Dieser spezielle, auf einem Wechselladerfahrzeug transportierbare Abrollbehälter führt umfangreiche Ausrüstung für den Atem- und Strahlenschutzeinsatz mit – darunter Pressluftatmer, Atemluftflaschen, Atemschutzmasken sowie Messgeräte. Dadurch können vor Ort weitere Atemschutzgeräte bereitgestellt und die Arbeiten unter sicheren Bedingungen fortgeführt werden.
 
Weiterhin wurde der Löschzug 3 des Landkreises – bestehend aus den Freiwilligen Feuerwehren Hörstein und Kleinostheim – zur Unterstützung bei den Löscharbeiten unter Atemschutz angefordert. Insgesamt machten sich 22 Einsatzkräfte, darunter 14 Atemschutzgeräteträger, auf den Weg nach Aschaffenburg.
 
Während des noch laufenden Einsatzes verletzte sich ein Feuerwehrmann aus dem Landkreis. Er wurde vor Ort durch den Rettungsdienst erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung ins Klinikum gebracht.
𝗪𝗶𝗿 𝘄ü𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗶𝗵𝗺 𝗮𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗴𝘂𝘁𝗲 𝗕𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗚𝗲𝗻𝗲𝘀𝘂𝗻𝗴.
 
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Bild:**5VISION.NEWS**
 
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 13. August 2025

Update 3 Großbrand in Aschaffenburg - Unterstützung aus dem Landkreis

Der Messzug des Landkreises Aschaffenburg war mit insgesamt 46 Einsatzkräften ausgerückt. Mit dem bei der Freiwilligen Feuerwehr Stockstadt stationierten CBRN-Erkundungswagen wurden verschiedene Messpunkte in der Stadt Aschaffenburg und im Landkreis angefahren. Die Messgeräte der Feuerwehr zeigten dabei an keinem der Standorte Schadstoffe in der Luft an. Die restlichen Fahrzeuge des Messzugs konnten ihren Einsatz daraufhin abbrechen und zu ihren Standorten zurückkehren. Mittlerweile ist der gesamte Messzug-Einsatz beendet.
 
Zur weiteren Unterstützung der Löscharbeiten ist weiterhin ein Löschgruppenfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Haibach im Einsatz.
 
Seit 13:10 Uhr unterstützt der Löschzug 10 des Landkreises Aschaffenburg (Hösbach/Goldbach) die Brandbekämpfung vor Ort. Eingesetzt sind der Einsatzleitwagen und ein HLF 20 der Freiwilligen Feuerwehr Goldbach sowie ein HLF 20 der Freiwilligen Feuerwehr Hösbach. Die Einsatzkräfte werden in die laufenden Löscharbeiten eingebunden und entlasten damit die Kräfte der Feuerwehr Aschaffenburg.
 
Bilder: **5VISION.NEWS**
 
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 13. August 2025

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