

Am Montag, den 11. August 2025, fand am Feuerwehrhaus Feldkahl-Rottenberg ein abwechslungsreicher und lehrreicher Ferienspieltag statt. Insgesamt 13 Kinder im Alter zwischen 9 und 12 Jahren nutzten die Gelegenheit, die Arbeit der Feuerwehr aus nächster Nähe kennenzulernen.
Nach der offiziellen Begrüßung und der Vorstellung der Betreuer startete der Tag mit einer anschaulichen Präsentation über die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr sowie einer Vorstellung der persönlichen Schutzausrüstung.
Beim anschließenden Rundgang durchs Feuerwehrhaus und die Einsatzfahrzeuge staunten die Kinder nicht schlecht. In kleinen Gruppen erfuhren sie, welche Geräte wo im Löschfahrzeug verstaut sind, wie diese im Einsatz helfen – und schätzten gemeinsam, wie viele Meter Schlauch wohl auf dem Schlauchwagen verlastet sind.
Nahtlos weiter ging es mit den Praxisstationen: Während die einen ihr Können an der Spritzwand unter Beweis stellten, zeigten die anderen am hydraulischen Spreizer viel Fingerspitzengefühl und manövrierten einen Tennisball geschickt von Pylone zu Pylone.
Nach so viel Technik und Geschicklichkeit war Action angesagt: Auf einem kleinen Spielfeld wurde eine Runde Wasserfußball gespielt.
Der Höhepunkt des Tages folgte mit einer Rundfahrt im Feuerwehrauto. Strahlende Gesichter und winkende Hände begleiteten das Fahrzeug auf seiner kurzen Tour durch Feldkahl und Rottenberg.
Zum Abschluss gab es eine kurze Feedbackrunde, bei der die Kinder ihre Erlebnisse teilten. Als süße Belohnung bekam jedes Kind noch ein Eis – der perfekte Ausklang für einen rundum gelungenen Vormittag.
Ein besonderer Dank gilt den beteiligten Kameradinnen und Kameraden, die mit ihrem Engagement diesen gelungenen Tag ermöglicht haben.
Text und Bilder: Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg



Am 12.08.2025 wurde gegen 10:45 Uhr von der Integrierten Leitstelle die Freiw. Feuerwehr Großostheim zur Unterstützung eines laufenden Rettungsdiensteinsatzes in der Pflaumheimer Straße alarmiert.
Für den Rettungsdiensteinsatz war ein Rettungshubschrauber dazu alarmiert worden. Die Großostheimer Feuerwehr sicherte die Landung und den späteren Start des Rettungshubschraubers Christoph 2 aus Frankfurt in der Nähe des Notfallortes auf freiem Feld am Ortseingang von Großostheim ab.
Nach dem Start des Rettungshubschraubers war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
(Quelle und Bild FF Großostheim)
Der Landkreis Aschaffenburg hat zur Vegetationsbrandbekämpfung drei Regnersysteme mit Kreisregner beschafft und bei den Gerätesätzen zur Waldbrandbekämpfung bei den Feuerwehren in Heigenbrücken, Waldaschaff und Großostheim stationiert. Die Freiw. Feuerwehr Großostheim hat ihr zugewiesenes landkreiseigenes Regnersystem noch durch ein weiteres gemeindeeigenes System ergänzt und die Freiw. Feuerwehr Kahl hat ebenfalls zwei weitere gemeindeeigene Systeme gekauft. Es stehen damit im gesamten Landkreis insgesamt sechs solcher Systeme zur Verfügung, die je nach Lage einzeln oder auch alle gemeinsam zum Einsatz gebracht werden können.
Ein Regnersystem besteht aus drei Regnern, die in einer Eurobox verstaut sind.
Inhalt der Eurobox:
3 x Regnergrundaufnahme
3 x Absperrorgane
3 x Kreisregner mit Durchfluss von jeweils ca. 40 l/min

Aufgrund des zwischenzeitlich wieder hochsommerlichen Wetters mit langer Sonnenscheindauer ohne Niederschlag, herrscht in großen Teilen des Regierungsbezirks Unterfranken wieder eine hohe Waldbrandgefahr.
Flächendeckend herrscht für Unterfranken am Freitag, den 15.08.2025 auch eine hohe Gefahr nach dem Grasland-Feuerindex, der die Feuergefährdung von offenem, nicht abgeschattetem Gelände mit abgestorbener Wildgrasauflage ohne grünen Unterwuchs beschreibt.
Deshalb ordnet die Regierung von Unterfranken vom 15.08.2025 bis 07.08.2025 die Luftbeobachtung der Fluren und Wälder für den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken an.
Über eine West- und eine Ost-Route wird an den drei angeordneten Tagen von der Flugbereitschaft Unterfranken der Luftrettungsstaffel Bayern e.V. mit Flächenflugzeugen ganz Unterfranken täglich einmal beflogen. Die West-Route beinhaltet auch unseren Bayer. Untermain.
Die Funkrufnamen für die Luftbeobachter ergeben sich aus den Einsatzstützpunkten der Flugbereitschaft Unterfranken der Luftrettungsstaffel Bayern e.V. von dem das Flugzeug aktuell zum Einsatz kommt.
West-Route
15. + 17.08. Hettstadt: „Kater Unterfranken 15/2“
16.08. Mainbullau: „Kater Unterfranken 15/3“
Ost-Route
15. + 17.08. Haßfurt: „Kater Unterfranken 15/1"
16.08. Schweinfurt-Süd: „Kater Unterfranken 15/4“
An zwei Tagen kommen auf der Westroute jeweils ein mitfliegender Luftbeobachter aus unserem Landkreis zum Einsatz:
16.08.2025 Timo Elsesser
17.08.2025 Stefan Scherf
Das seit 29.03.2025 vom Flugplatz Giebelstadt aus in Dienst gestellte Schnelle Einsatzflugzeug (SEF) trägt den Funkrufnamen „Kater Unterfranken 15/5“ und kann jederzeit von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang für notwendige Luftbeobachtungen in ganz Unterfranken über die ILS Würzburg alarmiert werden.





Da es insbesondere in den Sommermonaten verstärkt zu Konflikten mit Wespen und Hornissen - die unter Naturschutz stehen - kommen kann, wurde von der unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt ein Wespenberaternetzwerk aufgebaut. Das Netzwerk besteht aus ehrenamtlichen Wespenberaterinnen und -beratern, die speziell geschult sind und über die Insekten aufklären. Bei Bedarf erfolgt die Beratung auch vor Ort. Das Angebot ist kostenlos.
Für die Beratung benötigen die Wespenberaterinnen und -berater folgende Angaben:
- Anschrift des betroffenen Grundstücks
- Kontaktdaten (Postanschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse)
- Kurze Schilderung der Situation
- Aussagekräftige Fotos (falls vorhanden)
Die Liste der Wespenberaterinnen und -berater mit ihren Einsatzgebieten ist auf der Homepage des Landkreises unter www.landkreis-aschaffenburg.de/Wespenberatung veröffentlicht.
Hier sind ebenfalls allgemeine Informationen und Tipps zu den Insekten zu finden.
Bilder und Text: KBM Fischer





