• Start
  • News
    • Alle Nachrichten
    • Naturgefahren
    • Social Media
    • Zeitungen
      • Brandwacht
      • Florian kommen
      • Deutsche Feuerwehr Zeitung
  • Einsätze
  • Termine
  • Lehrgänge
    • Lkr. Lehrgänge
    • SFS Lehrgänge
  • Feuerwehr
    • Ausbildung
      • ASZ Goldbach
      • BÜC Stockstadt
      • Knoten
      • Feuerwehr Lernbar
      • Erste Hilfe kompakt
      • Atemschutzlexikon
      • Schaumtrainer
      • Ausbilder Entschädigung
      • Leistungsprüfungen
    • Downloads
    • Programme
      • ELDIS
      • Fireboard
      • Webmodul Flächenlage
      • EPSweb
      • FeWis
      • MP Feuer
      • webKONRAD
    • Verleihmöglichkeiten JF
    • Verleihmöglichkeiten
  • Über uns
    • Benefiz Konzert 2026
    • Verbandsausschuss
    • Organisationsstruktur Kreisbrandinspektion
    • Gebietsaufteilung
    • Kinderfeuerwehr
    • Historie
    • Kontakt
    • Verbandsvorstandschaft
  • Bürgerinfos
  • Login
    • Registrieren

MTA Basismodul im KBM-Bezirk 2/3

Die Kreisbrandinspektion bietet gemeinsam mit dem Kreisfeuerwehrverband ein MTA Basismodul im KBM Bezirk 2/3 an folgenden Terminen an:

Freitag, 19.09.2025 bis Sonntag, 21.09.2025 - Ausbildungsort FF Mespelbrunn
Samstag, 04.10.2025 bis Sonntag, 05.10.2025 - Ausbildungsort FF Heimbuchenthal
Samstag, 11.10.2025 bis Sonntag, 12.10.2025 - Ausbildungsort FF Dammbach
Freitag, 24.10.2025 bis Sonntag, 26.10.2025 - Ausbildungsort FF Rothenbuch
Samstag, 15.11.2025 bis Sonntag, 16.11.2025 - Ausbildungsort FF Bessenbach
Samstag, 22.11.2025 bis Sonntag, 23.11.2025 - Ausbildungsort FF Weibersbrunn

Teilnehmerzahl: - Maximal 20 TN

Anmeldung / Buchung: Über die Lehrgangsverwaltung auf KFV Homepage (www.kfv-ab.de) ab dem 11.08.2025, 09:00 Uhr möglich

Ein Unterrichtsplan mit genauen Zeiten wird vor Lehrgangsbeginn per Email an die entsprechende Feuerwehr versandt. Es erfolgt kein separates Einladungsschreiben an die einzelnen Teilnehmer.

Für Fragen zu diesem MTA-Basismodul steht KBM Timo Krimm per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gerne zur Verfügung.

MTA

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 09. August 2025

Neues Tanklöschfahrzeug TLF 3000 für die Freiwillige Feuerwehr Kahl am Main

Anfang August wurde der Freiwilligen Feuerwehr Kahl ein neues Tanklöschfahrzeug TLF 3000 ausgeliefert. Es ersetzt das bisherige TLF 24/50 aus dem Jahr 1991 und wird zukünftig unter dem Funkrufnamen Florian Kahl 21/1 eingesetzt.
Der Aufbau stammt von der Firma Magirus in Ulm und basiert auf einem 280 PS starken Volvo-Fahrgestell mit Allradantrieb und Automatikgetriebe. Das Fahrzeug bietet Platz für eine
Truppbesatzung (1/2) und verfügt über einen Wassertank mit 4.000 Litern Fassungsvermögen.
Die Hauptaufgabe des neuen Fahrzeugs besteht im Wassertransport in Gebieten ohne Hydrantennetz – etwa bei Wald- und Flächenbränden, Fahrzeugbränden auf Staatsstraßen oder der Autobahn sowie bei der Löschwasserversorgung im Pendelverkehr.
 
𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻 𝗧𝗟𝗙 𝟯𝟬𝟬𝟬 – 𝗙𝗹𝗼𝗿𝗶𝗮𝗻 𝗞𝗮𝗵𝗹 𝟮𝟭/𝟭:
• Fahrgestell: Volvo FL 280 4x4, Automatikgetriebe und Allradantrieb
• Aufbauhersteller: Magirus
• Wassertankvolumen: 4.000 Liter
• Pumpe: FPN 10-2000
• Besatzung: 1/2
• Teklite-Lichtmast am Heck mit 6 LED-Scheinwerfern
• Alco-Werfer auf dem Dach, klappbar
• Frontsprühbalken mit 4 Düsen
• Pump and Roll Betrieb
 
Neben der vollständigen Beladung gemäß Norm verfügt das Fahrzeug über zusätzliche Ausrüstung zur Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung. Dazu zählen unter anderem D-Schlauchmaterial, Löschrucksäcke und Feuerpatschen. Zur weiteren Ausstattung gehören ein fest verbauter Wasserwerfer auf dem Dach sowie ein Sprühbalken an der Front. Zusätzlich zu den Pulver- und Kohlendioxidlöschern wurden auch Handfeuerlöscher für Fett-, Lithium- und
Metallbrände verlastet.
 
Der Allradantrieb mit Vorderachs-, Hinterachs- und Mitteldifferenzialsperre sorgt für zuverlässige Geländegängigkeit – auch unter schwierigen Einsatzbedingungen. Diese Kombination aus Technik und Ausrüstung ermöglicht einen flexiblen und wirkungsvollen Einsatz sowohl bei Industrie- als auch bei Vegetationsbränden.
 
Nach einer ausführlichen Einweisung der Maschinisten in das Fahrzeug, die Bedienung der Pumpe und der Sonderfunktionen ist die Indienststellung des Fahrzeugs für Mitte August geplant. Damit steht der Feuerwehr Kahl am Main ein leistungsstarkes und modernesEinsatzmittel zur Verfügung – zum Schutz aller Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde.
 
Text und Bilder: Marwin Stephan, stellv. Kommandant, Feuerwehr Kahl
 
MST TLF3000 FF Kahl 1MST TLF3000 FF Kahl 2MST TLF3000 FF Kahl 3MST TLF3000 FF Kahl 4MST TLF3000 FF Kahl 5MST TLF3000 FF Kahl 6MST TLF3000 FF Kahl 7MST TLF3000 FF Kahl 8MST TLF3000 FF Kahl 9MST TLF3000 FF Kahl 10
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 09. August 2025

Freiwillige Feuerwehr Stockstadt am 08.08.2025: Unfälle, Rauch, qualmender PKW, Öl im Main und Betriebsmittelspur

 
Am Freitag, 08.08.2025 galt es für die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt eine ganze Reihe von Einsätzen zu bewältigen.
 
𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 𝟮𝟬𝟮𝟱-𝟭𝟱𝟱, 𝟬𝟬:𝟮𝟵 𝗨𝗵𝗿 - 𝗨𝗻𝗳𝗮𝗹𝗹 𝗔𝘂𝘁𝗼𝗯𝗮𝗵𝗻 𝗔𝟯
Gleich in der ersten Stunde des Tages wurden wir zu einem Unfall auf die Autobahn A3 gerufen. Zwischen der Anschlussstelle Stockstadt und dem Dreieck Seligenstadt waren drei Fahrzeuge kollidiert. Der verunfallte PKW, ein Kleintransporter und ein weiterer Kleintransporter mit Autoanhänger kamen alle auf der Standspur und dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Von den insgesamt zwölf Insassen waren zwei verletzt und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Für die Unfallaufnahme und Spurensicherung wurde die Autobahn von der Polizei für etwa eine Stunde gesperrt. Danach waren zwei Fahrspuren wieder befahrbar. Die Feuerwehr unterstützte die Versorgung der Betroffenen und Verletzten, sicherte die Unfallstelle und nahm ausgetretene Betriebsstoffe auf. Wir waren vier Einsatzfahrzeugen vor Ort.
 
𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 𝟮𝟬𝟮𝟱-𝟭𝟱𝟲, 𝟭𝟭:𝟯𝟰 𝗨𝗵𝗿 - 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗱 𝗕𝟯, 𝗥𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴
Am Vormittag wurden wir zu einer Rauchentwicklung im Gebäude in die Siedlungsstraße gerufen. Der befürchtete Wohnungsbrand bestätigte sich glücklicherweise nicht. Nachbarn hatten Rauch bemerkt und vollkommen richtig über Notruf 112 die Feuerwehr verständigt. Als Ursache des Rauchs konnte ein bewachtes Gartenfeuer ausgemacht werden. Wir konnten, ohne tätig zu werden wieder abrücken. Wir waren mit vier Einsatzfahrzeugen vor Ort.
 
𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 𝟮𝟬𝟮𝟱-𝟭𝟱𝟳, 𝟭𝟯:𝟮𝟴 𝗨𝗵𝗿 - 𝗣𝗞𝗪-𝗕𝗿𝗮𝗻𝗱
An frühen Nachmittag wurden wir zu einem qualmenden Personenwagen in die Taunusstraße gerufen. Dort stellten wir fest, dass die Batterie des Fahrzeugs beschädigt war, sich erhitzte und daher rauchte. Die Batterie wurde von der Feuerwehr ausgebaut und gesichert. Nach einer halben Stunde war der Einsatz beendet. Wir waren mit drei Fahrzeugen vor Ort.
 
𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 𝟮𝟬𝟮𝟱-𝟭𝟱𝟴, 𝟭𝟱:𝟱𝟳 𝗨𝗵𝗿 - 𝗨𝗻𝗳𝗮𝗹𝗹 𝗔𝘂𝘁𝗼𝗯𝗮𝗵𝗻 𝗔𝟯
Am Nachmittag erhielten wir erneut einen Alarm zu einem Unfall auf die Autobahn A3 in Fahrtrichtung Würzburg. Ein Lastwagen war in die Mittelleitplanke geraten und hatte sich dort verkeilt. Der Fahrer wurde verletzt und vom Rettungsdienst versorgt. Bei dem Unfall waren drei weitere Personenwagen beteiligt, deren Insassen blieben unverletzt. Wegen des Unfalls musste die Autobahn zeitweise voll gesperrt werden, der Verkehr wurde über die Regionalspur geführt. Später konnte zwei Spuren wieder freigegeben werden. Es bildete sich ein Stau von vier Kilometer Länge. Aufgrund der Unfallsituation muss der Lastwagen durch ein Bergeunternehmen aus der Leitplanke befreit werden. Daher wurde die Einsatzstelle gegen 17:00 Uhr an die Autobahnmeisterei übergeben. Wir waren vier Fahrzeugen vor Ort.
 
𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 𝟮𝟬𝟮𝟱-𝟭𝟱𝟵, 𝟭𝟵:𝟬𝟬 𝗨𝗵𝗿 - Ö𝗹 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗠𝗮𝗶𝗻
Ein Regenüberlauf in Aschaffenburg war für eine Ölverschmutzung im Main am Montag verantwortlich. Um die Ölverschmutzung einzudämmen, wurde Montagabend von der Feuerwehr eine 150 Meter lange Ölsperre in den Main eingebracht und ein Vlies zum Auffangen des Öls ausgelegt. Heute wurde durch die Feuerwehren Karlstein und Stockstadt das Vlies wieder aus dem Main entfernt und die Ölsperre aus dem Main geholt. Hierzu waren zwei Feuerwehrboote im Einsatz. An der Maßnahme waren vier Fahrzeuge und 20 Einsatzkräfte aus Karlstein beteiligt, zwei Fahrzeuge und sechs Einsatzkräfte kamen aus Stockstadt. Während in Karlstein sich am Abend noch umfangreiche Reinigungsarbeiten anschlossen, wurde die Feuerwehrleute aus Stockstadt bei Erreichen ihres Feuerwehrhauses erneut alarmiert.
 
𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 𝟮𝟬𝟮𝟱-𝟭𝟯𝟬, 𝟮𝟬:𝟬𝟳 𝗨𝗵𝗿 - 𝗔𝘂𝘀𝗹𝗮𝘂𝗳𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝘀𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹 𝗔𝘂𝘁𝗼𝗯𝗮𝗵𝗻 𝗔𝟯
Der sechste Alarm des Tages erreichte die Feuerwehr Stockstadt um 20:07 Uhr. Erneut ging es auf die Autobahn A3. Dort hatte ein Kleintransporter nach einem Defekt Motoröl verloren. Die ca. 300 Meter lange Ölspur wurde von der Feuerwehr beseitigt. Nach einer Stunde war der letzte Einsatz des Tages erledigt. Wir waren mit vier Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften vor Ort.
 
Auf der Homepage der Feuerwehr Stockstadt www.ffw-stockstadt.de gibt es weitere Bilder zu den Einsätzen.
 
Text: Armin Lerch, Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt
Fotos: Feuerwehr Stockstadt, Feuerwehr Karlstein
 
Einsatz 2025 155 Bild 01Einsatz 2025 158 Bild 02Einsatz 2025 158 Bild 05Einsatz 2025 158 Bild 07Einsatz 2025 159 Bild 01Einsatz 2025 159 Bild 04Einsatz 2025 159 Bild 05Einsatz 2025 159 Bild 07Einsatz 2025 159 Bild 09Einsatz 2025 159 Bild 12Einsatz 2025 159 Bild 13Einsatz 2025 160 Bild 01Einsatz 2025 160 Bild 05
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 09. August 2025

Lange Nacht der Feuerwehr am 27. September 2025

Anbei der Hinweis des LFV Bayern auf die Lange Nacht der Feuerwehr in Bayern am 27.09.2025.

Wenn ihr daran teilnehmt, wäre es schön, wenn ihr euch über die Homepage des LFV anmeldet, so dass man sehen kann, welche Feuerwehren aus unserem Landkreis daran teilnehmen. Einige Feuerwehren aus unserem Landkreis haben dies bereits gemacht.

Gerne veröffentlichen wir auch eure Werbung für die Veranstaltungen in eurem Ort über die Homepage des KFV

 

Bayernweite Lange Nacht der Feuerwehr – 27.09.2025

Im Rahmen der Feuerwehraktionswoche (20.09. bis 28.09.) findet erneut eine Lange Nacht der Feuerwehr statt. Der LFV Bayern lädt auch in diesem Jahr alle Feuerwehren herzlich ein, sich an der bayernweiten Langen Nacht der Feuerwehr zu beteiligen. Alle angemeldeten Veranstaltungen fließen in die bayernweite Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ein, um so die örtlichen Veranstaltungen zu unterstützen.

Hinweis: gerne listen wir neben der "Langen Nacht" auch alle anderen Aktionen während der Feuerwehraktionswoche.

Informationen und Anmeldung unter https://www.lfv-bayern.de/langenacht/

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 08. August 2025

Hybrid-Seminar "Ausbilder für Brandschutzerziehung in der Grundschule"

Hybrid-Seminar "Ausbilder für Brandschutzerziehung in der Grundschule" 
Anmeldeschluss: 6.10.

Auch in diesem Jahr bietet der Fachbereich 9 - Brandschutzerziehung, Brandschutzaufklärung des LFV Bayern wieder ein Hybrid-Seminar "Ausbilder für Brandschutzerziehung in der Grundschule" an. Brandschutzerzieher/innen, die als Ausbilder für den Lehrgang „Brandschutzerziehung in der Grundschule“ auf Kreisebene tätig werden wollen, werden in 11 UE in die Lage versetzt, einen Lehrgang „Brandschutzerziehung in der Grundschule“ auf Kreisebene selbständig zu organisieren und hierzu die theoretische und praktische Ausbildung nach dem LFV-Konzept eigenverantwortlich durchführen können.

Teilnahmemöglichkeit: 13.10. und 16.10. (nur online), sowie 18.10. (SFS-R oder online).

Weitere Informationen: https://www.lfv-bayern.de/termine/hybrid-seminar-ausbilder-fur-brandschutzerziehung-in-der-grundschule-2025/

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 08. August 2025

Nächste FUNKE-Fachtagung am 25.10.2025 in Marktredwitz mit dem Thema CBRN-Bewältigung

Am 25.10.2025 findet in der Stadthalle in Marktredwitz die nächste FUNKE-Fachtagung statt. Sie dient dem Austausch, der Vernetzung und dem Wissenstransfer für Unterstützungs-, Fach- und Führungsgruppen insbesondere von Feuerwehren und Hilfsorganisationen zur effektiven Zusammenarbeit bei Großschadenslagen.

Freuen Sie sich diesmal auf spannende Vorträge, innovative Praxisberichte und wertvollen Austausch zum Thema CBRN-Bewältigung.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Anmeldung FUNKE 2025, Marktredwitz - Fachtagung FUNKE

Funke 2025

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. August 2025

2 freie Plätze beim Lehrgang Atemschutzgeräteträger Vollzeit

Wir haben aktuell 2 freie Plätze beim Lehrgang Atemschutzgeräteträger in Vollzeit vom 18.08.2025 - 22.08.2025.

Die Anmeldungen hierzu sind weiterhin über das Online-Buchungsportal möglich.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 08. August 2025

Unfall auf der Autobahn A3 bei Stockstadt

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, den 08.08.2025, wurde um 0:29 Uhr die Feuerwehr Stockstadt auf die Autobahn A3 zu einem Verkehrsunfall gerufen.

Zwischen der Anschlussstelle Stockstadt und dem Dreieck Seligenstadt waren drei Fahrzeuge kollidiert. Der verunfallte PKW, ein Kleintransporter und ein weiterer Kleintransporter mit Autoanhänger kamen alle auf der Standspur und dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Von den insgesamt zwölf Insassen waren zwei verletzt und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Für die Unfallaufnahme und Spurensicherung wurde die Autobahn von der Polizei für etwa eine Stunde gesperrt. Danach waren zwei Fahrspuren wieder befahrbar. Die Feuerwehr unterstützte die Versorgung der Betroffenen und Verletzten, sicherte die Unfallstelle und nahm ausgetretene Betriebsstoffe auf.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Stockstadt mit vier Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften, Kreisbrandinspektor Otto Hofmann, der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter, sowie die Polizei mit mehreren Fahrzeugen.

Text und Fotos, Armin Lerch, Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Stockstadt

Einsatz 2025 155 Bild 01Einsatz 2025 155 Bild 02 anonymizedEinsatz 2025 155 Bild 03Einsatz 2025 155 Bild 05Einsatz 2025 155 Bild 08

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 08. August 2025

Feuerwehreinsatz nach Verkehrsunfall in Alzenau

Am Donnerstagnachmittag (07.08.25) um 15:56 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Alzenau mit dem Alarmstichwort „Verkehrsunfall mit PKW“ in die Wasserloser Straße alarmiert. Auf Höhe der Einmündung zur Kirchbergstraße kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einer Kollision zweier Pkw, darunter ein Elektrofahrzeug.

Insgesamt befanden sich drei Personen, darunter auch ein Kleinkind, in den beteiligten Fahrzeugen. Der gleichzeitig mit der Feuerwehr eingetroffene Rettungsdienst – ein Rettungswagen aus der BRK-Rettungswache Alzenau – übernahm umgehend die medizinische Erstversorgung. Glücklicherweise konnten nach einem kurzen Gesundheitscheck alle Beteiligten unverletzt an der Einsatzstelle verbleiben.

Die Feuerwehr übernahm die Sicherung der Unfallstelle gegen Brandgefahr sowie die Verkehrsabsicherung. Das beteiligte Elektrofahrzeug wurde vorsorglich mit einem Emergency Plug stromlos geschaltet. Auslaufende Betriebsstoffe wurden abgestreut und aufgenommen. Nach dem Abtransport der nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge wurde die Straße gründlich gereinigt.

Aufgrund der stadtfestbedingten Vollsperrung der Innenstadt musste durch die Feuerwehr eine weiträumige Umleitung eingerichtet werden, was zu einem erhöhten Personalbedarf führte.

Im Einsatz waren insgesamt 17 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen unter der Leitung des zweiten stellvertretenden Kommandanten Frank Lehrian.

IMG 1402 anonymizedIMG 1403IMG 1406 anonymizedIMG 1409 anonymized

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 07. August 2025

Feuerwehren fordern: Zivil- und Katastrophenschutz ist eine gemeinsame Aufgabe

DFV - Klare Strukturen, starke Ehrenamt-Förderung und abgestimmte Ressourcen notwendig

Zivil- und Katastrophenschutz kann nur gelingen, wenn alle Akteure an einem Strang ziehen – das betont der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) angesichts der aktuellen organisatorischen wie finanziellen Herausforderungen. „Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die Bund, Länder, Kommunen, Hilfsorganisationen, Wirtschaft und Bevölkerung gleichermaßen einbindet“, erklärt DFV-Präsident Karl-Heinz Banse. Er stellt die sechs Kernforderungen des Deutschen Feuerwehrverbandes zum Zivil- und Katastrophenschutz klar.

Die Feuerwehren übernehmen hierin eine unverzichtbare Schlüsselrolle. Sie sind flächendeckend präsent – in Städten ebenso wie im ländlichen Raum. Sie kennen ihre Regionen, Strukturen und Risiken wie kein anderer und genießen tiefes Vertrauen in der Bevölkerung. Gleichzeitig können sie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten flexibel auch in anderen Regionen einsetzen, wie etwa bei den Hochwassereinsätzen im Ahrtal oder in Süddeutschland. Diese regionale Verwurzelung kombiniert mit überregionaler Adaptionsfähigkeit macht sie zu unverzichtbaren Partnern im Bevölkerungsschutz.

1. Koordiniertes Fähigkeitsmanagement statt isolierter Maßnahmen
Die Feuerwehren fordern, das System des Bevölkerungsschutzes konsequent am Fähigkeitsmanagement auszurichten. Das bedeutet: Nicht nur Fahrzeuge und Geräte zählen, sondern klar definieren, welche Fähigkeiten in Krisenlagen bereitstehen müssen – von Hochwasserrettung bis Notstromversorgung. „Nur wenn alle Akteure ihre Fähigkeiten transparent machen und wir Doppelstrukturen vermeiden, können wir Ressourcen effizient nutzen“, betont Karl-Heinz Banse. Das geplante KRITIS-Dachgesetz zum Schutz kritischer Infrastrukturen unterstreicht die Bedeutung dieses Ansatzes: Resilienz und Sicherheit müssen ganzheitlich gedacht werden – mit abgestimmten Beschaffungen, gemeinsamen Standards und verbindlicher Zusammenarbeit.

2. Keine pauschalen Finanzforderungen – gezielte Investitionen statt Stückwerk
Die Feuerwehren wollen keine pauschalen finanziellen Forderungen aufstellen. Investitionen müssen dort erfolgen, wo sie im Rahmen des Fähigkeitsmanagements den größten Effekt bringen. „Das bedeutet: Weg von isolierten Einzelmaßnahmen, hin zu vernetzten Strukturen und abgestimmter Beschaffung“, so der DFV-Präsident.

3. Doppelbelastung verhindern: Transparenz und statistische Realität schaffen
Viele Einsatzkräfte engagieren sich mehrfach – etwa als Berufsfeuerwehrangehörige und in einer Freiwilligen Feuerwehr oder als Pflegekraft zusätzlich im Katastrophenschutz. Diese Doppelmitgliedschaften bergen zwei Risiken: erstens die Gefahr der Überlastung der Helferinnen und Helfer, und zweitens fehlende statistische Klarheit darüber, wie viele Einsatzkräfte im Ernstfall tatsächlich verfügbar sind. „Wir müssen wissen, wie groß unser handlungsfähiges Potenzial in der Realität ist. Ohne diese Transparenz laufen wir Gefahr, uns auf Zahlen zu verlassen, die in der Krise nicht tragfähig sind“, erklärt Banse.
 
4. Selbstschutz fördern: Bevölkerung für Krisen befähigen
Zivil- und Katastrophenschutz funktioniert nur, wenn die Bevölkerung selbst handlungsfähig ist. Deshalb unterstützen die Feuerwehren den Ausbau der Fähigkeit zur Selbsthilfe. Dazu gehört, bestehende Strukturen zu stärken – etwa an feuerwehrtechnischen Ausbildungszentren – und bereits vorhandene Ansätze wie praxisorientierte Brandschutzausbildung in Schulen auszubauen. „Wir müssen bei den Jüngsten beginnen und in allen Altersgruppen Kompetenzen vermitteln, damit die Menschen sich in Krisen selbst schützen und andere unterstützen können“, betont der DFV-Präsident.

5. Ehrenamt stärken: Rückgrat des Bevölkerungsschutzes sichern
Das Ehrenamt ist das Fundament des Zivil- und Katastrophenschutzes – mehr als 95 Prozent der Feuerwehrangehörigen in Deutschland leisten ihren Dienst freiwillig. Dieses Engagement ist nicht selbstverständlich. Wir müssen es konsequent fördern und rechtlich absichern – nicht mit Lippenbekenntnissen, sondern mit verbindlichen Rahmenbedingungen. Dazu gehören:

- Bessere Vereinbarkeit von Ehrenamt, Beruf und Familie durch flexible Arbeitszeitmodelle und klare Freistellungsregelungen.
- Rechtssicherheit und Absicherung für Einsatzkräfte, die im Dienst ausfallen oder Nachteile im Beruf erleiden.
- Gesellschaftliche Anerkennung, die über symbolische Wertschätzung hinausgeht, etwa steuerliche Vorteile, rentenrechtliche Berücksichtigung und Vergünstigungen.
- Neue Wege für das Ehrenamt: Neben aktiven Einsatzkräften müssen auch Zielgruppen wie Rentnerinnen und Rentner, Studierende oder Menschen mit berufsspezifischem Know-how stärker eingebunden werden – etwa in Ausbildung, Logistik, Krisenkommunikation.

„Wenn wir das Ehrenamt nicht mutig und innovativ stärken, droht uns ein schleichender Systemkollaps im Bevölkerungsschutz. Wir brauchen ein Update – jetzt“, fordert der DFV-Präsident.

6. Personelle Verfügbarkeit sicherstellen – auch für Spezialisten
Wie die Bemühungen um die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung im Katastrophenfall im geplanten Gesundheitssicherstellungsgesetz zeigen, sind verlässliche Strukturen entscheidend, um in Krisen auf ausreichend Personal zurückgreifen zu können. Für den Bevölkerungsschutz bedeutet das: Wir brauchen verbindliche Mechanismen, um genügend Einsatzkräfte und Spezialisten im Ernstfall verfügbar zu haben – von der Löschgruppe bis zum Experten für chemische, biologische, radioaktive und nukleare Gefahren. „Ohne klare Regelungen, auch mit Gesetzen, wie wir Personal im Krisenfall bündeln, riskieren wir gefährliche Lücken“, warnt Karl-Heinz Banse.

Hintergrund:
Die Forderungen des DFV basieren auf den Erfahrungen der vergangenen Jahre, in denen Extremwetter, Pandemien und geopolitische Krisen die Belastungsgrenzen des Bevölkerungsschutzes deutlich gemacht haben. Gleichzeitig zeigen neue sicherheitspolitische Herausforderungen, Cybergefahren und hybride Bedrohungen, dass der klassische Zivilschutz ebenfalls neu bewertet und gestärkt werden muss. Zur aktuellen Debatte um Wehrpflicht und Pflichtdienste äußert sich der DFV nicht. Ein Pflichtdienst könnte jedoch auch den Feuerwehren zugutekommen, indem er zusätzliche personelle Ressourcen erschließt.

Weitere Informationen stehen im Positionspapier des Deutschen Feuerwehrverbandes zum Zivil- und Katastrophenschutz unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.feuerwehrverband.de/fachliches/publikationen/positionspapier-zivil-und-katastrophenschutz/

DFV

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. August 2025

Seite 91 von 320

  • 86
  • 87
  • 88
  • 89
  • 90
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
Copyright © 2026 Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg e.V.. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
  • Admin
  • Impressum